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 Betreff des Beitrags: Neuland-Siedler-Projekt
BeitragVerfasst: Do 20. Sep 2018, 13:54 
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Eigentlich wäre das ja Nils seine Aufgabe hier ihr Projekt zu erläutern...

Von mir erst mal ein Hallo an Nils.
( eine Vorstellung in dem dafür bestehenden Forenteil wäre doch nett gewesen ; ) )

So, genug gemeckert....

Also ich hab meine wohlverdiente Mittagspause genutzt um mir mal die unten verlinkte Seite anzuschauen und im Blog zu lesen.
Also schreiben kann der Nils !

In seinem Blogeintrag im September " Sind Ökodörfer eine Bedrohung", habe ich mich wieder gefunden.
Wir leben nämlich genau so, wie er die Leute im obigen Abschnitt beschreibt.
Hast das wirklich gut getroffen mit der Beschreibung.

Also ich hoffe das dieses Projekt ein Erfolg wird. In unser Aller Interesse. Denn genau so eine Lebenseinstellung sollte es ermöglichen vielleicht doch noch das Überleben der Spezies Mensch zu sichern. Hört sich hochtrabend an, aber so ist nun mal meine Sicht auf das Ganze.

Wenn das Projekt läuft muss man "nur" noch die paar Milliarden anderen Menschen zum Umdenken bringen.
Aber warum nicht mit Vorleben und somit zeigen dass ein solches Leben möglich und erstrebenswert ist.

Ich wünsche Euch alles erdenkliche Gute für Euer Projekt.

https://neuland-siedler.de/autarkes-leben-neuland//


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 Betreff des Beitrags: Re: Neuland-Siedler-Projekt
BeitragVerfasst: Do 20. Sep 2018, 16:29 
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Tunnelmensch
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Das Problem tut sein, das nicht jeder so leben KANN. Deutschland ist das China Europas. Stellt euch vor wie zersiedelt das Land waere wenn es keine Städte mehr gaebe.
Ich stelle mal was anderes vor. Umwelttechnisch waere es von Vorteil wenn es einige wenige Megastädte gaebe, mit je 10 000 000 Einwohnern. Das schafft nicht nur Flaeche, sondern die Umweltverschmutzung wuerde geringer durch weniger Verkehr.
Und einige wenige Leute wie ich, koennten dann die Abgeschiedenheit in den Wäldern zwischen den Megacities geniessen.

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"Leben ist nicht genug." Sagte der Schmetterling.
"Sonne, Freiheit und eine kleine Blume muß man haben!"


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 Betreff des Beitrags: Re: Neuland-Siedler-Projekt
BeitragVerfasst: Do 20. Sep 2018, 16:57 
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Tunnelmensch
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Meine Berechnung nach bräuchten wir 800 000 Kilometer im Quadrat Siedlungsflaeche. Das ist mehr als doppelt so viel, wie De überhaupt gross ist.

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 Betreff des Beitrags: Re: Neuland-Siedler-Projekt
BeitragVerfasst: Do 20. Sep 2018, 18:11 
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Ich hatte das schon öfter erwähnt. Irgendwer hatte mal die landwirtschaftliche Flächen der Welt genommen, und dann gerechnet und kam darauf das 12 Milliarden Menschen von der Fläche sich ernähren könnten, wenn sie Gartenbau betreiben würden.

Wollen die meisten natürlich nicht.
Aber wenn das derzeitige, westliche Lebensmodell die Lebensgrundlage zerstört, dann bliebe ja praktisch nur der eine Weg zum Überleben.
Wenn das Orakel sagt, nimm diesen Weg, der ist zwar steinig und mühsam, bringt Dich aber wohlbehalten an Dein Ziel. Oder Du nimmst diesen Weg, der ist glatt und eben, führt aber direkt ins Feuer...
Dann sagst Du doch auch nicht, ,"Egal, ich nehm den glatten Weg. Ist wenigstens nochmal richtig warm :P
Nee, ich weiß. Der moderne Mensch sagt, ich vertraue auf den Gott Fortschritt und Technik, wir sind die intelligenteste Lebensform. Wir sind schlauer als die Natur ( obwohl wir ein Teil davon sind) Wir erfinden was um auch im Feuer zu existieren...

