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 Betreff des Beitrags: Countdown in das Gartenjahr 2017
BeitragVerfasst: So 26. Feb 2017, 02:01 
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Tunnelmensch
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Ja die Zeit vergeht und endlich ist es nun wieder so weit. Ich sag nur Capsicum!
Ich werde von 3 an runter zählen. Also...

Drei!

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"Leben ist nicht genug." Sagte der Schmetterling.
"Sonne, Freiheit und eine kleine Blume muß man haben!"


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Verfasst: So 26. Feb 2017, 02:01 


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 Betreff des Beitrags: Re: Countdown in das Gartenjahr 2017
BeitragVerfasst: So 26. Feb 2017, 18:10 
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Drinnen wachsen schon Paprika, Auberginen und Tomaten ihrer Freilassung entgegen. Draussen bereite ich die Beete vor und säe da wo die Tomaten, Paprika und Auberginen hinkommen dicke Bohnen ein. Der Rest wird breitwürfig mit Spinat bestückt. Wir hatte einigen Regen und die Erde ist gut zu bearbeiten. Ich lasse es aber langsam angehen und mache Stück für Stück dem Alter entsprechend.

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Grüßle Ida Ursula
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BeitragVerfasst: So 26. Feb 2017, 18:37 
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oooh, schön zu lesen und Grüsse in den Süden! Ich bin dann auch bald wieder auf meiner Scholle, lechz :D

Mit früher Anzucht wirds dieses Jahr eher nix, wobei ich im Haus eh nie was angezüchtet habe, auch die letzten Jahre nicht, beim sardischen Klima hats gereicht, so Ende März zu sähen, tagsüber stehen die Pflänzchen draussen, nachts hol ich sie noch rein.

Freiland hab ich noch massenweise Erbsen, fave und andere Gründüngung ausgebracht im Herbst, sollte dann hoffentlich einiges zu Futtern geben wenn ich wieder komme :hippie2:


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BeitragVerfasst: So 26. Feb 2017, 18:42 
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Moin...

Ich mogel auch schon... :wink:

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Gesamtansicht/Tomaten und Chili/Radieschen

(noch auf NRW-Fensterbank ) :wink:


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BeitragVerfasst: So 26. Feb 2017, 20:32 
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Tja, im Sueden geht's wohl etwas frueher los. Ich fang immer am 1.3. an.
Ida, erntest du die Bohnen denn noch bevor was anderes hinkommt? Gruenduengung und Zwischenfrucht, das is mir noch zu professionell. Bin schon froh wenn so irgendwas klappt. Am besten komm ich mit Gurken, Tomaten und Paprika klar.
Irrsinn, wie mogelt man denn?
Ich hab heut Erde und mein ZGWH angeschleppt.

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BeitragVerfasst: So 26. Feb 2017, 20:58 
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Na mit LED-Kunstlicht... :wink:


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BeitragVerfasst: So 26. Feb 2017, 21:47 
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Ach okay, jetzt verstehe ich :) Werden die nicht zu frueh fertig? Bei mir haben sie drinnen mal geblüht. Den Auszug haben sie dann gar nicht vertragen.
Wann setzt du raus? Ich bisher immer nach den Eishooligan. Aber ich hinke den anderen immer hinterher. Heuer will ich mal mutig sein und sie noch davor rausbringen. Na gut, ein Teil.

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BeitragVerfasst: So 26. Feb 2017, 22:56 
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Backpacker

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Ida, erntest du die Bohnen denn noch bevor was anderes hinkommt?


Die schneide ich ab wenn ich die Tomaten, Paprika und Auberginen pflanze und lege sie als Flächenkompost zwischen die Pflanzen. Sie dienen ausschließlich als Düngervorrat für die Hauptkultur.

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Grüßle Ida Ursula
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BeitragVerfasst: Mo 27. Feb 2017, 00:00 
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Danke! Also keine Vorkultur zur Ernte. Leguminosen wie Bohnen sollen ja den Boden mit Stickstoff anreichern.

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BeitragVerfasst: Mo 27. Feb 2017, 00:29 
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ich ernte das, was über den Winter als Essbares mir zugewachsen ist, also fave sowiso, Saubohnen, ganz grün und zart oder dann härter und zum Auskernen wenn die Schoten braun werden, so im Mai.
Dann wirds noch Erbsen geben, Mangold, Rettich, wilden Spargel (aber den muss ich in Zaum halten, sonst hab ich bald nix anderes mehr), schaun wir mal was der Winteremmer gemacht hat und Chia hatte ich auch irgendwo auf die Erde geschmissen, ein Versuch. Zwiebelchen hatte ich auch gesteckt...
kann sein dass manches über den Winter in der Warteschleife bleibt, aber dann mit den ersten richtig warmen Tagen und laueren Nächten dann voll loslegt.

