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BeitragVerfasst: Di 14. Feb 2017, 11:12 
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Hi Hubs. Voll autark gibt es wohl nicht. Und wenn es Probleme gibt, wird die Müllwirtschaft das kleinste Problem sein. Der wird sicher verbrannt werden, als Holzersatz. Bzw wenn es eineKriese gibt, wo komm der Müll her? Zumindest nicht aus dem Supermarkt.

Ich bin kein Prediger von alles wird gut. Aber ich würde behaupten wie in Bosnien wird es in D nicht (siehe Krisenbewertung oben)

Wissen sammeln ist sehr gut und wichtig!
Wenn man Kapazitäten hat soll man sich auch etwas aufbauen was einem in einer Kriese hilft, besser noch wäre auch im jetzigen Alltag nutzt.

Ein Atomfuttervorrat, den man alle 10Jahre weg wirft und neu kaufen muss, bzw in der Kriese sich dann reinwürgen muss hilft keinem. (Außer dem Verkäufer)
Eine Lagerhaltung von dingen die man auch so schon isst finde ich sinnvoll.
Wenn man dazu auch noch anbauen und konservieren kann ist das schon mal die halbe Miete. <-Nutzt auch vor der Kriese.

Aber wann die kommen wird, weiß keiner.
Kriesenszenarien gab es im Kalten Krieg: Berlin-Blockade 1948/49, Kubakrise 1962, Mittelstreckenraketen von 1979.
Finanz- und Wirtschaftskriesen tauchen alle 5-20Jahre aufhttps://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaftskrise und die Menschheit gibt es immer noch.
<-meine Meinung

Mfg

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Was wir in dieser Welt brauchen sind ein paar Verrückte mehr, denn seht wohin uns die Normalen gebracht haben. "George Bernard Shaw"
Glaubt an morgen und pflanzt einen Baum.


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Verfasst: Di 14. Feb 2017, 11:12 


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BeitragVerfasst: Mi 15. Feb 2017, 22:14 
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Weltreisender

Registriert: Do 22. Dez 2016, 21:35
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Hi m0rph3us




Zitat:
Wissen sammeln ist sehr gut und wichtig!
Wenn man Kapazitäten hat soll man sich auch etwas aufbauen was einem in einer Kriese hilft, besser noch wäre auch im jetzigen Alltag nutzt.


Wissen ist vorher und nachher wichtig.

Die Kapazität ist immer so groß wie das Interesse daran


Zitat:
Ein Atomfuttervorrat, den man alle 10Jahre weg wirft und neu kaufen muss, bzw in der Kriese sich dann reinwürgen muss hilft keinem. (Außer dem Verkäufer)
Eine Lagerhaltung von dingen die man auch so schon isst finde ich sinnvoll.
Wenn man dazu auch noch anbauen und konservieren kann ist das schon mal die halbe Miete. <-Nutzt auch vor der Kriese.


Wenn man wie ich selbst aus den Grundnahrungsmitteln sein Essen herstellt zb Getreide/Brot Hülsenfrüchte/Suppen Eintöpfe dann hast man auch in 10jahren sein Vorrat gedreht, Salz hält sich auch nicht ewig weils verbraucht wird, Zucker hab ich brauche ihn aber nicht und meine 2 Gärtchen bringen den Rest.
Ich habe früher geraucht, da habe ich im viertel Jahr mehr dafür ausgegeben.


Zitat:
Aber wann die kommen wird, weiß keiner.
Kriesenszenarien gab es im Kalten Krieg: Berlin-Blockade 1948/49, Kubakrise 1962, Mittelstreckenraketen von 1979.
Finanz- und Wirtschaftskriesen tauchen alle 5-20Jahre aufhttps://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaftskrise und die Menschheit gibt es immer noch.
<-meine Meinung


Da muß ich dir recht geben.
Mich beruhigt es einfach was dazuhaben und nicht auf Gedeih und Verderb irgendwann auf irgendwenn angewiesen zu sein.


