Aussteiger und Selbstversorger Forum

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BeitragVerfasst: Di 13. Aug 2013, 16:59 
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Tourist

Registriert: Di 13. Aug 2013, 15:28
Beiträge: 1
Wohnort: Friesoythe
Hallo zusammen, ich bin Oliver ( 28 ) und suche Gleichgesinnte für den Ausstieg aus unserer Gesellschaft und für den Aufbau eines neuen Lebens abseits der "Zivilisation".

Mir ist klar, das viele Menschen solche oder ähnliche Gedanken hegen.
Doch ist es mir ernst, ich möchte den Materialismus dieser Gesellschaft hinter mir lassen.
Ich möchte diese Lebensweise keineswegs verurteilen, auch ich habe viele Jahre den Überfluss an Materiellen Dingen genossen und auch tatkräftig an der Ausbeutung unserer Natur mitgewirkt. Aber seit einiger Zeit halte ich dieses Leben nicht mehr für so lebenswert wie noch vor ein paar Jahren.

Ich habe sehr viel Zeit damit verbracht Handwerkliche Ausbildungen zu absolvieren, mich weiter zu bilden und es den anderen Mitgliedern unserer Gesellschaft recht zu machen.
Aber nichts von alle dem hat mich glücklich gemacht.
Vor ein paar Jahren bin ich dann in die Schweiz ausgewandert, dort ist die Gesellschaft auch nicht "besser" aber dort habe ich die Natur für mich entdeckt. Ich habe sehr viel Zeit in den Wäldern und Bergen verbracht und dort habe ich gefunden was ich so lange gesucht habe. Freiheit, Glück, Liebe und Zufriedenheit.
Die Natur bietet alles was man braucht um zu Leben und vor allem um Glücklich und "Sorgenfrei" zu sein.
An dieser Stelle soll es nicht so klingen, als wäre ich mir über die Herausforderungen von einem Leben in der freien Natur nicht bewusst.

Doch erscheint mir diese Lebensweise um ein vielfaches erstrebenswerter als die unserer Gesellschaft.

Der Ort für den Neuanfang ist für mich offen, Möglichkeiten gibt es hier ja viele.
Jedoch scheint mir ein gemässigtes Klima eine gute Wahl zu sein.

Und nun zum Projekt:

Ich stelle mir eine kleine Gemeinschaft von vielleicht 5 - 15 Menschen vor. Wir suchen unser Ziel gemeinsam aus, setzten uns zusammen und planen.
Vielleicht machen wir sogar eine kleine Generalprobe in Form eines Survival Ausfluges, um zu sehen was benötigt wird, ob die Gemeinschaft funktioniert und damit jeder einzelne die Möglichkeit hat seine Entscheidung zu überdenken. Wenn wir uns einig sind, legen wir los, wir machen einen sauberen Abschluss mit unserem "alten" Leben und starten in ein neues.

Ich möchte was die Planung angeht nicht so sehr ins Detail gehen, da wir ja eine Gemeinschaft werden und dort keiner "das Zepter in der Hand" haben muss. Jedoch liegt mir nicht viel daran zu Reisen oder zig verschiedene Orte zu bewohnen, ich wünsche mir an einem Ort unserer Wahl sesshaft zu werden.

Ich würde mich freuen wenn es den einen oder anderen unter euch gibt der meine Ansichten teilt und sich ein solches Leben vorstellen kann.
Für konstruktive Kritik bin ich sehr offen. Aber Zweifel an der Umsetzbarkeit dieses Vorhabens oder meiner Beweggründe dürft Ihr gerne für euch behalten. ;-)

Liebe Grüsse
Oliver


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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: Di 13. Aug 2013, 16:59 


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 Betreff des Beitrags: Das passt doch gut
BeitragVerfasst: Di 8. Okt 2013, 16:15 
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Backpacker

Registriert: Di 8. Okt 2013, 15:35
Beiträge: 17
Wohnort: Köln
Hallo Oliver,

meine Freundin und ich haben den gleichen Gedanken wie du.
Zur Zeit wohnen wir in Köln und stecken leider noch sehr tief in dieser Gesellschaft drin (zwangsweise^^).

