hat damit vielleicht jemand Erahrung gemacht? Ich habe die Monatserdbeeren, fast wie Walderdbeeren. Die breiten sich wahnsinnig schnell aus und möchten gerne das neu angelegte Nachbarbeet komplett besiedeln. Ich würde aber gerne einen Teil woanders anpflanzen wollen. Weiß vielleicht jemand, ob das funktioniert, wenn ich die Teile an Ausläufern, die mir zu viel sind, kappe und woanders dann einbuddel? Und geht das jetzt Jahreszeitmäßig auch noch klar?
Okay, danke für die Antwort und den Link. Ist schon toll zu beobachten, wie die sich ausbreiten. Vor 3 Jahren habe ich die Samen gekauft, gesät und wahnsinn, was daraus geworden ist.
Na dann werde ich mal umsiedeln.
Jahreszeit Weiss ich nicht genau. Gewoehnlich macht man es I'm herbst.
Beachte bitte DAs du nut den ersten senker einer pflanze nimmst,nicht den zweiten. Immer nut von einjaehrigen.
Ja, jede pflanze die sich an so nen strang bildet ist ein senker. Du musst dir in Zukunft eben merken wie alt deine pflanzen sind. Hab im gartenforum gelesen das auch mehrjaehrig geht. Meine persoenlichen Erfahrungen sind die, das sie sich zu walderdbeeren zurueck entwickeln wenn man sie nicht kultiviert. Und nicht irgendwo kappen sondern nur den ersten senker. Der rest kann weg. Welche hast du? Ich wuerde dir mieze schindler empfehlen, die gibt es in keinem laden. Als befruchter eignet sich sehr gut senga sengana, also die handelsueblichen. Ich hab heuer zum ersten mal mieze nova, die weiterentwicklung von schindler. Da bin ich gespannt wien flitzebogen.
Hm...... Senker= Ableger? Keine Ahnung, was da ein - oder zweijährig ist. Das sind Pflanzen mit Ausläufern, die immer weiter kriechen. Ich kenne das allgemein so, dass man die irgendwo kappt und dann wieder einbuddelt, evtl. auch ins Wasser stellt, damit die Wurzeln schlagen - je nach Pflanzenart.
Ich habe die Monatserdbeere, ähnelt der Walderdbeere.
Nochmal zur Monatserdbeere. Wenn man die zu Marmelade kocht, schmeckt sie ja schon herber, als die großen Erdbeeren. Ja, wie soll ich sagen, der Geschmack ist enfach anders, etwas bitter empfinde ich sie. Aber roh esse ich sie total gerne, da schmecke ich auch keine Bitterstoffe. Kennt ihr das? Entwickelt sich da das Bittere erst beim Kochen? Wenn sie mit mehreren Beeren gemischt ist, mag ich die Marmelade. Nun hatte ich aber gerade ein Glas aufgemacht, Hälfte Johannisbeere, Hälfte Monatserdeere. Hm.....immer noch dieser Bittergeschmack der da durch kommt. Ist irgendwie nicht so meins. Zitronensaft hatte ich auch schon mit dazugetan. Hat sonst von euch vielleicht noch jemand eine Idee, was man tun könnte, um den Geschmack abzumildern? Oder ist das einfach so?
Hmm kommt mir bei Erdbeeren nicht bekannt vor. So was kenn ich nur von vogelbeere. Die ist anfangs bitter im Geschmack, aber noch ok. Nach dem einkochen war die zu bitter zum essen. Kann sein das das bei den Erdbeeren aus den nüssen kommt. Evt hilft vorher einfrieren, das hilft zumindest bei der vogelbeere. Die soll man ja auch erst nach dem ersten Frost ernten (hab damals aber nicht gemacht und musste auch erst die Erfahrung machen. )
Ja, die Vogelbeere ist nochmals viel schlimmer, also noch extrem bitterer, als die Monatserdbeere. Den Versuch hatte ich vor ein paar Jahren auch mal gemacht. Hatte das Gelee damit gerettet, dass ich zur Hälfte Apfelsaft zugetan hatte, dann ging´s. Das mit dem Einfrieren hatte ich danach ausprobiert. Ich empfand da aber keinen Unterschied. Und, die Monatserdbeeren jetzt, waren ja auch eingefroren. Ich musste die ja stückweise ernten, weil ich gar nicht so viel auf einem Mal zusammen hatte. Naja, ist wohl auch Geschmackssache, mein Freund mag die Marmelade auch pur sehr gerne. Ja, vielleicht sind´s die Nüsse.
Ich hab kürzlich gelesen, je früher man Erdbeeren macht, desto groesser und ertragreicher im nächsten Jahr. Ungewöhnlicherweise hat der Bauer schon im Frühjahr Senker gesetzt. Koennte ich nicht da auch schon jetzt anfangen? Ein Senker ist so gross, der Blueht selber schon. Koennte also selbst Erstlingspflanze sein. Was mir auch auffällt, der Bauer wechselt immer nur zwischen zwei Stellen hin und her.
Wenn der schon Wurzeln hat, die groß genug sind? Merkwürdig finde ich, das ein Senker schon blüht, außer, er ist vom letzten Jahr. Prinzipiell ist es immer gut, so zeitig wie möglich zu pflanzen. So können sie lange Zeit Nährstoffe bunkern fürs nächste Jahr, weil ja die Blütenknospen schon im Vorjahr angelegt werden.
Nein, der Senker ist nicht vom Vorjahr. Aber es gibt ja keine Winter mehr. Der ist halt sehr zeitig gekommen. Da werde ich dann wenn die ersten Senker soweit sind, gleich eintopfen. Zum erstem mal werde ich dann sofort die Zweitsenker Kappen um gar nicht erst so ein Gewirr entstehen zu lassen und dem Erst Senker mehr Energie zuzuführen.
Bei uns rumpelt es gerade und es fallen tatsächlich einige Tropfen
Wie macht das der Bauer auf dem Feld, wässert der seine Erdbeeren auch oder hat der Drainage verlegt? Wenn ich die Anzahl der Wasserkannen zusammenrechne, die ich den Erdbeeren zukommen lasse, das ist doch auf dem Feld gar nicht möglich...
jan&tini hat geschrieben:B Wie macht das der Bauer auf dem Feld, wässert der seine Erdbeeren auch oder hat der Drainage verlegt? Wenn ich die Anzahl der Wasserkannen zusammenrechne, die ich den Erdbeeren zukommen lasse, das ist doch auf dem Feld gar nicht möglich...
Erdbeeren tu ich immer richtig viel mulchen mit Stroh, brauchst dann nicht mehr viel giessen, sogar in Südeuropa, wenn sie nicht grad in der ganztägig prallen Sonne stehen und sie bleiben gesund, schimmeln nicht und die Früchte werden auch nicht mit nasser Erde garniert wenns regnet