Aussteiger und Selbstversorger Forum

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 Betreff des Beitrags: Bemessung der Gemüseanbaufläche
BeitragVerfasst: Mo 4. Jan 2016, 21:56 
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Aussteiger
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Hallo an alle,

um einen anderen Topic nicht aufzublähen, starte ich hier mal einen Neuen. :wink:

Es geht dabei um die Frage, wie viel Gemüseanbaufläche für eine komplette Selbstversorgung benötigt wird.


Grüße

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Eine Handbreit neben der Gewohnheit wächst das Glück, aber wir haben gelernt, in Metern zu messen. --
Art van Rheyn (1939 - 2005)


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Verfasst: Mo 4. Jan 2016, 21:56 


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BeitragVerfasst: Mo 4. Jan 2016, 22:11 
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Tunnelmensch
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Aus eigener Erfahrung kann ich`s noch nicht sagen. Irgendwo auf meiner Seite hab ich wohl auch mal meine Fläche berechnet. Ich verwende derzeit nicht alles für mich selbst.
Das größte Problem ist aber das was man erntet, auch mindestens 1 Jahr haltbar zu machen um wirklich sagen zu können wie viel man braucht.
Derzeit ernte ich noch Möhren, Porree und etwas Gewürz. Schwarzwurzeln stehn noch, sind aber wenig gekommen, so wie es allgemein ein schlechtes Jahr war. Der Rosenkohl wächst sogar noch. Hab ihn zu spät entblättert.
Da ich Zwiebeln so viel wie Kartoffeln verbrauche, werde ich meinen Zwiebelbedarf wohl nie auf meiner Fläche selber decken.

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BeitragVerfasst: Mo 4. Jan 2016, 22:15 
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Durchgeknallt
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Der hier geht darauf ein:
https://www.youtube.com/watch?v=hoL8F1_rduA

Den hab ich schon öfter geschaut, der macht ganz interessante Sachen und probiert vieles aus. Ist ganz lustig.

LG


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BeitragVerfasst: Mo 4. Jan 2016, 22:34 
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Man kann sich dem nur annähern, es gibt verschiedene Schätzwerte.

Wenn man eine bestimmte Fläche hat, kann man versuchen damit auszukommen, indem man das System verdichtet.

Wenn man Mulch oder Kompost einbringt fragt sich, ob dafür Extraflächen zur Verfügung stehen. Wenn man viel Humus aus Biomasse von außen auf eine Fläche bringt wird sie fruchtbarer, aber es ist gemogelt, wenn man so will.

Zu steileren Gärten kann ich nicht viel sagen. Wenn es stark regnet sollten vermutlich Abwasserrinnen vorhanden sein, damit es keine starke Erosion gibt?

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BeitragVerfasst: Mo 4. Jan 2016, 22:41 
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Tunnelmensch
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Zitat:
Wenn man viel Humus aus Biomasse von außen auf eine Fläche bringt wird sie fruchtbarer, aber es ist gemogelt, wenn man so will.

Wieso? Du meinst weil es nicht aus dem Garten kommt?
Ich hab da eh leider nicht so gute Erfahrungen. Werde dies Jahr das System des Kompost einbringens ändern.

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BeitragVerfasst: Mo 4. Jan 2016, 22:58 
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Guru

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Megalitiker hat geschrieben:
Wieso? Du meinst weil es nicht aus dem Garten kommt?

Weil es eine höhere Flächennutzung kaschiert.

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BeitragVerfasst: Di 5. Jan 2016, 18:11 
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@Peperoni
Danke für diesen Hinweis. Ist echt interessant. Werde mich bei Zeiten mal durch die Videos wühlen.

Auf seiner Homepage steht, dass es 1.500 qm (eintausendfünfhundert) für Garten (also Gemüseanbaufläche) und Bäume nutzt. Wenn er jedes Jahr die Mengen erntet wie im dem Video beschrieben, kann er sich damit sogar noch einen Groschen dazu verdienen oder er legt Vorräte für Jahre mit schlechtem Ertrag an.