Hubs


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BeitragVerfasst: Do 16. Feb 2017, 16:36 
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Hubs hat geschrieben:
Mich beruhigt es einfach was dazuhaben und nicht auf Gedeih und Verderb irgendwann auf irgendwenn angewiesen zu sein.
Hubs

Jepp, geht mir ähnlich.

Wer etwas quer ließt weiß, das auch ich nicht mit leeren Händen da stehe und denke alles wird gut.
Ich hoffe alles bleibt gut der wird besser. Aber wie heißt es so schön: "Hoffe auf das Beste und erwarte das Schlimmste."
Man kann schon jetzt viel machen um das jetzige Leben im System sich zu erleichtern. Was einem dann auch in der Kriese weiter hilft.

Ich bin nicht naiv und weiß das das aktuelle System so wie es jetzt ist nicht ewig existieren kann. Aber ich bin imer wieder überrascht was sich die Politik einfallen lässt, das es weiter geht. Das haben schon die Römer gememacht, als sie die Latrinen besteuert haben -> Geld stinkt nicht. ;) mfg

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BeitragVerfasst: Fr 17. Feb 2017, 13:57 
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Tunnelmensch
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m0rph3us hat geschrieben:
Ich bin nicht naiv und weiß das das aktuelle System so wie es jetzt ist nicht ewig existieren kann.


das system wird dich bestimmt überleben :wink:

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Mit dem Bewusstwerden der eigenen Sterblichkeit steigt die Wertschätzung der eigenen Lebenszeit.
http://schwarwel-karikatur.com/wp-conte ... warwel.jpg


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BeitragVerfasst: Do 23. Feb 2017, 14:19 
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Zitat:
ber ich bin imer wieder überrascht was sich die Politik einfallen lässt, das es weiter geht.

Ein bischen mehr zitieren und die Antwort ist mit dabei. ;)

Das ist wie mit den "Propheten" die den Weltuntergang vorraussagen.
Ich bin immer gespannt was ihre Ausrede danach ist. :)
Aber man muss nicht jeden Blödsinn mitmachen.

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BeitragVerfasst: Do 20. Apr 2017, 12:32 
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Wohnort: Perle des Erzgebirges
Hi hab gerade nix besseres gefunden um mich ran zu hängen:
https://www.youtube.com/watch?v=NbuUW9i-mHs

Ist der Krieg vorbei? Laut dem Video schon, da es keine "Großen Kriege" mehr gibt "nur" viele kleine Bürgerkriege. Die menschlichen Verluste sind dadurch kleiner als je zuvor und die Weltweite Bevölkerung wächst auch.

Sprich wir leben gerade im friedlichsten Zeitalter bisher.

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BeitragVerfasst: Mi 28. Jun 2017, 14:16 
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Backpacker