Und wenn die Fläche in De nicht ausreicht kann man doch ein Krieg vom Zaun brechen um Fläche ;)
Und bei dem Krieg gehen dann schon mal paar Millionen drauf und man braucht weniger Fläche....
Oder man einigt sich darauf das die Welt allen Lebewesen gehört, weil sie ein Teil dieses großen Organismus sind und lebt so das der Organismus und alles was in ihm vorhanden ist, seine natürliche Weiterentwicklung nehmen kann.
Doch vielleicht ist ja die Entwicklung der Menschheit genau so, wie sie gerade abläuft richtig. Vielleicht sind wir einfach zu blöd.... und müssen daher als Gemeinschaft in den Abgrund laufen.....


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 Betreff des Beitrags: Re: Neuland-Siedler-Projekt
BeitragVerfasst: Do 20. Sep 2018, 18:35 
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Ich hab vor langer Zeit mal gelesen, das Forscher auf Ressourcen aus dem Meer setzen. Ich hab mir mal nen Algensalat gekauft. Sah so lecker aus. Hat aber so entsetzlich geschmeckt (nach Fisch gestunken) das ich ihn wegschmeißen musste. Seit dem weiss ich, Alte kommt mir nicht mehr auf den Tisch.
Ich wollte es vorhin noch nicht schreiben, aber ja Spencer, darauf laeudt es hinaus. Die Menschen werden sich im Kampf um die letzten Ressourcen die Köppe einkloppen. Seuchen gibt es ja auch noch. Die Impfgegnertrottel werden immer mehr.
Noch mal ein Lieblingszitat von Alexander von Humboldt. Leider weiss ich die Flaeche nicht mehr. "XXX kann einen Jaeger, 100 Bauern, aber 1000 Gärtner ernähren."

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 Betreff des Beitrags: Re: Neuland-Siedler-Projekt
BeitragVerfasst: Do 20. Sep 2018, 18:56 
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Megalitiker hat geschrieben:
Das Problem tut sein, das nicht jeder so leben KANN. Deutschland ist das China Europas. Stellt euch vor wie zersiedelt das Land waere wenn es keine Städte mehr gaebe.
Ich stelle mal was anderes vor. Umwelttechnisch waere es von Vorteil wenn es einige wenige Megastädte gaebe, mit je 10 000 000 Einwohnern. Das schafft nicht nur Flaeche, sondern die Umweltverschmutzung wuerde geringer durch weniger Verkehr.
Und einige wenige Leute wie ich, koennten dann die Abgeschiedenheit in den Wäldern zwischen den Megacities geniessen.


sage ich bereits seit jahre

wir können aussteigen weil eben die anderen nicht aussteigen :klonkrieger:

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Nature Doesn't Need People!
Mit dem Bewusstwerden der eigenen Sterblichkeit steigt die Wertschätzung der eigenen Lebenszeit.
http://schwarwel-karikatur.com/wp-conte ... warwel.jpg


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 Betreff des Beitrags: Re: Neuland-Siedler-Projekt
BeitragVerfasst: Do 20. Sep 2018, 20:01 
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Ja Silvi! Das ist das selbe wie mit dieser Geiz ist geil Sache. Funktioniert nur wenn einige wenige Sparfuechse sind. Wuerden alle sparsam sein, wuerde das Wirtschaftssystem zusammen brechen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Neuland-Siedler-Projekt
BeitragVerfasst: Fr 21. Sep 2018, 07:41 
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Megalitiker hat geschrieben:
(nach Fisch gestunken) das ich ihn wegschmeißen musste. Seit dem weiss ich, Alte kommt mir nicht mehr auf den Tisch.
."


:lol: Kannibalismus ist aber auch eine Lösung....
Doch noch sind wir ja nicht so weit Mega... also Alte lieber ins Bett als auf den Tisch... Obwohl... manchmal ist Tisch ja auch nicht übel... und gegen den Fischgeruch hilft Dusche

:twisted: :twisted: :twisted:


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 Betreff des Beitrags: Re: Neuland-Siedler-Projekt
BeitragVerfasst: Sa 22. Sep 2018, 14:01 
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Backpacker

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Zitat:
Eigentlich wäre das ja Nils seine Aufgabe hier ihr Projekt zu erläutern...

