Aussteiger und Selbstversorger Forum

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 Betreff des Beitrags: (Haar)hygiene als Aussteiger
BeitragVerfasst: Mi 26. Mai 2021, 12:12 
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Backpacker

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Moin!

Wenn man innerlich Aussteiger ist, will man nicht mehr in den nächsten Supermarkt rennen und sich Shampoo, Haarspülung und sonstigen Müll kaufen.
Ich will Euch ein paar Alternativen vorstellen, die ich bereits mehrere Jahre erfolgreich nutze.


Warum kein Shampoo?
Nicht nur will man es nicht mehr kaufen, weil Plastikmüll und weil umweltschädlich, sondern es schädigt auch den Körper.
Der Säureschutzmantel wird zerstört, somit können Krankheitserreger uns schneller krank machen.


Umstieg auf natürliche Alternativen
Glücklicherweise gibt es einige Möglichkeiten sich die Haare und den Körper zu waschen, ohne dabei chemische Seife zu verwenden. Vor hunderten Jahren hatte auch niemand Shampoo...
Meistens sind diese Alternativen viel günstiger, produzieren fast keinen Abfall und sind besser für unsere Haut.
Hier mal die besten, die ich für mich ausmachen konnte:


Roggenmehl und Saure Spülung
Wenn man danach sucht, wird man oft Roggenmehl finden. Und es ist wirklich geil, kostet kaum etwas und bringt großen Nutzen.
Vor allem kann man gewisse "Krankheiten" behandeln. Wer also an Schuppen oder anderen Hautirritationen leidet sollte sich natürliche Mittel zum Standard machen.

Als Roggenmehl nehme ich das Typ 1150, Typ 997 ist auch gut, aber grobkörniger - glaube ich ;)
Warum Roggenmehl? Roggenmehl hat wenig Gluten. Bei normalem Weizenmehl würden die Haare nach dem Waschen zusammenkleben.
Auch Mehrkornroggenmehl o.ä. funktioniert eher weniger gut.
Herstellung:
Je nach Haarlänge 50-150ml lauwarmes Wasser in ein Behältnis geben. (Ich nehme immer direkt einen kleinen Messbecher)
Anschließend nach und nach Roggenmehl zugeben und mit einem Schneebesen verrühren bis eine homogene, (dick)flüssige Masse entsteht - es sollten keine Stückchen mehr drin sein.
Ich empfehle es eher flüssiger zu machen, da man das besser auswaschen kann.
Unmittelbar nach der Herstellung ist die reinigende Wirkung am größten.
Je länger man es stehen lässt (ca. 2 Tage haltbar), desto heilender ist die Wirkung für die Haut.

Zur Anwenden einfach im Haar und auf der Kopfhaut verteilen, 3-5 Minuten einwirken lassen, danach sehr gründlich ausspülen.

Als saure Spülung - auch saure Rinse genannt - verwende ich Apfelessig. (In jedem Laden erhältlich)
Die saure Wirkung schließt das Haar nach dem Waschen und macht es resistenter für Wärme und Reibung zb. beim Föhnen oder Kämmen.
Herstellung:
Hier kann man gleich den Behälter vom Roggenmehl nach dem Waschen nutzen.
Etwa einen halben Liter Wasser einfüllen und einen kleinen Schwapp vom Essig rein. Also sehr dünn konzentriert, etwa 1:10.

Dann einfach die Essiglösung im Haar und auf der Kopfhaut verteilen und nicht auspülen.
Der unangenehme Essiggeruch verfliegt in wenigen Minuten.
Achtung: Darf nicht in die Augen kommen, brennt fürchterlich.


NoPoo bzw. WaterOnly
Man kann auch ausschließlich nur mit Wasser waschen. Dazu sollte man seine Haare und die Kopfhaut allerdings auf natürliche Mittel angepasst haben, da sonst zu viel Talg.
Hintergrund ist, dass sich dadurch die Talgproduktion selbst reguliert.
Kann ich grundsätzlich empfehlen, ich musste dann aber doch mal alle 6-7 Wochen mit Roggenmehl waschen.
Immerhin sammelt sich im Haare auch im Alltag Dreck durch die Luft an, den man nur mit Wasser nicht rausbekommt.


Ich hoffe, ich konnte irgendwem helfen oder ne Perspektive geben, sich gesünder zu waschen.
Ggf. könnte ich dazu noch mehr schreiben, warum wieso etc...