Ernteausfälle sollte man bei einer kompletten Selbstversorgung mit einplanen. Lieber zu viel haben, dass kann man dann verkaufen/verschenken/spenden oder die Nutztieren als Futter geben. Ebenfalls nicht zu unterschätzen sind Weide oder Futteranbauflächen für die Tierhaltung.


Grüße

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BeitragVerfasst: Di 5. Jan 2016, 19:26 
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Durchgeknallt
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Freydenka hat geschrieben:
Ebenfalls nicht zu unterschätzen sind Weide oder Futteranbauflächen für die Tierhaltung.


Da sollte man sich gut Gedanken machen, welche man für sich "braucht" und welche nicht.

Generell muss ich aber auch als Vegetarier zugeben, dass Tiere schon im ökologischen Konzept sinnvoll sein können, egal was man davon nutzen will.
Ob Brust oder Keule, sei mal dahin gestellt. :lol:

LG


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BeitragVerfasst: Di 19. Jan 2016, 01:31 
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Ich habe es noch nicht durch, aber ich gebe den Link von Gaius gleich mal weiter:

http://www.derkleinegarten.de/nutzgarte ... sse-2.html

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BeitragVerfasst: Di 19. Jan 2016, 05:09 
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Tunnelmensch
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Der Link sollte Freydenkas Frage komplett beantworten. Ich hab mal was von 400 gelesen, wobei ich nicht wußte, ob da schon Obst mit bei ist. kam mir regelrecht wenig vor, deckt sich aber nun mit dem was im Link steht in etwa. da sind es 150 + noch mal das selbe für Obst, macht dann 300 + Wege, Kompost und etwas Rasen.

Zitat:
Niemals wähle man einen Garten größer als unbedingt nötig.

Hier erhebe ich gleich Einspruch! Was ist mit Pool, Rasen, Grillecke, Teiche und Wald?

Zitat:
100m² - Erbsen

Sehr interessant! 100 durch 6 sind 16,6. Ich bin laut meiner vorigen Ernte auf 18 m² gekommen. Deckt sich also fast mit dem Link. Erbsen sind ein Nichtertragreiches Gemüse, vielleicht hab ich auch ne falsche Sorte.
Wie bin ich darauf gekommen? Das war meine erste Ernte:
http://selbstversorger.xobor.de/t19f3-Ernte.html
Runter scrollen!
Ich habe pro Woche eine Erbsenmahlzeit gerechnet. Bei Veganismus vielleicht sogar mehr. Eine Mahlzeit sind 200 g. Das sind lange Erfahrungswerte. Die Erbsen werden durch eine Mehlschwitze aufkaloriniert, dazu ißt man Kartoffeln, Sauce und etwas Fleisch. In der Suppe ist es erst mal wenig, aber in eine Erbsenbsuppe gehört eine Kartoffel (deutsch), eine Möhre, eine Bockwurst und auch wieder die Mehlschwitze. Wer mag, kann etwas Sellerie nehmen und natürlich diverse Gartenkräuter. So reichen dann auch wieder die 200 g.
Das sind dann 800 g/Monat x 13 = 10400, also 14 Kg/Jahr!
1450 g x 9 Beete sind dann 13,5 Kg, also noch etwas knapp.
6 m x 3 m = 18 m², et voila!
Das ist aber vermutlich zu viel für mein kleines Gärtchen. Hatte ich letztens 3, werde ich heuer 6 Beete machen. Ich lasse aber die Wege weg und lege sie zu einem Feld zusammen um Platz zu sparen.

