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Di 2. Jun 2015, 09:10

@ Pep: Frauenmantel ist auch ein Gewächs, was keiner Pflege bedarf und jedes Jahr wieder wächst. Geht gut als Salat oder Tee.

Di 2. Jun 2015, 09:10

So 7. Jun 2015, 10:24

Ach....und der Hopfen natürlich....nein, nein, nicht zum Bier herstellen, das interssiert mich nicht. Aber die Sprossen, kann man jetzt gut ernten und essen. Auch eine Pflanze, die schnell wächst, sich von alleine ausbreitet und jedes Jahr wiederkommt - pflegeleicht.

Fr 12. Jun 2015, 22:45

Ich hab jetzt noch ordinären Pflücksalat für mich entdeckt. :D
Ist echt "chillig", wie der immer wieder nachwächst. Bild
Auf einen m² hat man da schon genug einfachen Salat für eine Person, weil das Zeug sofort wieder neu raus kommt nach dem abschneiden.

Ich muss das hier glaub ich mal teilen und nen eigenen Thread machen " Peperoni und die gemeinen Pflanzen" oder so. :D
Geht ja langsam auf keine Kuhhaut.

Sa 13. Jun 2015, 11:22

Jo, Pflücksalat finde ich auch toll, weil der immer wieder nachwächst. Allerdings geht´s da um die Konkurrenz mit den Schnecken. Mir bleibt meist nur noch durchlöcherten Salat :lol: Übrigens wächst der Mangold auch nach, habe ich gerade gelernt, wenn man den auch so erntet, wie Pflücksalat und das Herz stehen lässt.

Sa 13. Jun 2015, 11:51

Shiva hat geschrieben:Jo, Pflücksalat finde ich auch toll, weil der immer wieder nachwächst. Allerdings geht´s da um die Konkurrenz mit den Schnecken. Mir bleibt meist nur noch durchlöcherten Salat :lol: Übrigens wächst der Mangold auch nach, habe ich gerade gelernt, wenn man den auch so erntet, wie Pflücksalat und das Herz stehen lässt.


Ich hab bei mir soviel Unkraut dazwischen, ich glaub die sehen den gar nicht oder einfach nur viel Glück dieses Jahr.
Muss man nur aufpassen, dass man sich nicht versehendlich vergiftet beim ernten (bzw beim essen). Lebe aber noch.
Geht also. :D
Mangold muss ich dann auch mal testen. Hab aber auch noch viele Brennesseln für Spinat Zeug, weiß nicht ob sich das lohnt.

Die Brennesseln dienen auch gleich als Barriere gegen aufdringliche Primaten, schön an der Grenze wachsen lassen. :lol:

Sa 13. Jun 2015, 13:13

Peperoni hat geschrieben:Die Brennesseln dienen auch gleich als Barriere gegen aufdringliche Primaten, schön an der Grenze wachsen lassen. :lol:


:lol:

.

Sa 13. Jun 2015, 16:16

Ich ernte im Herbst auch immer gern Brennnesselsamen.
Sollen angeblich sehr nahrhaft sein.
Meine Küchenmaus lässt für Brennesselsamen auf jeden Fall alles andere stehen.

Do 18. Jun 2015, 11:02

Hi

Da ich auch gerade nach ein paar einfachen Beerensträuchern suche, um
meinen Garten weiter auszubeuen, bin ich gerade über die her gestolpert:
https://de.wikipedia.org/wiki/Blaugurke

Mehrjährig und verholzend. Also wie Himmbeeren bei uns.

Ich tu mich nur immer schwer Neophyten anzusiedeln. (Obwohl meine Solarmodule kommen bestimmt auch aus China) und die Tomaten ja auch aus Amerika.

Was meint ihr?

Do 18. Jun 2015, 11:39

geschmacklich soll es nicht der renner sein und diese viele samen drin...

aber im herbst optisch schön


.

