vertseh ich das bei folgendem Bild ( http://www.bilderload.com/daten/a2NH8O.jpg ) richtig, dass dort ein alter Baumstumpf Wasser zieht und dadurch den Blumenkasten bewässert?
Ja Boogievan ich glaube das ist ein Baumstamm, ich liebe die Permakultur von Sepp....
echt klasse die Idee.
Auch die Hügelbeete sind super , vor allem brauchst Du Dich als alte Frau nicht so weit zu bücken;-)
Aber auch die Idee mit den Terrassen und den Teichen in Verbindung mit den Obstbäumen finde ich einzigartig :thumbsup: sowas will ich auch von Ihm übernehmen mal sehen wie weit ich komme
Wir benutzen eine gute alte Ackerfräse.
Ich bin skeptisch, ob man sich daraus ernähren kann.
Wo ist da der Kartoffelacker?
Ich bin gerade am überlegen, ob das wirklich praxistauglich ist bzw. wie groß so ein Beet sein muss, um sich daraus ein Jahr zu ernähren. Ist man nicht im Endeffekt umweltfreundlicher mit Mist und Ackerfräse zu arbeiten als einen halben Wald zu roden?
Hat damit jemand Erfahrungen?
Ich denke man rodet nicht extra einen halben Wald für das Hügelbeet sondern nimmt das an Windbruch usw. was sonst auf den Scheiterhaufen landet, die ja bald wieder in den Gartenanlagen brennen werden.
Also ich hab nur das Zeug genommen was angefallen ist. Okay, da war ja auch ein ganzer "Miniwald" aus Pflaumen und Kirschen der etliche Jahre vor sich hin wilderte und davon musste einiges gekappt werden.
Ob das wirklich so ein Bringer ist wegen Nährstoffe und Wärme, wie die Hügelbeetanbeter versprechen, werde ich ja dann dieses Jahr sehen. Noch hab ich nix gepflanzt.
Aber ich hab Blogs gelesen wo Leute davon Schwärmen wie gut so ein Hügelbeet den Pflanzenwuchs unterstützt und das die Ernteerfolge auf dem Hügelbeet höher ausfallen als auf dem glatten Beet. Und der "Rückenschonmodus" sollte nicht vergessen werden.
Wenn man extra Bäume dafür roden müsste, dann hast du Recht. Das würde ich auch voll daneben finden. Aber manchmal müssen wohl welche weg oder es fällt irgendwo, bei irgendwem Holz an. Wir haben für dieses Jahr unser erstes Hügelbeet angelegt, ausschließlich mit Ästen und Zweigen von Bäumen, die beschnitten wurden. Es kommt ja immer drauf an, wie viele Leute man ernähren muss. Dementsprechend braucht man eben auch mehr Beete, Eins wird wohl kaum reichen. Außerdem macht die 3er/4er Beetfolge Sinn. Stark- Mittel- Schwachzehrer, Ruhebeet Fruchtfolge und so. Allerdings hab ich den Platz dafür nicht.
Du sagst es... Wenn ich genug Material hätte, würde ich mir gern drei Hochbeet bauen. Können ruhig ein wenig größer sein von der Fläche. Dann kann man gut in Fruchtfolge anbauen. Und den ollen Rücken schonen. Die haben ja gerade wieder ein Solarpark hier gebaut und man konnte sich Paletten holen. Allerdings war ich im Laden und ich bin jetzt auch nicht der Typ, der sich mit den "Umsonsthabenwoller" da um die Paletten "prügeln" muss. Ich find das ja so geil wenn dann da die Leute aufschlagen und rund um die Uhr die Paletten wegschaffen, die auf dem Hof Holzmieten für die nächsten 10 Jahre haben aber eh im Winter mit dicker Jacke in der Bude hocken weil sie viel zu geizig sind zum heizen Ich schweife ab, sorry...
Spencer hat geschrieben: Allerdings war ich im Laden und ich bin jetzt auch nicht der Typ, der sich mit den "Umsonsthabenwoller" da um die Paletten "prügeln" muss.
Ich bin da voll der Typ für.
Man muss sehen wo man bleibt.
Spencer hat geschrieben:Aber ich hab Blogs gelesen wo Leute davon Schwärmen wie gut so ein Hügelbeet den Pflanzenwuchs unterstützt und das die Ernteerfolge auf dem Hügelbeet höher ausfallen als auf dem glatten Beet.
das mag zwar stimmen..nur dann lieber 30 qm normales beet als 8qm hügelbeet.....schon aus dem grund dass wenn ich für 1 kg biomasse 30-120 liter wasser brauche...somit ist wasser begrenzender faktor...auf mehr fläche habe ich auch mehr wasserreserve.
zudem erzeugt das richtig gute drainage...aber vom kapillareffekt ist sie abgeschnitten...aus dem boden kommt nix mehr hoch....je nach regenpause könnte sein, dass man zum wasserträger wird
das hab ich hoffentlich falsch verstanden, Du füllst doch keine Hügelbeete mit Paletten, mit vergiftetem Holz? Holz, große Baumstämme, für ein Hügelbeet, find ich eh voll daneben. So ein Baumstamm braucht mindestens 10 Jahre bevor er in der Erde verrottet, wo soll da der Sinn sein?
Den glücklichsten Teil meiner Kindheit erlebte ich bei Heinz Erven, er hat es gut gemacht, er war einer der Besten!
Nein Morbak... da hast Du was falsch verstanden. Die Paletten hätte ich benutzt um daraus Hochbeete zu bauen. Also für die Umrandung. Ich hab mir schon mal ein kleines für meinen Hof zu Hause gebaut. Auch aus Palettenholz. Einfach einen Kasten der innen mit Dachfolie bespannt wurde (war noch vom Dach sanieren übrieg). Dann hab ich das Minihochbeet auf unseren Minihof gestellt und unten Astschnitt rein, darauf Kompost und bissel Erde. Die Größe hat für drei Tomatenpflanze gereicht.
Edit - Danke für den Link. Mal was aus der "alten Schule"