Vielleicht kann man sich ja mal austauschen, um zu sehen wie sehr unsere Vorstellungen übereinstimmen, oder halt auch nicht.

Vielleicht meldest du dich einfach mal bei mir.

E-Mail: Philipp.Tewes@gmx.de

Liebe Grüße,
Philipp


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 Betreff des Beitrags: Aussteigen in Deutschland?
BeitragVerfasst: So 20. Okt 2013, 17:34 
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Tourist

Registriert: So 20. Okt 2013, 16:31
Beiträge: 2
Wohnort: Bahretal
ja ich grüßle Dich Oliver,

ich denke schon seit Jahren über das Aussteigen.

Aber wo in Deutschland, man kann ja nicht einfach in den Wald gehen und sich da eine Hütte bauen.

Ich weiß ja nicht wie du darüber nach denkst, klar es gibt tausend viele Möglichkeiten.

Aber da es mir ernst ist und kein WE Ausflug, gibt es tausend dinge die man berücksichtigen muss.

Habe mir so einige gedenken gemacht, und es ist verbunden mit einigen Rätsel verbunden . Eigenes Grundstück, kostet Steuern, man müßte jemand haben, der viel Land,Wald besitzt und sagt, ihr könnt euch hier niederlassen. und das halt mit gewissen Arbeitsstunden abgolden tut.

Ja ich könnte noch weiter meine Ideen und Gedanken aufschreiben.

Ideen habe ich viele :idea:


Mfg der Mario

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 Betreff des Beitrags: Re: Aussteigen in Deutschland?
BeitragVerfasst: So 20. Okt 2013, 18:20 
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Tunnelmensch
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Tucky hat geschrieben:
Eigenes Grundstück, kostet Steuern, man müßte jemand haben, der viel Land,Wald besitzt und sagt, ihr könnt euch hier niederlassen. und das halt mit gewissen Arbeitsstunden abgolden tut.



das kostet auch steuern als arbeitsleistung...also kannst dir das land nehmen wo du möchtest und für die steuern anderweitig bisschen arbeiten..kommt auf das gleiche raus und bist von niemand abhängig.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: So 20. Okt 2013, 18:32 
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Tourist

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Beiträge: 2
Wohnort: Bahretal
wenn ich unentgeltlich arbeite, kostet es doch keine Steuern.

Wenn ich jemand beim Umzug helfe und kein Geld dafür bekomme, sondern ein Esstisch. Kostet das keine Steuern.

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BeitragVerfasst: Fr 8. Nov 2013, 22:10 
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Träumer
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Hey Oliver!
Denke momentan in die gleiche Richtung, die Frage ist halt nur wo das am besten verwirklicht werden kann.
Deutschland scheidet für mich schonmal gleich aus da sich ein kompletter Ausstieg meiner Meinung hier ganz schwierig bis garnicht verwirklichen ließe, man hängt halt zur Hälfte immer irgendwie drin...
Die Schweiz ist schön und dort gibt es wie du sagst auch schon einige Projekte die in diese Richtung gehen, hab selbst ein halbes Jahr dort gelebt.
Hattest du vorgehabt in der Schweiz zu bleiben oder auch andere Länder in Erwägung gezogen?
Ich persönlich würde Osteuropa bevorzugen,rund um die Karpaten, also Polen, Slowakei, Ukraine, Rumänien etc. da es dort verhätnismäßig große Gebiete gibt die noch relativ unberührt, bzw. unbewohnt sind.
Aus dem Grund plane ich auch ab Frühsommer nächstes Jahr eine Tour dorthin. Würd mich über weiteren Austausch freuen!