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Man muss schon einsehen das unsere Staatsform mit dem Parteien System etabliert ist. Es ist zwar Falsch, weil die Menschen dadurch Sinnlose kleine Kämpfe um Recht und Meinung auskämpfen, ohne das Große ganze zu sehen. Dennoch müssen wir uns, meiner Meinung nach, der Sache hingeben. Auch ich bin Anarchist, und lehne somit jede mir Übergeordnete Position ab. Wir sollten aber erstmal eine Sinnvolle Alternative zu den Etablierten Parteien stellen, damit die Menschen ihre Energie in die Richtigen kleinen Kämpfe stecken. Mein Lösungsansatz dazu besteht aus zwei Punkten: Der Mensch im Einzelnen sowie der einzelne im Politischem geschehen. Zu dem Menschen komme ich im Zweiten Absatz. In DE kann jede Partei, wenn sie denn genügend stimmen erhält, zur Regierungspartei werden. Wir könnten also etwas aufbauen was wirklich für uns, für unsere Rechte, für Tiere sowie die Umwelt da ist. Eine Partei, die sich auflöst sobald die in der Satzung festgelegten Ziele Erreicht sind, eine Partei, die Hilft das Parteiensystem abzuschaffen, und somit auch die Korrupte und Ausbeutende Regierung. Mein Ansatz dazu ist die Humanistische Friedens Partei. Dazu habe ich mit den Verantwortlichen gesprochen, Vorträge angehört, und mich von der Idee überzeugen lassen. Eines ist Fakt; Wir Systemkritiker haben bereits gewonnen. Die Menschen haben keine Lust mehr unter permanentem Zwang zu Leben. Immer mehr Menschen Wachen auf, und sehen wie Krank der Kapitalismus ist. Selbst der "Coolste" Typ, mit BMW M5 der durch die Innenstadt fährt, nur um gesehen zu werden, geht Schichten schieben. Auch diese Person muss Raten Zahlen, Arbeiten um zu Überleben. Wobei es nicht um das Arbeiten geht, wir alle gehen gerne Arbeiten wenn wir mit Herz dabei sind, und machen was wir wirklich wollen. Doch das System hält uns klein, nimmt uns Möglichkeiten schon in der Grundschule, woraufhin dann die Unterteilung zwischen "Klugen", "Nicht ganz so Klugen" und "Dummen" erfolgt. Das Schulsystem bereitet einen auf das System vor, nicht auf dein Leben, denn du Lernst nicht einmal wie man Kartoffeln anbaut. Stellt man sich aber eine Welt ohne Existenzangst vor, bin ich beim BGE (Bedingungsloses Grundeinkommen). Wodurch sich Menschen wieder Frei wären in Ihrem Sein, keine Zwänge haben und Frei denken könnten, ohne immer zu "Müssen". Wir könnten alle werden was wir wirklich wollen. Nun Habe ich mich immer gefragt, Alter, nun hast du diese Ganzen Informationen, bist aufgeklärt, kannst wieder über Richtig und Falsch urteilen, WAS MACHE ICH AUS ALL DIESEN INFORMATIONEN. Ich will aufklären, ich will Helfen ein Besseres System zu schaffen, deswegen unterstütze ich die Humanistische Friedens Partei. http://humanistischefriedenspartei.de/ (Bitte Urteilt erst, nachdem ihr die Satzung gelesen habt)

Ich war am letzten Wochenende auf dem Pax Terra Musica Festival, das zum ersten mal ausgerichtet wurde. Abgesehen davon, das ich beeindruckt von dem Umgang der Menschen dort war, alles voller Liebe, Respekt, keine Vorurteile und gelebter Frieden. So habe ich dort vor allem etwas über mich gelernt. Denn ich wollte immer erklären, aufzeigen und die Menschen auf meine Seite ziehen. Doch das ist vollkommen Falsch. Wir, die die es Wissen müssen es VORLEBEN. Wenn ich das Leben Lebe das ich mir Wünsche, und damit Glücklich bin, dann macht das mehr eindruck als alles andere. Außerdem sollte man die Leute nicht mehr Belabern, wie Kacke doch alles ist. Wir wissen alle, packt man die Büchse der Pandora aus, wir sind sofort bekloppt, verrückt, "abgespaced", Verschwörungs-Theoretiker oder im Schlimmsten Fall Rechtsextreme Nazis. Was kann ich also machen? Ich kann es Erstens VORLEBEN, und zweitens die RICHTIGEN FRAGEN stellen. Ein Beispiel zu den Richtigen Fragen: Meine Lebensgefährtin wollte den Job wechseln. Sie hatte 1800 euro raus, bei etwas über 100 Freien Tagen im Jahr. Im neuem Beruf hätte sie 2100 raus, aber nur noch 54 Freie Tage. Sie hatte das Geld gesehen, und mich gefragt ob sie das wirklich machen solle, 2 wochen am Stück Arbeiten für 4-500 Euro mehr. Ich habe sie gefragt, ob sie für 4-500 Euro mehr im Monat, mehr als die hälfte ihrer Freizeit verkaufen würde. Ich ging, und ließ sie allein. Sie Dachte nach, und sagte sich NEIN. Und so kann man bei jedem die Richtigen Fragen stellen, um die menschen selber ins nachdenken zu bringen, ohne von den eigenen "Verschwörungstheorien" anzufangen.

Das ist zurzeit MEIN weg, dazu beizutragen das es Besser wird. Das Wichtigste muss aber sein: Wenn du Frieden gibst, wird er auch zu dir zurück kommen.

