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 Betreff des Beitrags: Re: Buergerkrieg in Deutschland?
BeitragVerfasst: Fr 9. Feb 2018, 17:19 
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Hi, das ist der Grund warum ich für SV bin.
Die, die dann auf die Straße gehen, sind die die ihren Kopf nicht benutzen und deren Welt dann zusammen gebrochen ist.
Ich denke wenn es zu einem Zusammenbruch kommt, kommen die freigeister damit klar, aber die systemanhänger nicht.

Mal was im Netz gefunden.
https://youtu.be/z9kI2OSswiQ

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Was wir in dieser Welt brauchen sind ein paar Verrückte mehr, denn seht wohin uns die Normalen gebracht haben. "George Bernard Shaw"
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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: Fr 9. Feb 2018, 17:19 


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 Betreff des Beitrags: Re: Buergerkrieg in Deutschland?
BeitragVerfasst: Di 13. Feb 2018, 15:27 
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Wie viel würdet ihr Wetten, das es in 2 Jahren mit der Wirtschaft Berg ab geht?

Hier wettet ein Unternehmen 14Milliarden $, das in Europa die wirtschaftliche Lage "kippt"
http://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/marktberichte/bridgewater-investmentguru-ray-dalio-wettet-gegen-siemens-und-warnt-vor-rezession/20954634.html

Er wettet aber "nur" das die Aktien fallen, aber wie viel schlechter es wird sagt das nicht aus.

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 Betreff des Beitrags: Re: Buergerkrieg in Deutschland?
BeitragVerfasst: Di 13. Feb 2018, 19:51 
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Schamane

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Zitat:
Wie viel würdet ihr Wetten, das es in 2 Jahren mit der Wirtschaft Berg ab geht?


wetten würde ich nicht, aber der Kursturz letzte Woche könnte schon ein Signal sein, das da was im Busch ist
davon abgesehen: die wahren Bomben befinden sich nicht in der Wirtschaft, sondern im Finanzcasino
in der Wirschaft gibt es immer Auf und Ab, das ist normal


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 Betreff des Beitrags: Re: Buergerkrieg in Deutschland?
BeitragVerfasst: Mi 14. Feb 2018, 05:49 
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Waldschrat
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Was ich ueber diese kuerzlichen Kurs-Stuerze gelesen habe ist, dass an den Boersen inzwischen ueberwiegend Computer die Entscheidungen beeinflussen.
Wo ein Mensch (allein entscheidend) eher etwas vorsichtiger waere, koennen diese Maschinen die letzten Prozentpunkte ausreizen.

Ich wuerde mein Geld nicht verwetten - in keine Richtung. Ich wuerde es fuer Saatgut und Tiere eintauschen.
Wenn dann der Crash kaeme, gaebe es zu essen und wenn's geht sogar auch fuer die Crasher.
Wenn er nicht kommt, gaebe es immer noch etwas zu essen.

Was dieser Finanz-Overlord Dalio und seine Kumpels in meinen Augen verkehrt machen:
Er sieht das Geld sich aufloesen und versucht, es mit mehr Geld auszugleichen.
Das ist doch so als ob man versucht, einen angreifenden Haifisch zu ertraenken.


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 Betreff des Beitrags: Re: Buergerkrieg in Deutschland?
BeitragVerfasst: Mi 14. Feb 2018, 08:34 
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Tunnelmensch
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Andreas hat geschrieben:
Was ich ueber diese kuerzlichen Kurs-Stuerze gelesen habe ist, dass an den Boersen inzwischen ueberwiegend Computer die Entscheidungen beeinflussen.
Wo ein Mensch (allein entscheidend) eher etwas vorsichtiger waere, koennen diese Maschinen die letzten Prozentpunkte ausreizen.


dann knall ich dir mal wieder einen link vor, weil ich zu faul zum schreiben bin :lol:

https://de.wikipedia.org/wiki/Hochfrequenzhandel

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Mit dem Bewusstwerden der eigenen Sterblichkeit steigt die Wertschätzung der eigenen Lebenszeit.
https://i0.gmx.net/image/272/31983272,p ... ze-xxl.jpg


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 Betreff des Beitrags: Re: Buergerkrieg in Deutschland?
BeitragVerfasst: Mi 14. Feb 2018, 14:20 
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Schamane

Registriert: Sa 7. Apr 2007, 18:10
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Zitat:
Er sieht das Geld sich aufloesen und versucht, es mit mehr Geld auszugleichen.


Damit macht er nichts anderes als alles Regierungen der Welt :lol:
So ist das nun mal in einem Schneeballsystem, jeder versucht, zum Schluß nicht der letzte zu sein.
Die Reise nach Jerusalem macht so lange Spaß, bis alle nen Sitzplatz suchen. Immer fehlt zum Schluß ein Stuhl (oder mehrere).


