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 Betreff des Beitrags: Johanniskraut
BeitragVerfasst: Sa 9. Jun 2018, 01:39 
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Selbstversorger

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Johanniskraut,
bin es Andreas noch schuldig seit langem, hierzu was zu schreiben.
Ein aktueller Anlass hat mich daran erinnert.
Heute habe ich einer Bekannten ein Fläschchen Jo-Öl vorbeigebracht und ihr dazu auch was ausgedruckt was ich dann hier gleich auch posten kann; siehe unten dann.

Was ist passiert, was ist dieser Anlass?
Die Bekannte erzählte mir gestern, dass ihre Lilli, kleine weiße Bologneser Hündin, vor ein paar Tagen plötzlich platt und regungslos auf dem Boden lag mit ner fetten, Ei-großen Beule am Hals. Sie dachte zunächst, dass Lilli ein Insekt verschluckt hätte, das also von innen kam.
(War aber von außen wie sich später herausstellte)
Die TA Praxen waren schon geschlossen und ein Bereitschaftsdienst in der näheren Umgebung nicht erreichbar. Notarzt aus Berlin musste anrücken, 40 km Entfernung, und entsprechend war dann auch die Rechnung.
Jetzt hat sie das Jo-Öl von mir und im besten Falle, falls so was noch mal passiert, spart sie sich den Tierarzt, die gefühlte Ohnmacht und die Angst um ihren Hund.

Meine Seelenhündin Shila, die leider nicht mehr lebt, hatte mehrmals so fiese Stiche.
Beim ersten mal am Auge, was dann voll zugeschwollen war, dick und fett und sie sah aus wie Quasi Modo. Es ist viele Jahre her und ich weiß nicht mehr in Stunden oder Minuten wie lange es gedauert hat, bis die Schwellung vollständig zurück ging. Ich weiß nur noch dass es innerhalb kurzer Zeit geschah und man förmlich dabei „zugucken“ konnte.
Den nächsten Stich irgendwann später, auch am Auge, habe ich frühzeitig gesehen als es gerade begann anzuschwellen. Habe sofort das Jo-Öl draufgetan und nach ca. 5-10 Minuten war alles wieder weg.

Zum Johanniskraut gekommen bin ich vor etwas mehr als 20 Jahren.
Ich hatte ne Magenschleimhautentzündung (psychosomatisch) und die zunächst verordnete Chemie half überhaupt nichts. Dann meinte meine Ärztin, ich solle mal Johanniskraut nehmen (was ich bis dahin nicht kannte) und verschieb mir so Dragees über die Apotheke.
Es wirkte Wunder bei mir und schnell und war mein Einstieg, mich mit dieser Heilpflanze näher zu befassen.

Seit ca. 10 Jahren stelle ich das Öl aus dem Johanniskraut nun selber her, zunächst für mich selbst aber auch hat sich über die Zeit ergeben, dass ich es an Freunde und Bekannte gebe, wie hier im Fall von Lilli; und immer an den Wunsch geknüpft, Feedback zu erhalten über die Wirkung.

Vor ein paar Jahren habe ich auch ab und an mal was über ebay verkauft, wenn ich was über hatte.
Den Profilen und E-Mails der Käufer nach waren die Kunden Pferdehöfe- bzw. halter, Massage- bzw. Beauty Läden oder auch Neurodermitis-Geplagte, die schon erfolglos alles Mögliche zur Heilung und Linderung probiert hatten.

Die Einsatz und Anwendungsmöglichkeiten sind wirklich sehr vielfältig.
Fürs Innerliche gibt es Johanniskraut in Form von Dragees und man kann es als Tee verwenden; beides leicht bis mittel antidepressiv wirkend bzw. stimmungaufhellend.
Oder das Öl für die vorwiegend äußerliche Anwendung.

Anmerkung: Es gibt Johanniskraut-Dragees auch bei einigen Discountern zuweilen.
Hier wäre m.E. Vorsicht angebracht was die Heilwirkung angeht denn die Konzentration der Wirkstoffe dürfte eher schwächer sein hier.