Der Text ist schlecht geschrieben, aber ich hoffe, das ihr versteht was ich aussagen will. :) Meine Arbeit bezieht sich auf die Lösung, nicht auf das Problem. Denn die Probleme kennen wir alle.


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BeitragVerfasst: Mi 28. Jun 2017, 14:31 
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Durchgeknallt
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Mit dem Beispiel, was du genannt hast, hast du sehr wohl recht. Ich mache das auch immer so, wenn ich auf Menschen treffe, die mir stolz erzählen, dass sie für mehr Arbeit auch mehr Geld bekommen. Ich sage dann immer:"Naja, musst du halt abwägen, ob du mehr Zeit für dich, oder was, wen auch immer haben willst und dafür weniger arbeitest. Oder, ob du dich "todackern"willst und auf deine Freizeit verzichten willst. Du musst dir überlegen, was dir was wert ist."

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Vergangenheit ist Geschichte,
Zukunft ist Geheimnis,
aber jeder Augenblick ist ein Geschenk.


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BeitragVerfasst: Mi 28. Jun 2017, 15:00 
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Freak
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Wohnort: Chak Ngaeo, THA
Tobi91 hat geschrieben:
...Wir könnten also etwas aufbauen was ... . Eine Partei, die ...

Wir hatten da kuerzlich was. Aber der Schwung es zu tun blieb aus.

Vorleben - halte ich fuer sehr wichtig - selbst wenn es in kleineren Schritten geschieht. Wenn es nur beim Reden bleibt ist man nicht mal von sich selber ueberzeugt.

Dein Vorschlag: Selber 'mitfoltern um dadurch die Folter abzuschaffen'...
koennte in die Hose gehen.
Du sagst: Fragen stellen... Ich finde man sollte weiter gehen duerfen: ALLES in Frage stellen bis der anderen Seite die Luft ausgeht. Oder man selber ueberzeugt wurde.


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BeitragVerfasst: Do 29. Jun 2017, 19:17 
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Backpacker

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Das Problem sehe ich da in der Masse. Sobald alles Kacke ist und eine Allgemeine Depression auf kommt, suchen und rufen die Menschen wieder nach einem Starken Menschen und wollen sich in Schweren Zeiten führen lassen statt selber Mutig einen Weg einzuschlagen.

Nun wäre es schön, wenn sich das ändern würde, aber der Mensch ist halt zum Herden Tier geworden. Ich Hoffe das jeder Mensch seine Individualität erkennt.

Andreas, darüber habe ich viel nachgedacht, und ich komme zu dem Schluss das es darauf ankommt wen man vor sich hat. Viele Menschen sind nach wie vor Stark von Staatlichen Medien beeinflusst, und ich finde das man die Schwelle an der dein Gegenüber denkt das du schon Langsam ein wenig Verrückt geworden bist, nicht IMMER überschreiten sollte. Denn dein gegenüber hört dir dann eventuell weiter zu, doch er verarbeitet es völlig anders.

Vorleben, auf den einzelnen Menschen eingehen und letztendlich das selbe machen wie die Massen Medien, nur mit den Richtigen Absichten. Ich merke zwar ein erhöhtes aufkommen an Systemkritik selbst im Free TV, dennoch sollten wie selber Medien auf die Beine stellen die möglichst viele Leute erreichen. Viele davon sehen wir ja bereits im Netz: Nuo Viso, Free21, RT, eingeSCHENKT.tv u.s.w....