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 Betreff des Beitrags: Re: Buergerkrieg in Deutschland?
BeitragVerfasst: Mi 14. Feb 2018, 14:34 
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Ja und nein.

Das ist ja das Witzige. Über "Leerveräufe" kann man wetten das der Preis fällt. D.h. wenn in 2 Jahren die Kurse genau so sind wie heute verdienen die nichts dran, steigt der Kurs machen sie miese. Und fällt der Kurs machen sie Gewinn.
Sprich auch wenn die Welt den Bach runter geht profitieren die davon.

Vorteile hat das mit dem HFH auch, damit kann man ganz schnell Geld verbrennen:
Zitat:
am 1. August 2012 aufgrund eines Softwarefehlers in 45 Minuten 440 Millionen $ verloren hatte

Tut aber keinem Normalbürger weh.

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 Betreff des Beitrags: Re: Buergerkrieg in Deutschland?
BeitragVerfasst: Mi 14. Feb 2018, 14:39 
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Tunnelmensch
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m0rph3us hat geschrieben:
Vorteile hat das mit dem HFH auch, damit kann man ganz schnell Geld verbrennen:
Zitat:
am 1. August 2012 aufgrund eines Softwarefehlers in 45 Minuten 440 Millionen $ verloren hatte

Tut aber keinem Normalbürger weh.


zwar alt..aber passt :wink:

https://www.youtube.com/watch?v=JIPg3RjIfYQ

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 Betreff des Beitrags: Re: Buergerkrieg in Deutschland?
BeitragVerfasst: So 18. Feb 2018, 10:36 
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Aussteiger
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Juten Morgen

Morpy, Unruhen werden mit 100 %er Wahrscheinlichkeit kommen.

"Zuschauer" hat schon kurz erklärt , warum.

Mittlerweile sollte doch jeder einigermaßen gebildete Bürger unseres Landes wissen,

warum das moderne Geldsystem rein aus mathematischen Gründen kollabieren muss.

Das bedingt das exponentiell wachsende Zinseszins-System,

welches eine ebenso exponentielle Steigerungsraten der Real-Wirtschaft voraussetzt.

Rein aus physischen Gründen kann sich eine Real-Wirtschaft aber nur linear steigern,

und in der Praxis wird sie nicht nur steigen, sondern auch zyklisch schrumpfen.

Die "Väter" des Euro rechneten sich ihr Euro-Systemen in der Euro-Zone mit 5 % Wirtschaftswachstum pro Jahr schön.

Dann würde es mathematisch gesehen etwa 80 Jahre halten und, mit entsprechender Inflation, funktionieren.

Das sind die Tatsachen. Doch in wie vielen Jahren hatten wir in der Eurozone 5 % Wirtschaftswachstum?

Ich gehe einmal davon aus, dass spätestens seit der Finanzkrise 2008 wenigstens in Deutschland ein Notfallplan für

derartige Ereignisse existiert.

Das Hauptproblem bei derartigen Wirtschafts-Zusammenbrüchen ist aber,

dass am Ende in jedem Falle die Enteignung der Bürger (Mittelschicht) steht,

d.h.die Streichung von Erspartem sowie die radikale Kürzung von Renten- und Pensionsansprüchen.

Das wird jedoch meist erst Wochen später realisiert, und Aufruhr von dieser Seite ist im Schlafmichel-Deutschland nicht zu erwarten.

Doch in den Ballungsgebieten und Großstädten wird es in der "heißen Phase" ganz sicher randalierende Gruppen geben,

denen die Staats-Zuwendungen von heue auf morgen entzogen werden. Diese können dann zu einer wirklichen Gefahr

werden.

Was aber tun dagegen ?

Ich habe vor 9 Monaten eine Menge in hochwertige Maschinen und Geräte investiert, in einer Krise sind sie wertvoller

als manches Edelmetall.

Momentan betreibe ich ja eine Verleihstation mit diesen Geräten , was momentan trotz Winter gut läuft.

In den Ballungsräumen haben die meisten nur eine Mietwohnung mit Inventar und sonst nichts.

Beim Systemcrash sind die " Fresstempel " nach 24 Stunden leergeräumt. Nachschub nicht möglich,

ohne Moos oder anderen Zahlungsmitteln nichts los.

Auch die Versorgung mit Wasser und Strom könnte zum Problem werden. In ländlichen Gegenden haben

die alteingessenen Bürger für etliche Zeit vorgesorgt und da wird es kaum Unruhen geben.

Jetzt hat aber Deutschland noch ein Problem mit den Zugewanderten, die stehen auch plötzlich mit

nichts da und so sind wohl bürgerkriegsähnliche Zustände vorprogrammiert in den Ballungsräumen.

Ein Beispiel noch aus dem letzten Jahrhundert.

Nach Kriegsende kamen zig Leute aus der Stadt bei meinen Eltern ( 3 ha landw. Nutzung plus etliche Nutztiere )

und wollten Essen . Einige gaben ihr wertvolles ( damals ) Silberbesteck für 1 Sack Kartoffeln, etwas Milch und 10 Eier.