Ich mache meine Öle immer sehr konzentriert, also satt aufgefüllt die Blüten in das Ursprungs-Öl, bevor es dann nach dem Sammeln der Blüten mit dem Öl für ein paar Wochen in die Sonne gestellt wird. Die genaue Dauer ist dann abhängig vom Wetter, den Sonnentagen.
Durch die Erwärmung lösen sich die Inhalts- und Wirkstoffe und gehen in das Öl über, das Öl wird rot, daher auch der alternative Name „Rotöl“ für das Johanniskrautöl.

Die Blüten der Pflanze sind gelb, einige der Wirkstoffeinschlüsse kann man in den kleinen roten Punkten auf den Blütenblättern erkennen. Reibt man die Blüte zwischen den Fingern, färben sich die Fingerstellen daraufhin rot.

Hab Mengen an Fotos zur Pflanze, leider aber irgendwo auf einem externen Speicher und ich find die grad nicht. Einfach Googeln, gibt genug davon im Netz.
Auch findet man jede Menge Infos zum Johanniskraut überhaupt.

2 besondere eigene Erfahrungen noch zu denen man im I-Net eher nichts findet und beides habe ich in der Aufstellung unten noch mit angefügt.

Furunkel:
Klingt irgendwie fies oder?
2 x ist es mir passiert, dass ich im Nacken, am Haaransatz ne schmerzhafte Beule bemerkte.
Das ging nicht weg und wurde nur schlimmer.
Im Netz nachgelesen…ach Du sche…e. Man soll da nicht selber ran oder das aufmachen wegen Gefahr Blutvergiftung. Ein Doc muss ran und das operativ „entfernen“.
Oh je, ne oder? Hab ich mein „Wunderöl“ probiert und ruckizucki war das Problem vom Tisch; nur einen Tag hat das gedauert.

Parodontose:
Habe seit 1,5 Jahren hier ne Überweisung von der Oralchirurgie zu liegen mit der ich in die Charite Berlin müsste zur stationären Entfernung zweier Zähne wegen Parodontose und wegen zusätzlich paar Weißheitszähnen. Bin ich nicht hin, lebe noch und hoffe ich vertue mich nicht in meiner Einschätzung der Situation.
Die Parodontose hatte mir heftigste Zahnschmerzen bereitet, ich bin das mit dem Jo-Öl angegangen, mit Erfolg, bis jetzt zumindest.

So, viel Text schon, könnte man viel mehr noch schreiben.

Für mich zählt, eben auch nach eigenen Erfahrungen, das Johanniskraut zu den Favoriten unter den Heilpflanzen.

Der Pharmalobby dürfte nicht gefallen, wenn sich Menschen schlau machen, selbst helfen und nicht ihre teuren Produkte kaufen. Insofern, falls man wirklich mal auf einen „komischen“ Beitrag zu dieser Heilpflanze stoßen sollte, würde sich empfehlen, das in diesem Lichte zu betrachten und entsprechend einzuordnen.


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Johanniskraut (Hypericum perforatum)

Johanniskraut wurde bereits in der Antike als Heilpflanze verwendet.
Man nennt es auch das „Wundermittel der Natur“
Wissenschaftler der Universität Würzburg haben die Pflanze mit Verweis auf das große medizinische Potenzial zur „Arzneipflanze des Jahres 2015“ gewählt.


Johanniskraut wirkt:
Beruhigend, Antiseptisch, Antibakteriell, Entzündungshemmend, Schmerzlindernd


Johanniskraut-Öl

Wirkungen, Anwendungen:
Das Johanniskrautöl („Rotöl, Johannisöl“, Oleum Hyperici) wird als Einreibemittel bei Hexenschuss, Gicht, Rheuma, zur Schmerzlinderung nach Verrenkungen und Verstauchungen, zur Wundheilung (Johanniskraut wirkt entzündungshemmend), bei Blutergüssen und Gürtelrose verwendet, kann aber auch innerlich angewandt werden. Auch werden Sonnenbrand und Verbrennungen gelindert.