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BeitragVerfasst: Fr 30. Jun 2017, 02:49 
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Freak
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Registriert: Mi 30. Nov 2016, 05:59
Beiträge: 1475
Wohnort: Chak Ngaeo, THA
Mein Gegenueber kann mich gern fuer verrueckt halten. Ich habe selber ja auch einen eigenen Eindruck von ihm (ihr).
Wenn mein Gegenueber zu mir passt, werde ich verstanden. Wenn nicht, spielt es keine Rolle (fuer mich); ich plappere aber trotzdem weiter. Das ist mein Recht, weil ich es mir nehme. Gegenueber kann man ja aufstehen und den Tisch verlassen wenn man mag.
Selber war ich auch schon ein 'Gegenueber' und habe es so gemacht. Es geht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Buergerkrieg in Deutschland?
BeitragVerfasst: Do 8. Feb 2018, 18:54 
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Aussteiger
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Beiträge: 286
Wohnort: Naturpark Schlaubetal
Juten Abend

Deutschland hat nun weitere 4 Jahre ein Gruselkabinet ( Regierung ) und keine Wende wird stattfinden,

stattdessen weitere Schulden ohne Ende bis zum Totalcrash.

Jetzt muss mit allem gerechnet werden.

Hoffentlich ein Ende ohne Schrecken. 4 Jahre halten sie nicht durch.

Gruss Andreas

_________________
»Das Herz des Menschen verhärtet, wenn es von der Natur getrennt ist.«
Standing Bear, Oglala-Häuptling


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 Betreff des Beitrags: Re: Buergerkrieg in Deutschland?
BeitragVerfasst: Do 8. Feb 2018, 20:40 
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Tunnelmensch
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Registriert: So 9. Sep 2012, 17:45
Beiträge: 5979
Wohnort: NRW
Naturmensch hat geschrieben:
stattdessen weitere Schulden ohne Ende bis zum Totalcrash.


der wähler muss ja gekauft werden
das ist so in einer demokratie

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 Betreff des Beitrags: Re: Buergerkrieg in Deutschland?
BeitragVerfasst: Fr 9. Feb 2018, 14:37 
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Administrator
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Registriert: Di 6. Mai 2014, 20:07
Beiträge: 3312
Wohnort: Perle des Erzgebirges
"Wir müssen in der Sache eine gemeinsame Lösung finden" :)

Hi Wähler kaufen, da komm ich noch mit, aber
Naturmensch hat geschrieben:
Juten Abend
stattdessen weitere Schulden ohne Ende bis zum Totalcrash.
Gruss Andreas

Das musst du mir mal erklären, weil ich es nicht verstehe?

Je mehr Schulden gemacht werden, desto mehr Geld kann ausgegeben werden. Geht auch umgedreht, je mehr Geld ausgegeben wir, desto mehr Schulden (macht der Staat)
Der will das Geld dann wieder haben von den Bürgern, nennt sich Steuern.
Aber prinzipiell kann sich ein Staat unbegrenzt verschulden. Das würde dann den Wert der Währung reduzieren -> Inflation. Sprich je mehr Geld man hat, desto mehr wird man verlieren.

Aber jeder der Schulden hat, prinzipiell jeder Geringverdiener (50% der Bevölkerung) dessen Schulden werden auch weniger.

Darum wird ja aus meiner Sicht das Finanzsystem am leben erhalten oder es bricht nicht zusammen, sondern regeneriert sich dadurch.
Wenn der Finanzcrash kommt, dann Sanieren sich die Banken weil deren Schulden dann auch weg sind.
Muss man als Schuldner halt auch so machen.

Ein Finanzcrash wird Deutschland wohl nicht in einen Bürgerkrieg stürzen, oder?

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 Betreff des Beitrags: Re: Buergerkrieg in Deutschland?
BeitragVerfasst: Fr 9. Feb 2018, 17:36 
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Freak

Registriert: Sa 7. Apr 2007, 19:10
Beiträge: 1306
Wohnort: SW-Sachsen
Wenn der Crash auch auf die Realwirtschaft überspringt, dann kann das schon zu Unruhen führen.
Auch gallopierende Inflation könnte Unruhen auslösen, wenn z.B. die Sparbücher "leer" sind.
Und wenn dann rechte und linke Idioten aufeinander los gehen, anstatt die wahren Schuldigen am nächsten Baum auf zu knüpfen...

_________________
Der mächt´ge Herr mit Schrei´n und Droh´n bricht Reiche und Städte zu Grunde,
still heilet der Bauer und sein Sohn
des Landes blutende Wunde.

(Erik Gustav Geijer, 1783-1847, schwedischer Schriftsteller)


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