Die Pflanzen der Gründüngung schneide ich dann ab und mulche damit die Erde zwischen den Pflanzen, die ich danach anbaue. Die Wurzeln verbleiben im Boden. Hatte letztes Jahr nach den Saubohnen superfette Tomaten an derselben Stelle.

Bei mir ist Mulch unverzichtbar, zum einen, damit der Boden nicht so wahnsinnig austrocknet im Sommer, ich muss damit auch nicht mehr so viel giessen. Und ausserdem tut es dem Bodenleben sehr gut, wenns feuchter bleibt und sich Pflanzenreste zersetzen können.... hab angefangen mit total verdichtetem Boden und null Würmern drin, inzwischen wirds schon viel besser von Jahr zu Jahr :D
Dass die Erde am besten nie nackt daliegen sollte, sondern immer irgendwie mit Pflanzen bedeckt sein sollte, das leuchtet mir ein, auch wenn ich schaue und sehe, dass es die Natur ja genauso macht: da wo nackte Erde ist, da wächst bald alles Mögliche, damit die Oberfläche wieder bedeckt ist. Und oft die Pflanzen, die die Erde braucht: auf meinem kärgsten Boden auf der obersten Etage, da wächst ein tierisch robuster Weissklee, der war kurz nach dem Roden schon da, aber vorher, als da Urwald war, noch nicht. Klee ist Gründüngung... na also, passt doch perfekt, die Natur weiss immer was sie tut.

Der Boden ist bei mir da, wo ich letztes Jahr Linsen hatte, super schön fein und krümelig, ein Traum... dieses Jahr hab ich an den grauslichsten harten Stellen Ölrettich gesäht übern Winter, der soll hammermässig tiefe Wurzeln machen und das Erdreich tiefgründig lockern.... bin sehr gespannt :idea:


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BeitragVerfasst: Mo 27. Feb 2017, 11:07 
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BeitragVerfasst: Mo 27. Feb 2017, 11:53 
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Moin. Auch mich zieht es seit Tagen nach draußen.
Hab auch gestern die Tomaten pikiert und etwas gemoglet. Hatte noch ein paar alte Fenster und Scheiben da und mal ein Frühbeet improvisiert.
Salat schon seit einer Woche im GW und vorher im Haus
Bild
Die 2Monate jungen Tomaten bekommen einen extra Unterschlupf.
Bild

Für draußen ist es leider noch zu kalt im Gebirge, das dauert noch 2-4Wochen.
Aber alle Vorbereitungen laufen schon, wie Bäume rückschneiden und Beete vorbereiten.

Drück auch euch die Daumen für ein gutes Gartenjahr. Mfg.

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Was wir in dieser Welt brauchen sind ein paar Verrückte mehr, denn seht wohin uns die Normalen gebracht haben. "George Bernard Shaw"
Glaubt an morgen und pflanzt einen Baum.


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BeitragVerfasst: Mo 27. Feb 2017, 22:47 
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Wohnort: Kreis Odemira
@Mega...

meine Fensterbank ist Veruchsfläche...kp, ob ich Tomaten und Co überhaupt rausstelle,kommt darauf an,ob ich noch nach ''Hause'' fahre...letztes Jahr haben die Schnecken meine ganzen Pflanzen plattgemacht,als ich läger weg war...das schenk ich mir!! Chili klappt super in meiner Bude...die Tomaten würde ich schon gerne rausbringen....naja,mal sehen...

ps:bin herbe auf die Radieschen gespannt...laut dreschflegel in 18 Tagen fertig - echt hefig, denen kann man beim Wachsen zugucken 8)


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BeitragVerfasst: Di 28. Feb 2017, 09:16 
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Radieschen sind echt stark, hatte mal vor meiner Gartenzeit so nen alten Wasserkessel im Hof stehen mit Erde drin, so 50 Liter warn das wohl, da hab ich Radieschen reingetan und Pflücksalat und ne Kirschtomate im Sommer,

die Radieschen immer wieder gleich nachgesäht in die rausgefutterten freien Plätze der vorhergehenden Radiese, klasse, ständig was Superfrisches zu essen :D


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BeitragVerfasst: Di 28. Feb 2017, 09:51 
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Durchgeknallt
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Beiträge: 2038
Ja, Radieschen wachsen wahnsinnig schnell und noch schneller sind die Wühlmäuse. Uneffizient für mich, da bleibt mir nichts übrig. Eine Möglichkeit wäre im großen Topf vielleicht.

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Vergangenheit ist Geschichte,
Zukunft ist Geheimnis,
aber jeder Augenblick ist ein Geschenk.


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