Beispiele Einsatzmöglichkeiten:
- Gelenkentzündungen und – schmerzen
- Hautentzündungen, leichte Verletzungen, Verbrennungen
- Muskelkater
- nach Insektenstichen, schmerzhaft, juckend ggf. verbunden mit Anschwellungen
- Herpes, ggf. sogar Neurodermitis, Flechten
- Furunkel
- Zahnfleischentzündung/ Parodontitis


Verträglichkeit/Nebenwirkungen:
Johanniskraut-Arzneimittel sind im Allgemeinen sehr gut verträglich.
Nebenwirkungen sind nicht bekannt.
Bei bekannter Sonnenempfindlichkeit ist Johanniskraut zu meiden. Selten kann es zu allergischen Hautreaktionen kommen.

____________________________________________________________________________

vg
jana


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 Betreff des Beitrags: Re: Johanniskraut
BeitragVerfasst: Sa 9. Jun 2018, 08:04 
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Beiträge: 4139
Wohnort: NRW
und als interna für männer "gift", "der johannes" legt sich hin :wink:


und die billigsten pillen vom discounter sind genau so gut wie jedes markenprodukt...

einzig die deklaration zählt

Eine überzogene Tabelette enthält: xxx mg Trockenextrakt aus Johanniskraut (x-y:1)
oder zusätzlich als hyperosid und/oder hypericin berechnet, damit kann der laie aber nur wenig anfangen.

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Nature Doesn't Need People!
Mit dem Bewusstwerden der eigenen Sterblichkeit steigt die Wertschätzung der eigenen Lebenszeit.
http://schwarwel-karikatur.com/wp-conte ... warwel.jpg


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 Betreff des Beitrags: Re: Johanniskraut
BeitragVerfasst: Sa 9. Jun 2018, 22:42 
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Tunnelmensch
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Registriert: Di 20. Nov 2012, 04:09
Beiträge: 4497
Wohnort: Sachsen-Anhalt
Meinst du das im ernst Silvi, das sich der Johannes hinlegt? Jana hat mich grade neugierig gemacht.
Und Jana, wie gewinnst du das Oel?

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"Leben ist nicht genug." Sagte der Schmetterling.
"Sonne, Freiheit und eine kleine Blume muß man haben!"


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 Betreff des Beitrags: Re: Johanniskraut
BeitragVerfasst: So 10. Jun 2018, 00:42 
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Selbstversorger

Registriert: Sa 6. Dez 2014, 02:06
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Wohnort: LDS
Wenn die von @silvi73 genannte Nebenwirkung denn stimmen würde, wäre das für Männer ja so ziemlich DAS Totschlagargument.
Also ich hab über die Jahre ja wirklich viel gelesen zum Thema, unterschiedlichste Quellen, von der hier genannten Nebenwirkung habe ich noch nie gehört oder gelesen.
Ein Joke, ein Stören? Oder gar eigene Erfahrung?

@Mega
Bleib neugierig, lohnt sich;
ich denke, das ist was für Dich.

Zur Herstellung des Jo-Öls:

Als Träger-Öl habe ich in den ersten Jahren immer Olivenöl genommen (hatte ich so als "empfohlen" gelesen).
Einfach das Öl in 500ml oder 750 ml Flaschen beim Discounter gekauft.
Später habe ich erfahren, dass auch Sonnenblumen-Öl geht und bin dann umgestiegen da Sonnenblumen-Öl im Einkauf schlicht günstiger ist.
Unterschiede oder Verschlechterungen im Vergleich mit Olivenöl habe ich nicht bemerkt und bin also dabei geblieben.

Um den 24. Juni herum, dem "Johannistag", beginnt das Johanniskraut zu blühen. (und blüht dann bis in den August oder gar September hinein)
Bei dem Wetter dies Jahr dürfte es wieder früher losgehen. Nächste oder übernächste Woche ist es soweit denke ich.