Von mir erst mal ein Hallo an Nils.
( eine Vorstellung in dem dafür bestehenden Forenteil wäre doch nett gewesen ; ) )

Hallo Spencer, also ich bitte um Entschuldigung, weiß immer nicht was ich groß über mich schreiben soll ;) Aber vielleicht hol ich das noch nach. Wo du mir zuvor gekommen bist, ist bei der Vorstellung des Projekts, das hatte ich schon noch vor und sogar schon einen Eingangspost verfasst, bin jetzt nur nicht sicher wie ich vorgehen soll, ist etwas blöd wenn die Projektbeschreibung erst irgendwo auf Seite 2 des Threads zu finden ist. Bin daher versucht nochmal einen neuen Thread auf zu machen, weiß nur nicht wie das ankommt hier.

Zitat:
Also ich hab meine wohlverdiente Mittagspause genutzt um mir mal die unten verlinkte Seite anzuschauen und im Blog zu lesen.
Also schreiben kann der Nils !

In seinem Blogeintrag im September " Sind Ökodörfer eine Bedrohung", habe ich mich wieder gefunden.
Wir leben nämlich genau so, wie er die Leute im obigen Abschnitt beschreibt.
Hast das wirklich gut getroffen mit der Beschreibung.

Danke dir und freut mich dass du dich wiedergefunden hast!

Zitat:
Also ich hoffe das dieses Projekt ein Erfolg wird. In unser Aller Interesse. Denn genau so eine Lebenseinstellung sollte es ermöglichen vielleicht doch noch das Überleben der Spezies Mensch zu sichern. Hört sich hochtrabend an, aber so ist nun mal meine Sicht auf das Ganze.

Wenn das Projekt läuft muss man "nur" noch die paar Milliarden anderen Menschen zum Umdenken bringen.
Aber warum nicht mit Vorleben und somit zeigen dass ein solches Leben möglich und erstrebenswert ist.

Ich wünsche Euch alles erdenkliche Gute für Euer Projekt.

Ja ich sehe das ähnlich und denke auch es ist an der Zeit dass die Alternative zum konventionellen wirtschaften und leben, dezentralisiert und selbstbestimmt, vermehrt in die öffentliche Wahrnehmung gerückt wird. Antworten auf das Wie gibt es bereits, jetzt braucht es vermehrt MAchbarkeitsstudien mit Vorbildfunktion.

PS: Was die Rechnungen von einigen Leuten hier angeht bezüglich der benötigten Fläche bin ich um einiges optimistischer als viele hier, weiß nicht ob wir wirklich Megastädte brauchen, Kulturzentralisierung hat für mich prsönlich auch etwas mit einem antiquierten Verständnis von Lebensqualität zu tun. Wohnraum kann auch dezentralisiert effektiv genutzt werden. Bin daher auch kein allzu großer Fan von der 1 Familie = 1 Hektar Philosophie, das geht effizienter ohne große Abstriche bei der NAturverbundenheit machen zu müssen. Transport ist im Vergleich zur Tierhaltung, ökologisch gesehen nahezu irrelevant, insbesondere langfristig gesehen. Nebenbei ist Tierhaltung auch mit riesem ABstand der größte Faktor für Flächenverbrauch (ich weiß von Veganismus wollen sehr viele nichts hören).

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 Betreff des Beitrags: Re: Neuland-Siedler-Projekt
BeitragVerfasst: So 23. Sep 2018, 18:26 
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Tunnelmensch
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Tja Spencer, Mein Telefon glaubt besser zu wissen was ich schreiben will und Edit ging nicht.
Du bist ja hier wieder ziemlich aktiv.

Nils, ein Leben ohne Frühstücksei ist zwar moeglich aber sinnlos!
Sag mir doch bitte mal was sich Veganer herbes aufs Brot schmieren können. Bei Senf und Tomatenmark hoert meine Fantasie schon auf.

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 Betreff des Beitrags: Re: Neuland-Siedler-Projekt
BeitragVerfasst: Mo 24. Sep 2018, 05:30 
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Jo Mega... so ein intelligendesTelephon habe ich auch, es ist ein Graus. Immer muss man genau Korrektur lesen bevor man was abschickt. Und da ich seit einiger Zeit sogar ein Neues habe, bin ich wieder besser online unterwegs und kann zwischendurch mal hier rein luschern.... :wink:


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 Betreff des Beitrags: Re: Neuland-Siedler-Projekt
BeitragVerfasst: Di 25. Sep 2018, 12:01 
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Megalitiker hat geschrieben:
Tja Spencer, Mein Telefon glaubt besser zu wissen was ich schreiben will und Edit ging nicht.
Du bist ja hier wieder ziemlich aktiv.