Bohnen kann ich nicht genau sagen, ich hab derzeit glaub ich 11 Stangen, her zu sehen:
http://selbstversorger.xobor.de/t68f3-B ... alier.html
Nö, 10 hab ich gezählt. Kann jetzt nur schätzen, daß das um die 7,5 m² sein könnten. Aber hab schon an der Ernte gesehen, daß das wohl nicht reicht. Für Bohnen gilt dann die selbe Rechnung, ein mal/Woche 200 g. Buschbohnen esse ich nicht.
Und dann muß man ja noch bedenken, das man immer was für die Aussat benötigt.

Zitat:
45m² - Möhren und Karotten

Das wären dann 7,5 m². Ich hab bisher immer nur ein Beet gemacht, ca. 2 m². Pure Möhre esse ich kaum, aber in fast jedes Gericht gehört ne Möhre! Erbsen-, Linsen-, Bohnen- und Tomatensuppe. Auch im Potato Bordello sehr lecker!
Haltbar machen hat nicht geklappt mit einkochen. Ich muss mir endlich Sand besorgen. Heuer stehn sie sogar noch im Garten, nicht ausgewachsen. Hab sie zusammen mit Radies gesät. Keine Ahnung warum die so spät gekommen sind.

Zitat:
20m² - Zwiebeln

Das sind 3,3 m², nicht mal 2 Beete. Das reicht nie und nimmer! In jede Mahlzeit kommt eine Zwiebel. Das sind also mindestens 365 Zwiebeln im Jahr!

Zitat:
30m² - Gurken

5 m². Hier treten eben die individuellen Unterschiede zu Tage. Auf 5 m² kann ich nicht mal den Gurkenvorat für ein viertel Jahr anbaue, schätze ich jetzt mal. Im Gegensatz zu Erbsen sind Gurken sehr ertragreich.

Zitat:
150m² - Weiß-,Rot-, Wirsing- und Blumenkohl,

Wirsing bäh, Blumen- und Rotkohl lecker, aber ersteres nir gelungen, zweites nicht probiert. Weißkohl wäre dann für Sauerkraut wichtig, die Frischenahrung für den Winter!
Rosenkohl fehlt mir hier. Sooooo legga! Aber Platzintensiv, wird 80 x 80 gepflanzt.

Zitat:
30m² - Sellerie (wurde vor allem als Brüh- und Suppengewürz verwendet; heute durch Glutamatgewürze verdrängt)

5 m², könnte hinkommen wenn man es wie ein Gewürz verwendet, sehr lecker. Ist mir auch nie gelungen.

Zitat:
15m² - Porree

2,5. Ich mach auch nur ein Beet, esse ihn aber sehr gerne, so das bei kompletter Selbstversorgung wohl mehr angebaut werden müßte.
Kann man auch in einer Miete einschlagen. Mit einmachen ebenfalls schlechte Erfahrungen, aber trocknen, wie Erbsen, das geht.

Zitat:
10m² - Petersilie

Die Größe ist mir schleierhaft. Kann mir nur vorstellen das Wurzelpetersilie gemeint ist.

Zitat:
20m² - Kohlrabi (der restliche Kohlrabi wird als Zwischenfrucht angebaut)

Ißt niemand bei uns. Mit Zwischenfrucht hab ich keine Erfahrung.

Zitat:
200m² - Frühkartoffeln

33 m². Ich hab was von 100 gelesen, aber da stand ja was von dazu kaufen. Aber gerade Kartoffeln sind die Königsdisziplin für Selbstversorger.

Mir fehlen große Flächen für Steckrüben, Rote Beete, Kürbis, Tomaten, Zuckermais, Paprika und Chili.
Tomate und Paprika sind flächenintensiv. Tomate ist sehr ertragreich, Paprika nicht.

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BeitragVerfasst: Fr 22. Jan 2016, 13:12 
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Ich bin mal meine Fläche abgeschritten, das werden also relativ genaue Schätzwerte.
Die größte Fläche sind 12 x 10 Meter = 120 m².
Daran versetzt angeschlossen, 7 x2,5 = 17,5.
Diese Fläche kann noch vergrößert werden.
Eine Exklave von geschätzten 3 m², ungünstig gelegen. Vielleicht mach ich dort die Linsen.
Letztes Jahr hatte ich noch eine Exklave von ein paar m² ungünstig an einer Nordseite genutzt.