Für Tee´s kann man mehr von der Pflanze nehmen, für das herzustellende Jo-Öl nehme ich aber nur die Blüten.
Beste Tageszeit zum Ernten bzw. Sammeln ist um die Mittagszeit herum bei sonnigem Wetter.
Bei großer Hitze ist das allerdings manchmal schwierig und ich habe die Zeiten dann auch schon mal bissl verschoben.

Die gesammelten Blüten habe ich in den ersten Jahren noch mit dem Mörser zerrieben bevor ich sie in das Öl getan hatte.
(Hatte ich irgendwo so gelesen). Mache ich seit langem nicht mehr, ist nicht nötig, die Wirkstoffe gehen auch so ins Träger-Öl über.
Ich packe also die Blüten so wie sie sind in das Öl und ich mache soviel rein wie geht.
Helle, größere Gläser dafür nehmen. Wenn abgefüllt dann Abdecken mit irgendwas Luftdurchlässigem, Stück Stoff, mit Gummi rum zur Befestigung, oder was von ner Küchenrolle o.ä.
Dann an einen sonnigen Platz stellen, idealerweise draußen. (Regen sollte nicht reingeraten)
Dort dann ca. 6 Wochen +/- stehen lassen. Die Zeit hängt hier von der Zeit der echten Sonneneinwirkung und damit Erwärmung des Öl´s ab, also vom Wetter. Hat man viele wolkige oder verregnete Tage in der Zeit, dann bissl länger zuwarten.
Durch die Sonneneinstrahlung erwärmt sich das Öl und die Wirkstoffe werden in das Trägeröl freigesetzt, gehen über.
Man kann das einfach auch dadurch beobachten, dass das Öl anfängt sich rot zu färben.
Mit den Jahren bekommt man ein Gefühl dafür, wann der Prozess abgeschlossen ist.
Am Anfang würde ich eher etwas länger abwarten. Ein sattes rotes (nicht rosa) Öl ist aber ein Zeichen, dass es "fertig" ist.
Ich beende den Prozess des ersten Öl-Ansatzes nie vor August.

Dann, wenn fertig, füllt man das Jo-Öl, "gefiltert um die Blütenreste", in dunkle Flaschen ab (braune oder grüne).
Ich filtere direkt in die Flaschen, Einfülltrichter drauf, da einen Filter rein, Stück sauberen Stoff oder wie ich es nur noch mache, Kaffeefiltertüten.
Geduld dabei, es tröpfelt nur langsam durch, einfach immer bissl nachkippen bis die Flasche voll ist.
Fertig

Am besten noch nen Etikett drauf, "Jo-Öl" und wann abgefüllt.
Haltbarkeit?
Super lange, Jahre.

Wo findet man das Johanniskraut?
Wenn man die Pflanze einmal kennt/erkennt und in der Natur seiner Umgebung bissl unterwegs ist, entdeckt man es leicht und schnell.
Es wächst oft auf Wiesenflächen in Waldgegenden oder an Waldrändern, an Feldrändern, manchmal entlang an Bahngleisanlagen.
Die Größe der Pflanzen ist ca. 30 bis 100 cm (so aus meiner Erinnerung und Erfahrung).

Anfangs, wenn man sich noch nicht sicher ist, die "vermeintliche" Johanniskraut Blüte in den Fingern zerreiben.
Färbt sich die Reibefläche rot oder leicht lila, ist das ein Hinweis, dass man das echte Johanniskraut vor sich hat.
Einmal erkannt verwechselt man die Pflanze aber nie wieder und erkennt sie sofort.

Hier noch ein Link zu einer "Johanniskraut-Seite"
johanniskraut.net

vg
jana


Dateianhänge:
johanniskrautblueten.JPG
johanniskrautblueten.JPG [ 165.01 KiB | 106-mal betrachtet ]
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 Betreff des Beitrags: Re: Johanniskraut
BeitragVerfasst: So 10. Jun 2018, 16:54 
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Tunnelmensch
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ja das ist ernst
die menge macht das gift
man kann jedes x beliebiges öl zur extraktion nehmen
und am besten gibt man auch 3-5% weingeist dazu, sprich 96% trink-alk
kein wodka.
dann funktioniert die extraktion deutlich besser

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 Betreff des Beitrags: Re: Johanniskraut
BeitragVerfasst: Fr 29. Jun 2018, 20:44 
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Weltreisender
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Ich hab zum ersten Mal Rotöl angesetzt. Steht jetzt ca. 14 Tage.
Ein Backblech voll Blüten steht auf dem Speicher zum Trocknen für Tee gegen schlechte Stimmung im Winter.