Do 18. Jun 2015, 13:38

Ich kenne die nicht, kann ich also nicht viel dazu sagen, aber ich weiß, was du meinst. Ich denke auch eher so in die Richtung, eher heimisches anzubauen. Aber stimmt, mit den Tomaten, auch Paprika und so. Also, wenn sie frosthart sind, falls doch mal wieder ein härterer Winter kommt und sie dir so gut schmecken, dann würde es sich wohl lohnen. Danach entscheide ich meist, und ich gucke nach typischen Krankheiten, die so eine Pflanze mit sich bringen kann. Wenn die leicht anfällig ist, für bestimmte Dinge, dann würde ich eher zu nein tendieren.

Sa 24. Okt 2015, 22:02

Ist alles vorm Winter fertig geworden. :lol:
Ach und die Bienen gehen jetzt schon langsam aus der Brut. Beim nächsten Kälteeinbruch sind meine Brutfrei.
Gute Sache.
Das einzige was bei lange Brüterei gut gezüchtet wird sind nämlich Milben und das ist schlecht.
Beim nächsten Kälteeinbruch werd ich Oxalsäure rein kippen, die wirkt ohne Brut am besten.

LG

Mo 26. Okt 2015, 15:36

Also Leute, wegen frost braucht ihr keine Erdbeeren abdecken, das bringt nix.
Mit de, Mais und Bohnen leuchtet mir nicht ein. Muß man die Bohnen denn später stecken, wenn der Mais bereits gewachsen ist? Und wo passt der Kürbis dahin?
Der Maissamen hat bei mir auch erst mal gekränkelt, aber er schmeckt saulecker. kein Vergleich mit dem geklautem vom Feld. Näxt Jahr, mach ein ganzes Beet, oder kleines Feld.

Mo 26. Okt 2015, 17:54

http://www.google.de/imgres?imgurl=http ... ksCh3rPA01

Guck, so ungefähr. Bei mir hat´s nicht geklappt, zu lange zu kalt, ist nicht richtig gewachsen, oder von Wühlmäusen gefressen worden.
Die Bohnen wachsen zu schnell, das Problem hatte ich auch erkannt, deshalb erst säen, wenn der Mais schon etwas steht, damit sie auch die Rankhilfe zur Verfügung haben. Die Kürbisblätter spenden Schatten, damit die Pflanzen nicht zu schnell austrocknen. Die kann man dazwischen setzen. Das passt schon. :D

Mo 26. Okt 2015, 18:47

Steckt ihr den Mais eigentlich noch vor den Eisheiligen? Die Bohnen werden ja laut Anleitung als letztes ausgesät. Dafür habe ich auch jetzt noch nicht geerntet. Auch Rüben hab ich noch drin.
Wäre ja interessant die Erfahrungen aus Jahrhunderten mal auszuprobieren.
Aber wegen der Kürbisse würde viel Platz drauf gehen. Muß man da den Mais nicht weiter auseinander machen? Sonst drücken die Kürbisse ja den Mais nieder.
Aber derzeit macht es bei mir keinen Sinn. Hab nämlich grad im erstem Jahr meine Bohnenrankanlage in Betrieb und will sie noch mehrmals nutzen und Kürbisse bau ich immer auf einer Fläche, die sonst nicht genutzt werden kann. Nehmen also keinen zusätzlichen Platz weg, obwohl sie ja sehr viel Platz brauchen.

Mo 26. Okt 2015, 18:59

es soll ja alles nicht zu dicht und nicht zu viel werden

auch der maisabstand kann man nicht in einer dichte säen wie ein energiemais.

man macht nur 1 bohne alle 2-3 maispflanzen

ebenfalls geht auch nicht jede bohnensorte, sonst wird der mais regelrecht erstickt.

und den kürbis sät man auch nicht so dicht, dass er alles bedeckt

es passt auch nicht jede kürbissorte, am besten ist der ölkürbis..der macht nicht so riesenblätter wie andere sorten

und die bohnen werden auch nur trocken geerntet und nicht als grüne bohne gedacht.

die leute denken milpa wäre ein undurchdringlicher dschungel aus mais/bohne/kürbis

dem ist nicht so...es ist eher eine extensive art, damit für alle genug platz bleibt.



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