Empfehle aber statt Plastiksäcke 10 Liter Baueimer ( gab es schon im
Schnäppchenmarkt oder Baumarkt für 49 Cent das Stück ).
Lassen sich leichter transportieren ( falls mal die Sonne den ganzen Tag
knallt, dann in den Schatten stellen, das Beet lässt sich leider nicht umstellen ) und sind langlebiger
Mit Tomaten uind Papkika im Eimer funktioniert das sehr gut.
Die brauchen wieder viel Sonne und dann werden sie halt umgestellt.
Wichtig, bitte die Löcher im Eimer nicht vergessen, sonst verfault innen alles.
Bin gerade beim suchen nach Kartoffeln und dem drum herum mal auf was gestoßen, Gefriergetrocknung (Wikipedia):
Die Gefriertrocknung von Kartoffeln wurde in den Ursprungsländern der Kartoffel traditionell zur Entgiftung des Lebensmittels angewandt, solange noch keine züchterisch alkaloidfreien Sorten zur Verfügung standen. Das Produkt der Gefriertrocknung von Kartoffeln wird in den Anden als Chuño bezeichnet. Die Kartoffeln werden im Hochland von Peru und Bolivien nachts über längere Zeit dem Frost bei etwa minus zehn Grad ausgesetzt und tagsüber mit Stroh abgedeckt. Nach einiger Zeit werden sie gewässert und erneut gefroren.
Mal eine Möglichkeit die ohne extra Energie zu trocknen besonders im Winter.
m0rph3us hat geschrieben:Moin. Hänge mich mal an den Beitrag ran.
Bin gerade beim suchen nach Kartoffeln und dem drum herum mal auf was gestoßen, Gefriergetrocknung (Wikipedia):
Die Gefriertrocknung von Kartoffeln wurde in den Ursprungsländern der Kartoffel traditionell zur Entgiftung des Lebensmittels angewandt, solange noch keine züchterisch alkaloidfreien Sorten zur Verfügung standen. Das Produkt der Gefriertrocknung von Kartoffeln wird in den Anden als Chuño bezeichnet. Die Kartoffeln werden im Hochland von Peru und Bolivien nachts über längere Zeit dem Frost bei etwa minus zehn Grad ausgesetzt und tagsüber mit Stroh abgedeckt. Nach einiger Zeit werden sie gewässert und erneut gefroren.
Mal eine Möglichkeit die ohne extra Energie zu trocknen besonders im Winter.
das ist nur die halbe wahrheit. und hier im winter geht das gar nicht, dafür braucht man tagsüber knalle sonne.
das ist auch keine gefriertrocknung, das ist ein gepansche
musst dir mal "die ma(ts)che" wirklich ansehen mit den füßen wird das ganze wasser samt vitamine und mineralien in den boden rausgequetscht
übrig bleibt nur noch minderwertige stärke
silvi73 hat geschrieben:das ist nur die halbe wahrheit. und hier im winter geht das gar nicht, dafür braucht man tagsüber knalle sonne. das ist auch keine gefriertrocknung, das ist ein gepansche musst dir mal "die ma(ts)che" wirklich ansehen mit den füßen wird das ganze wasser samt vitamine und mineralien in den boden rausgequetscht übrig bleibt nur noch minderwertige stärke .
Ich hab keine Ahnung ob das hier klappt, werde aber mal ein paar diesen Winter raus legen und abdecken.
Gepansche, Füße, Boden? Keine Ahnung von welchem Rezept du redest.
@Jana ja das mit dem Kübel klappt ganz gut wenn man wenig Platz hat und macht auch Spaß.
Werf mal selber deine Suchmaschine an und du wirs auch welche finden die gefriergetrocknete sind, ohne das die mit den Füßen gestampft werden.
(White chuño) die werden aber noch gewässert vor dem trocknen.
Wen man einen Keller hat braucht man das nicht zu machen. Ist halt eine Art selbstgemachtes Kartoffelpüree. Für den Transport aber sehr nützlich.
gefriergetrockent beim deutschem wetter....geht in den meisten jahren und regionen schief...
das kannst du höchstens als dörr-gemüse machen aber nicht gefriergetrocknet
und wie bereits gesagt....minderwertige stärke
The zinc, potassium, phosphorus, and magnesium content of all types of chuño decreases in comparison with unprocessed tubers. Concentrations of these same minerals decrease more drastically for white as compared to black chuño.