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"Nur ein Mensch, der mit vollkommener Selbsthingabe auf einen Baum oder die Sterne oder das glitzernde Wasser eines Flusses schaut, weiß, was Schönheit ist; und wenn wir wirklich sehen, sind wir in einem Zustand der Liebe."
Jiddu Krishnamurti


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 Betreff des Beitrags: huhu
BeitragVerfasst: So 10. Nov 2013, 18:13 
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Backpacker

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Wohnort: im moment noch in meiner traumwelt:)
bei einem zusammentreffen wäre ich auch gerne dabei !:-)

liebe grüße chrissy

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manchmal..muss man einfach das tun, was einen glücklich macht und nicht das, was vielleicht am besten ist...


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BeitragVerfasst: So 10. Nov 2013, 18:58 
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Guru
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Ähm.. ich will ja nicht unken...

Aber Oliver hat genau diesen einen Thread getextet. Das ist zwei Monate her. Mehr kam von ihm nicht....

_________________
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unsere Winterflucht 2019/20 (externe Website)


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 Betreff des Beitrags: huhu
BeitragVerfasst: So 10. Nov 2013, 19:59 
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Backpacker

Registriert: So 27. Okt 2013, 02:48
Beiträge: 24
Wohnort: im moment noch in meiner traumwelt:)
hm schade..hörte sichja ganz gut an :-/

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manchmal..muss man einfach das tun, was einen glücklich macht und nicht das, was vielleicht am besten ist...


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 Betreff des Beitrags: komplett Aussteigen
BeitragVerfasst: Do 28. Nov 2013, 14:45 
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Träumer
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Beiträge: 8
Wohnort: Deutschland
Hallo Allerseits,

Aussteigen wollen ja viele und man liest und hört jede Menge Ideen zum Thema. Es ist für viele ein Schritt, den sie gehen wollen, jedoch bleiben viele eben auch an den bürokratischen Hürden hängen. Ich habe viel über Aussteiger in Deutschland gelesen und gehört und in der Regel bewegen sich auch die Aussteiger noch INNERHALB des Systems. Sie halten sich an die gesellschaftlichen und rechtlichen Vorgaben, z.B. die Pflicht zur Krankenversicherung, daß Verbot sich IRGENDWO niederzulassen (auch ohne Grund und Boden als Eigentum), die Pflicht zur Stuerzahlung, etc.

Ich will ja nicht zum Boykott aufrufen oder es verurteilen, aber für mich ist es kein echtes Aussteigen, solange man sich noch an die Gesellschaft mit ihren Regeln bindet und sich an die Vorgaben des Systems hält. Andreas Clauss (bitte googlen und auf youtube suchen) und andere zeigen Wege auf, wie man diese Vorgaben umgehen kann. Es ist sicher nicht einfach und auch nicht sofort und zu 100% möglich. Aber ich denke es müsste gehen. Und ich will es versuchen.

Ich versuche auch seit einem halben Jahr mir hier in Deutschland ein Leben außerhalb des Systems einzurichten. Es ist verdammt schwierig. Leute wie der Kreativwanderer (http://kreativwandern.blogspot.de/ ) haben ihren Weg gefunden. Hier noch eine gute Doku zum Thema http://www.3sat.de/mediathek/index.php?mode=play&obj=36661. Ich selber werde wohl wieder nach Costa Rica gehen, wo es einfacher ist als hier in Deutschland. Aber wenn jemand hier ernstes Interesse hat irgendwo in Europa einen Weg wirklich außerhalb des Systems zu suchen, würde ich mich vielleicht anschließen.