_________________
Gruß, Streckenläuferin


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 Betreff des Beitrags: Re: Johanniskraut
BeitragVerfasst: Fr 29. Jun 2018, 23:17 
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Selbstversorger

Registriert: Sa 6. Dez 2014, 02:06
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Super!

Und immer schön in die Sonne stellen, muss warm werden.
Nach 14 Tagen müsstest Du schon erkennen können, dass es sich langsam rot färbt.
Warte mit dem Abfüllen der ersten Ansätze noch bis August.

Für Tee nehme ich die ganze Pflanze, bzw. den oberen Teil also Blüten und Blätter.
Im Moment komme ich nicht mal zu Trocknen da ich wochenlang ne Magenschleimhautentzündung hatte, froh war, dass es dies Jahr mit dem Johannikraut früher losging und ich mir jeden Tag jetzt ne Kanne Tee aus frischen Pflanzen machen kann.
Seit diesen Tagen dann gings mir deutlich besser und aufwärts. Bissl Schafgarbe hab ich noch mit in den Tee gemacht.
In ein paar Tagen ist sicher alles wieder gut.

Ursprünglich hatte ich für Tee immer die ganzen Pflanzen zu einem Bund zusammengebunden und zum Trocknen aufgehängt.
Kürzlich hat hier ein Nachbar aber ca. ein Duzent große alte Apothekerkisten aus Holz entsorgt (die jetzt bei mir sind), teilweise noch mit den alten Emailleschildern dran, die Kästen habe ich jetzt ausprobiert dafür und für optimal befunden.
Da geht viel rein, da packe ich das rein; Deckel erst mal offen in der Trockenphase.

Gruss
jana


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 Betreff des Beitrags: Re: Johanniskraut
BeitragVerfasst: So 1. Jul 2018, 08:14 
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Schamane
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Registriert: Di 27. Dez 2016, 21:33
Beiträge: 648
.
Streckenläuferin hat geschrieben:
... gegen schlechte Stimmung im Winter.


Ich mach es so:

Ich sammle an sonnigen Tagen die Sonnenstrahlen in meinem Herzen,
in guten Zeiten die angenehme Atmosphäre und Bilder in meiner Seele,
.... dann habe ich Vorrat für graue Wintertage :wink:
.

_________________
''Solang Du in Dir selber nicht zuhause bist,
bist Du nirgendwo zuhaus" (Peter Horton)


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 Betreff des Beitrags: Re: Johanniskraut
BeitragVerfasst: Di 3. Jul 2018, 19:50 
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Weltreisender
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Registriert: Mi 21. Mär 2018, 17:42
Beiträge: 114
Wohnort: BaWü
Das ist eine ganz schöne Idee! So mach ich es auch, leider bin ich aber psychisch (aus hier nicht näher recht zu erläuternden Gründen) recht labil.
Was mir hilft, ist der Aufenthalt in der Natur und unter freiem Himmel - im Sommer und im Winter - und manchmal eben auch ein Teechen zur Unterstützung. Medikamente habe ich bisher nicht gebraucht und will sie auch nicht brauchen. Ich versuche mir mein Leben so einzurichten, dass es mir an möglichst vielen Tagen gut geht.

_________________
Gruß, Streckenläuferin


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 Betreff des Beitrags: Re: Johanniskraut
BeitragVerfasst: Mo 24. Sep 2018, 17:42 
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Weltreisender

Registriert: Sa 22. Sep 2018, 10:49
Beiträge: 127
Hab auch schonmal Johanniskrauttee getrunken ist eigentlich ganz ok, nur etwas bitter. :)


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