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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: Mi 26. Mai 2021, 12:12 


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 Betreff des Beitrags: Re: (Haar)hygiene als Aussteiger
BeitragVerfasst: Mi 26. Mai 2021, 12:18 
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Tunnelmensch
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oneappleaday hat geschrieben:
will man nicht mehr in den nächsten Supermarkt rennen


und woher kommt das roggenmehl :wink:

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Mit dem Bewusstwerden der eigenen Sterblichkeit steigt die Wertschätzung der eigenen Lebenszeit.
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 Betreff des Beitrags: Re: (Haar)hygiene als Aussteiger
BeitragVerfasst: Mi 26. Mai 2021, 18:19 
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Backpacker
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Ich hatte meine alten Posts hier mal alle löschen lassen, hatte hier mal einen Haar(pflege) Thread und da kamen dumme Kommentare warum ich in nem Aussteiger Forum über Körperpflege / Hygiene Produkte reden wollte. :roll: Find ich gut dass es offenbar doch auch andere gibt die sich darüber Gedanken machen. :daumen

Von der Möglichkeit mit dem Roggenmehl hab ich schon gehört, hab es aber noch nicht selbst probiert. Ich benutze derzeit Naturkosmetik Shampoo aber sonst nichts weiter, also keine anderen Haarpflegemittel und ich föne auch nicht. Ab und zu kommt Rosmarin-Tee drüber, das hatte damals glaub ich sogar hier im Forum jemand empfohlen weil ich unter Haarausfall litt, jetzt übrigens nicht mehr, aber ob die Verbesserung wirklich am Rosmarin lag kann ich nicht mit Sicherheit sagen. Brennessel soll wohl bei Schuppen helfen.


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 Betreff des Beitrags: Re: (Haar)hygiene als Aussteiger
BeitragVerfasst: Mi 26. Mai 2021, 23:50 
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Backpacker

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Keinhorn hat geschrieben:
Ich hatte meine alten Posts hier mal alle löschen lassen, hatte hier mal einen Haar(pflege) Thread und da kamen dumme Kommentare warum ich in nem Aussteiger Forum über Körperpflege / Hygiene Produkte reden wollte. :roll: Find ich gut dass es offenbar doch auch andere gibt die sich darüber Gedanken machen. :daumen

Schade, es gibt immer welche die sowas nicht verstehen. Das sind dann wohl eher Träumer.
Ich denke Hygiene im Allgemeinen ist genau so wichtig wie Essen und Trinken. Im Wald kann man nicht mehr 'Dusch das' verwenden...

Keinhorn hat geschrieben:
Ab und zu kommt Rosmarin-Tee drüber, das hatte damals glaub ich sogar hier im Forum jemand empfohlen weil ich unter Haarausfall litt, jetzt übrigens nicht mehr, aber ob die Verbesserung wirklich am Rosmarin lag kann ich nicht mit Sicherheit sagen. Brennessel soll wohl bei Schuppen helfen.

Mit Rosmarin habe ich bis jetzt keine Erfahrung. Hin und wieder hatte ich Kamillentee genutzt, damit die Haare glatter, heller und glänzender werden. Zitronensaft wirkt ähnlich.
Aber sämtliche Kräuter-Suds kann man gewiss auch verwenden, müsste ich mir mal reinziehen.


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 Betreff des Beitrags: Re: (Haar)hygiene als Aussteiger
BeitragVerfasst: Do 27. Mai 2021, 11:28 
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Weltreisender
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Roggenmehl finde ich super als Shampoo. Macht die Haare genauso sauber und sorgt für eine angenehme Kopfhaut. Die "no poo" Methode funktioniert wohl eher nur bei dicken/vielen Haaren, trotz wirklich langer Versuchsdurchläufe hab ich da nie ein gutes Ergebnis bei feinen Haaren bekommen.

Allerdings gibts einen Harken, man braucht schon etwas Wasserdruck (zumindest bei sehr langen Haaren) um die Roggenmehlpampe wieder komplett herauszubekommen. Und sofern man einen Abfluss hat, muss man aufpassen, den nicht zu verstopfen auf Dauer. Für eine Gießkannendusche in Wald oder Garten ist das eher nicht geeignet, da ja kein Wasserdruck. Zum Wasser sparen auch eher nicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: (Haar)hygiene als Aussteiger
BeitragVerfasst: Do 27. Mai 2021, 14:05 
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Backpacker
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Es ist auch nicht nur interessant wenn man im Wald lebt, man will sich halt auch einfach keine schädlichen Substanzen in die Haare oder an den Körper schmieren. Konventionelle Kosmetik ist ja der reinste Giftmüll. Auch für Minimalisten ein Thema weil man nicht soviel Kram im Bad stehen haben oder mit rumschleppen will.


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 Betreff des Beitrags: Re: (Haar)hygiene als Aussteiger
BeitragVerfasst: Do 27. Mai 2021, 14:44 
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Schamane
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Danke für eure Erinnerung.