Gruß an alle hier und laßt euch nicht unterkriegen ;-)
LR


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BeitragVerfasst: Do 28. Nov 2013, 15:23 
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hört sich interessant an... muß jetzt leider los, würds mir heute abend aber gern genauer anschauen.

aus meinem momentanen erfahrungsbereich fühle ich mich, wenn ich sowas lese sofort zurückgelassen.

jung ungebunden kann man sicher viel machen... und steht doch immer in verbindung zum system, auch wenns nicht systemkonform ist.

warum nicht das system nutzen, um es nachhaltig zu ändern... gemeinsam, aber indem man die dinge wirklich tut die man für richtig hält und im gegenzug anderes läßt.

grüße

und bin erstmal wech...

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Eine gute Nachricht aus fernen Landen gleicht kühlem Wasser für eine durstige Kehle.

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 Betreff des Beitrags: Re: komplett Aussteigen
BeitragVerfasst: Do 28. Nov 2013, 18:57 
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Tunnelmensch
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Beiträge: 5545
Wohnort: NRW
man ist stärker am System verbunden als man es wahrhaben möchte


mit den steuern wurde teilweise die infrastruktur gebaut..straßen gleise oder flughäfen mittles dennen du zum ort deiner träume gelangen kannst

du nimmst dir eine "freie" scholle auch im besitz..und betrachtest es als dein eigentum zumindest bis das zeitliche ...baust dir darauf etwas auf, 2-3 jahre später kommt ein bautrupp mit einer planierraupe und bauen irgendetwas darauf dadurch oder was auch immer..es gehört ja niemand..das recht des stärkeren?

ausserhalb des systems etwas auf die beine zu bringen kannst nur in entlegene entvölkerte gegenden realisieren


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 Betreff des Beitrags: Re: komplett Aussteigen
BeitragVerfasst: Do 28. Nov 2013, 23:17 
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Träumer
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Beiträge: 8
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silvi73 hat geschrieben:
ausserhalb des systems etwas auf die beine zu bringen kannst nur in entlegene entvölkerte gegenden realisieren


Und genau das ist es, was ich ändern möchte. Warum lassen wir uns rumschubsen und akzeptieren, was wir vorgesetzt bekommen? Viele laufen weg und suchen ihr heil woanders, wo es noch möglich ist, frei zu leben. Warum steht niemand dafür ein, daß wir auch hier in Deutschland ein Recht auf Freiheit haben? Warum vergibt der Staat das Land, was man zum leben braucht an die, die Geld haben, während alle anderen leer ausgehen? Das ist doch nciht richtig, oder?


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Do 28. Nov 2013, 23:18 
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Registriert: Mi 20. Nov 2013, 15:40
Beiträge: 8
Wohnort: Deutschland
murmel hat geschrieben:
jung ungebunden kann man sicher viel machen...


Naj, ich werde in ein paar Wochen 50 ;-) Danke, daß du das jung nennst ;-) Und meine Freunde in Costa Rica waren teilweise noch älter, als sie alles hingeschmissen haben. Hat trotzdem geklappt und sie fühlen sich jetzt zum ersten Mal in ihrem Leben "glücklich". Auch ganz ohne Eigentum ;-)


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BeitragVerfasst: Fr 29. Nov 2013, 00:22 
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Registriert: So 3. Mär 2013, 20:04
Beiträge: 1056
Wohnort: osten
Zitat:
als sie alles hingeschmissen haben
...ja ich rede da von frau und kindern, großeltern... familie... freunde etc.

Zitat:
Warum vergibt der Staat das Land, was man zum leben braucht an die, die Geld haben, während alle anderen leer ausgehen?


ja der große ausverkauf... alte schöne gebäude werden abgerissen... nebst guten alten holzfenstern, um dann überall auf öde fassaden, plastik und kunststoff zu schauen... klar wer braucht noch gutes handwerk? ...die eliten?

staatseigentum? was ist das?

hier wird verscherbelt, was nur geht. gerade hier bei uns die bitterfelder Goitzsche, ein geflutetes ehemaliges tagebaugelände, beliebtes ausflugsziel und stolz der ganzen umliegenden ortschaften
... nun an privat verkauft!

_________________
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