Nils, ein Leben ohne Frühstücksei ist zwar moeglich aber sinnlos!
Sag mir doch bitte mal was sich Veganer herbes aufs Brot schmieren können. Bei Senf und Tomatenmark hoert meine Fantasie schon auf.

Für den Anfang kann man sich ja mal im Supermarkt umsehen. Ich steh ziemlich auf das Zeug hier: https://bit.ly/2zsAnkB
Kann man auch einfach selber machen: Getrocknete Tomaten, Gekochte und abgetropfte Linsen, etwas Zitronensaft und Kräuter rein. Alternativ geht auch Hummus kann man gut mit Hokkaido Kürbis kombinieren, ne Knoblauchzehe, etwas Öl und Sesam dazu, super lecker. Nur weil mans vlt. nicht gewohnt ist heißt das nicht dass es nicht ne Menge Optionen gibt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Neuland-Siedler-Projekt
BeitragVerfasst: Di 25. Sep 2018, 12:59 
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Registriert: Sa 11. Jun 2016, 20:31
Beiträge: 1105
Wohnort: Sardiniens wilder Westen
apropos Chummus...

bauste im Oktober Kichererbsen an, haste sicherlich in Portogallo genauso wie hier gute Ernte im Frühling und Frühsommer....

danach hast du tolle Erde, von Leguminosen aufbereitet, für die Sommergemüse....

glaub manchmal, diejenigen, die eine enorme Fläche für die Selbstversorgung von einer Person veranschlagen, die gärtnern halt irgendwo im hohen Norden oder machen eine Reihe Gemüse mit dann zwei Metern nackter Erde zwischen dieser Reihe und der nächsten Reihe....
mei, das muss ja echt net sein!

Ich pflanzte dieses Jahr Tomaten in 40 cm Abstand, weil die Bewässerung das so vorsieht, dazwischen auf 20 cm gibts je eine Pflanze Rote Beete, das passt auch mischkulturtechnisch gut weil die geht in die Erde, Tomate ist überirdisch,
oder Knobi dazwischen dito und Petersilie und etwas ewigen Kohl hier und da, der bleibt stehen und kann das ganze Jahr beerntet werden

hab 120 Pflanzen Tomaten, rechne die Zwischenfrüchte... :mrgreen:

im Süden is ne andere Baustelle und da geht viel mehr... nur muss es halt genutzt werden,....

aber das machen die meisten Einheimischen hier auch nicht, die meinen im Winter sei Winter und da pflanze man ausser Saubohnen nix....
is immer auch ne Frage welchem Lebenskonzept man/frau mehr glaubt,
Reichtum oder Armut....
dies ist definitiv nicht immer mit dem Thema Geld verbunden, sondern ne allgemeine Lebenshaltung

aber in Portugal und hier haste vier Jahreszeiten zum Pflanzen und Ernten, kannste was draus machen :arrow:


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 Betreff des Beitrags: Re: Neuland-Siedler-Projekt
BeitragVerfasst: Di 25. Sep 2018, 21:41 
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Tunnelmensch
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Registriert: Di 20. Nov 2012, 04:09
Beiträge: 4497
Wohnort: Sachsen-Anhalt
Das hab ich noch nie gesehen. Wohnste im Westen?

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 Betreff des Beitrags: Re: Neuland-Siedler-Projekt
BeitragVerfasst: Mi 26. Sep 2018, 09:41 
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Backpacker

Registriert: Do 20. Sep 2018, 11:00
Beiträge: 19
Danke strega, bin da ganz bei dir. Ist ja nebenbei bemerkt auch nen Unterschied ob man sein Leben riskiert oder nur Komfort. Im Süden ist es vermutlich auch am ehesten ne Frage des zur Verfügung stehenden Wassers.

Zitat:
Das hab ich noch nie gesehen. Wohnste im Westen?

Jo wohn ich, ich krieg das immer öfter in Rewes und Edekas. Es gibt aber ne Menge anderer Aufstriche z.b. die ganzen Basilikum-Tomatenaufstriche oder die Riesenauswahl von Zwergenwiese (Bioladen). Man kann auch was auf Nussbasis selber machen, was Nutella-ähnlich ist oder Cashewmus ist extrem lecker, geht auch in herb bzw. als Butterersatz wenn ungesüßt. Find mit Aufstrichen zu experimentieren unabhängig von der Ernährungsweise empfehlenswert.

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