Einiges aus der Zeit liegt bei uns heute in der Schublade , auch gutes Porzelan und Gläseraus der Zeit.


Einige lachen heute darüber , aber für mich ist das ein ernstes Thema in der jetzigen Zeit.

Gruss Andreas

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»Das Herz des Menschen verhärtet, wenn es von der Natur getrennt ist.«
Standing Bear, Oglala-Häuptling


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 Betreff des Beitrags: Re: Buergerkrieg in Deutschland?
BeitragVerfasst: So 18. Feb 2018, 11:02 
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Waldschrat
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Naturmensch hat geschrieben:
...In ländlichen Gegenden haben
die alteingessenen Bürger für etliche Zeit vorgesorgt...

Und das macht mich besorgt. Denn diejenigen die nichts haben werden, werden das sicher auch wissen.
Meine schlimme Befuerchtung ist, dass dann der Vorgesorgte nachts mit dem Knueppel zwischen den Beeten stehen muss und Hungrige abwettert.
Was macht man da? Loewen halten? Aussen rum Giftpflanzen wachsen lassen?


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 Betreff des Beitrags: Re: Buergerkrieg in Deutschland?
BeitragVerfasst: So 18. Feb 2018, 13:20 
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Waldschrat

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Wohnort: Sardiniens wilder Westen
Pflanzen anbauen die fast keiner kennt... die meisten Leut kennen nur das DIN-genormte Gemüse ausm Supermarkt.... hab hier Erdnüsse angebaut letztes Jahr, geht prima, ist aber unbekannt

einen Teil vom Garten brach liegen lassen, zumindest das es nur nach Gras und Disteln aussieht, da rein dann alles mögliche pflanzen

Chaosgarten, wo alles kunterbunt und wild wuchert, ist viel schwerer zu plündern als brave ordentliche Reihen mit jeweils bekannten Gemüsen....

und ja, das mit den Löwen ist vielleicht auch ne prima Idee.


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 Betreff des Beitrags: Re: Buergerkrieg in Deutschland?
BeitragVerfasst: So 18. Feb 2018, 14:55 
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Waldschrat
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Mal freundlich nachgedacht...
In den Fallgruben mit Spiessen koennte man ja Pilze wachsen lassen?
Stacheldraht zum Bohnen ranken? Den Chilipfeffer in Luftballons lagern?
Die Katze nicht fuettern? Falsche Goldstuecke herumliegen lassen (kann man selber ja nicht essen)?
Da koennte der Selbstschutz ja beinahe Spass machen.
Das Grundstueck wird zum Erlebnispark.


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 Betreff des Beitrags: Re: Buergerkrieg in Deutschland?
BeitragVerfasst: So 18. Feb 2018, 19:58 
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Ich empfehle sich mal "Kevin alleine zu Hause und in New York" anzusehen.
Da bekommt man ein paar Inspirationen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Buergerkrieg in Deutschland?
BeitragVerfasst: Mo 19. Feb 2018, 05:37 
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Waldschrat
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Als ich noch in Malaysia war, hatten wir dies: Da wurde auf einer Obstplantage ueber Wochen staendig gemoppst.
Bis dann eines morgens ein Fremder mit aufgeschlitzter Brust herumlag.
Ich halte das irgendwie fuer verstaendlich, aber auf beiden Seiten koennte es noch andere Wege geben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Buergerkrieg in Deutschland?
BeitragVerfasst: Mo 19. Feb 2018, 07:09 
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Aussteiger
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Beiträge: 283
Wohnort: Naturpark Schlaubetal
Juten Morgen allerseits

Also vor Plünderungen hätte ich keine Angst. Bei einen Crashszenario würde erst einmal das Millitär die Macht

übernehmen und den Ausnahmezustand verhängen. Die Bundeswehr probt schon in letzter Zeit für den Aufstand.

Auch würde das Millitär nicht mehr die zuständigen Verantwortlichen schützen, sondern das eigene Volk.

Bei einer Ausgangssperre hätten plünderne Horden keine Chance. Wenn das Standrecht in Kraft tritt, wird es

aussichtslos für die Horden. Das Millitär würde auch sofort Massnahmen zum Schutz der ländlichen Bevölkerung

ergreifen, denn sie sind der Garant für Nahrungsmittel in der Krise. War alles in D. schon dagewesen.

Auch sind die Plünderer aus den Ballungsräumen unorganisiert. Hier auf dem Lande würde ihnen eine geballte Ladung

Gegenwehr entgegen fliegen. Hier kennt jeder jeden und wenn sie kommen , gibt es für sie kein entkommen.

Und selbst wenn, zu Fuss bis hierher würden sie es garnicht schaffen, vorher zerfleischen sie sich selbst.


Gruss Andreas

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