Ebenso! Heute gab es im Supermarkt Pflanzen. Habe ne grüne Paprikagekauft. Wusste gar nicht, dass es so was gibt. Grün schmecken sie mir eh am besten. Und ne Schlangengurke. Vielleicht hole ich noch eine.
Also eine Gurke ist mir direkt eingegangen, obwohl ich die schön auf Scheisse gesetzt habe. Meine Mango-Melone haben die Schnecken zur Schnecke gemacht. Da verliert man wieder die Lust. Was gibt es noch? Radieschen nascht ihr sicherlich auch schon. Die ersten Erdbeeren sind rot. Zwei Heidelbeeren hab ich gekauft. Da ich mich noch nicht auf einen Standort festlegen wollte, hab ich sie erst Mal umgetopft. Auch auf Scheisse gesetzt, zu spät fiel mir ein, dass die es sandig lieben. Auch die Banane hab ich umgetopft, damit sie größer wird.
das hat natürlich seinen Preis, aber das kann ma jahrelang verwenden ich würd es eh nur für die Jungpflanzen nehmen von Kürbis und Zucchini vor allem, bis die gross genug sind sich selbst zu verteidigen und das klappt auch gut
ich hab angefangen alte Schüsseln die kein Schwein mehr braucht, umzubauen, Boden rausschneiden und oben drauf ein Stück Fliegengitternetz mit Gummi draufbebben das funzt auch prima denk ich, Test läuft
Danke erst Mal für den Tipp. Aber die Viecher gehen bei mir sogar an grosse Kartoffeln. Was schneckenresistente Blumen bringen, ist mir nicht klar. Dann fressen sie eben die Blumen nicht, dafür weiter meine Radieschen.
Die Blumen sollen helfen die Radieschen vor den schnecken zu verstecken. Wenn die erst durch "eklige" Blumen müssen eh es was zu futtern gibt gehen die lieber wo anders hin.
Ich hab damals mit ner bierfalle mein schneckenproblem halbwegs unter Kontrolle gebracht. Das lockt zwar auch schnecken an aber unterm Strich hatte ich weniger. Nur die Entsorgung der Schnecken war widerlich.
Darum hab ich jetzt Enten die kümmern sich drumherum
Gute Nachbarn für Kartoffeln sind unter anderem Knobi und Zwiebeln und Kapuzinerkresse, das sind schon mal drei Pflanzen die Schnecken überhaupt nicht mögen und an Mais gehen sie auch nicht, hab grad junge Pflänzchen, die wachsen völlig unbehelligt
das Konzept ist echt so wie in der Natur, da gibts auch keine Monokulturen, da wächst alles mögliche neben und miteinander, nur wir komischen Menschen meinen wir müssten alles reinsortig und pur überall stehen haben lernen wir es endlich von der Natur und alles passt...................................
Schnecken stehen auf Monokulturen von Pflanzen die sie mögen wenn diese Pflanzen schon mal umgeben und durchmischt sind mit Pflanzen die sie absolut nicht mögen, dann fressen sie auch kaum was ab, denn es graust sie genug um da nicht wirklich lang zu verweilen........
Moin! Ob das komisch ist...? Ich finde Monokultur erst Mal logisch. Aber verschiedene Errungenschaften, wie umpfluegen, waren ja anscheinend Sackgassen. Es wäre wert, das Mal zu probieren. Bei mir wachsen überall Kartoffeln wild. Diesmal lasse ich es zu. Wie "gut" es den Tomaten und Gurken tut, wenn sie von Kartoffeln überwuchert werden, werde ich sehen.
Normalerweise bin ich tierlieb. Habe auch festgestellt, dass ich wohl nie schlachten kann und somit auch nie Selbstversorger werden kann. Theoretisch ist die Entsorgung der Schnecken auch ein Problem für mich. Aber Gott hat die Welt nun Mal so geschaffen. Wer Mitleid hat, überlebt nicht. DU oder ICH, heißt es in der Nahrungskette. Während ich so manchen Käfer aus dem Wasserfass rette, schmeiße ich die Schnecken in den Bach oder zerlatsche Einzeltiere gleich. Eine von zwei Zucchini ist aus meiner Terra Preta gekommen. Aber die Schneckenschlampen hatten kein Erbarmen mit ihr! Genau so wenig wie ich jetzt Erbarmen mit den Schlampen habe. Wird Zeit, dass ich bei unserem Apfler nach Schlummertrunk Nachfrage. Hilft vielleicht auch gegen Schnecken.
Der Mais wird bei mir wohl nichts, werd Die Fläche noch auf Kartoffeln umwidmen. Was ich anfänglich als Mais hielt ist ein anderes Gras. Sonnenblumen gelingen aber bisher gut.
Hab mir ich eine weitere Blaubeere gegönnt und einen Wein geholt, der bekommt die ecke wo der Pfirsich stand der es leider durch einen Sturm nicht geschafft hat.
Beim Rest sieht es gut aus, wird die Zeit zeigen was gelingt.
Toi, toi, Toilette, heuer sind bisher keine Käfer. Wenn dann bekomme ich Schlummertrunk. Und oh Wunder, kein Gitterrost. Ob es am bisher dreimaligen spritzen liegt?
Ja kartoffeln sollte noch gehen. Werd wie geschrieben auch noch mal welche stecken. Werden je nach Witterung alt etwas kleiner aber solange kein Frost kommt geht das.
Hat eigentlich jemand Erfahrung mit Weinbäumen? Ich ziehe mir gerade einen, in einer alten Sitzwanne. Der Trieb ist noch grün und am Stab gebunden. Meine Frage wäre, sollte ich jetzt schon alle unteren Blätter entfernen? Oder für mehr Photosynthese erst Mal dran lassen?
Hi, so lange er gut wächst und auch keine trockenerscheinungen zeigt würde ich die dran lassen.
Die Blätter entfernen macht man eigentlich bei Stecklinge damit die nicht so viel Wasser verlieren bis sich die wurzeln bilden. Wenn du den aber gezogen hast hat der schon ein wurzelsystem was für de pflanze reicht.
Um Mal näher drauf einzugehen, ich hab ihn sogar umgesetzt, was ja ein Risiko ist. Nicht jeder Weinstock ist so gut gekommen. Hier bin ich froh, dass es klappt. Natürlich sieht der Baum unten nicht schön aus. Der Weinstock war schon paar Jahre alt und die Triebe entsprechend dick. Nun ziehe ich den Stamm aus einem neuem Seitentrieb. Aber eben selbstgemacht. Bei ca. 1,70 will ich das Wachstum stoppen und die Krone ausbilden. Späterer Schnitt als Bubikopf. Wenn der Stamm verholzt ist, muss natürlich jeder Trieb am Stamm entfernt werden. Eigentlich wie bei normalen Bäumen.