Macht also gute 140 m² insgesamt für Gemüse.

Dazu kommt noch eine kleine Obstwiese mit meist frisch gepflanzten Jungbäumen, die ich per Hand mähe.
Ferner ein paar kleine Exklaven mit Beerenobst.
Die Kürbisse sind an den großen gemüsegarten angeschlossen, aber nehmen keinen platz von diesem ein. Schön das man die immer wieder an die selbe Stelle machen kann.

Der Großteil der Erdbeeren geht extra, aber da kümmere ich mich nicht drum.
Insgesammt komme ich wohl auf 200 bis 250 m², aber der Garten hätte noch Reserven.
Getreideanbau im großem Stil ist auf der jetzigen Fläche sicher nicht möglich. Kartoffeln für das ganze Jahr wird wohl knapp wenn man Vielfalt möchte.

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BeitragVerfasst: Fr 22. Jan 2016, 13:20 
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Jetzt mal was zum Platzsparendem Gärtnern. Beschäftige ich mich zumindest theoretisch damit.
Ich versuche manche Reihen etwas enger zu machen, allerdings beruhen die Vorgaben wohl auf langjährigen Erfahrungswerten. Wer ausgewachsenen Rosenkohl gesehen hat, weiß warum der auf 80 x 80 gepflanzt wird.
Säulenobst? Könnt ihr vergessen, gibt es nicht.
Was ich noch nicht probiert hab, da kein passendes Netz, Gurken in die Höhe statt in die Breite wachsen zu lassen.

Silvi meinte im anderem Thread, das Radies einen Pflanzabstand von 6 - 8 cm bräuchten und einen Reihenabstand von 25.
Wie kommt das zu stande? Warum die Reihe dann nicht auch gleich auf 10? Kann es sein, daß das nur wegen dem Hacken ist? Es gibt aber sehr schmale Hacken und das wäre kein Problem.
Vielleicht probiere ich heuer mal ein Handtuchbeet.

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BeitragVerfasst: Fr 22. Jan 2016, 15:34 
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Megalitiker hat geschrieben:
J
Silvi meinte im anderem Thread, das Radies einen Pflanzabstand von 6 - 8 cm bräuchten und einen Reihenabstand von 25.
Wie kommt das zu stande? Warum die Reihe dann nicht auch gleich auf 10? Kann es sein, daß das nur wegen dem Hacken ist? Es gibt aber sehr schmale Hacken und das wäre kein Problem.
.


hast mal schon eine ausgewachsene radieschen gesehen, wie viel platz das blattwerk nimmt

wenn jede pflanze an beiden seiten je 10 cm in anspruch nehmen..kommen genau 20 raus :arrow:

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BeitragVerfasst: Fr 22. Jan 2016, 19:02 
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Zitat:
hast mal schon eine ausgewachsene radieschen gesehen, wie viel platz das blattwerk nimmt
Natürlich, ich gewinne ja selber Samen. Aber wenn 8 in der Reihe reichen, müßten auch 8 dazwischen genügen. Es reichen ja wenige Pflanzen, zwischen denen du dann mehr Abstand durch abernten lassen kannst, um Samen zu gewinnen.
Überhaupt überlege ich, um ein komplettes Beet sauber abernten zu können, ob ich nicht für die Samengewinnung eine extra Ecke anlege.

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BeitragVerfasst: Fr 22. Jan 2016, 21:59 
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Tunnelmensch
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Megalitiker hat geschrieben:
Aber wenn 8 in der Reihe reichen, müßten auch 8 dazwischen genügen.


nein..irgendwo muss das blattwerk hin.....

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