Ich hab mir für mein nächstes Projekt Waschen und Körperpflege mit Saponin haltigen Pflanzen vorgenommen.
Dabei bin ich über EFEU gestolpert, weil dieses in meiner nächsten Umgebung massenhaft verfügbar ist.

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 Betreff des Beitrags: Re: (Haar)hygiene als Aussteiger
BeitragVerfasst: Do 27. Mai 2021, 16:21 
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Das ist doch auch in Kastanien enthalten?

Wäre eine alternative zum Supermarkt. Hab mit gemahlenen Kastanien schon Wäsche gewaschen, sollte auch für die Körperpflege geeignet sein.

Mfg

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Was wir in dieser Welt brauchen sind ein paar Verrückte mehr, denn seht wohin uns die Normalen gebracht haben. "George Bernard Shaw"
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 Betreff des Beitrags: Re: (Haar)hygiene als Aussteiger
BeitragVerfasst: Do 27. Mai 2021, 16:31 
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Schamane
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m0rph3us hat geschrieben:
Das ist doch auch in Kastanien enthalten?


YOOH, auch in Vogelmiere.

Danke für den Hinweis auf Kastanien, zu gegebener Zeit kann ich das dann ausprobieren, ich hab leider keine Kastanien eingelagert. Hoffentlich hat das shiet Wetter nicht die Blüten geschädigt und die Bestäubung behindert.

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 Betreff des Beitrags: Re: (Haar)hygiene als Aussteiger
BeitragVerfasst: Fr 28. Mai 2021, 16:33 
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Guru

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Beiträge: 1556
Wohnort: Irgendwo im Nirgendwo
Haare bürsten hilft auch prima, vom Ansatz nach unten bei längeren Haaren, so verteilt sich auf natürliche Art der Talg, die Haare werden gepflegt und Staub wird ausgebürstet. Ist ne gute Ergänzung zum Waschen. Denn das brauchts nicht ganz so oft wie das die moderne Gesellschaft meint machen zu müssen.


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 Betreff des Beitrags: Re: (Haar)hygiene als Aussteiger
BeitragVerfasst: Fr 28. Mai 2021, 16:46 
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Backpacker

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strega hat geschrieben:
Haare bürsten hilft auch prima, vom Ansatz nach unten bei längeren Haaren, so verteilt sich auf natürliche Art der Talg, die Haare werden gepflegt und Staub wird ausgebürstet. Ist ne gute Ergänzung zum Waschen.


Jo, sollte man auf jeden Fall tun.
Damit das wirklich funzt braucht man ne gute Bürste, am besten mit Wildschweinborsten.
Ist sehr speziell, muss jeder selbst wissen ob er sich sowas zulegen möchte als minimalistischer Aussteiger.
Für mich reicht aktuell ein kleiner Holzkamm.


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 Betreff des Beitrags: Re: (Haar)hygiene als Aussteiger
BeitragVerfasst: Fr 28. Mai 2021, 17:51 
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Backpacker

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...........

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Suche Menschen OHNE Person für ein freies Leben in Baiern. Bevorzugt in der südlichen Hälfte. Gegebenenfalls auch im benachbarten Ausland (zb. Österreich, Ungarn, Spanien, Portugal)


Zuletzt geändert von FEEN VON EDEN am Sa 29. Mai 2021, 00:24, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: (Haar)hygiene als Aussteiger
BeitragVerfasst: Fr 28. Mai 2021, 20:40 
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Tunnelmensch
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Beiträge: 7226
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An den Thread von Keinhorn erinnere ich mich gar nicht. Verstehe nicht, dass da rumgemosert wurde. Alternativ leben heisst doch nicht ungepflegt sein und stinken.

Kastanien zum Wäsche waschen, hab ich probiert. Hab mühselig ein Pulver hergestellt. Den Beutel in dem ich die Kastanien zerkleinert habe, hab ich mit dem Fäustel kaputt gekloppt.
Einmal und nie wieder. Hab gar nicht die Zeit dafür alles selber zu machen. Bin froh über meine Waschmaschine. Ich brauche auch mein Schuppenschampoo, Rasierwasser, Duschgel und Eau der Toilette. Ich steh noch viel zu sehr in dieser Gesellschaft. Nur vieles könnte einfach einfacher sein.

Bei Lisa Pfleger ist auch zu lesen, täglich Haare kämmen mit 100 Strich.

Eveu ist doch giftig. Kann man so was an seinen Körper lassen?

Ist zumindest gut, im Falle eines Total Zusammenbruchs so etwas alles zu wissen.

_________________
"Leben ist nicht genug." Sagte der Schmetterling.
"Sonne, Freiheit und eine kleine Blume muß man haben!"


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 Betreff des Beitrags: Re: (Haar)hygiene als Aussteiger
BeitragVerfasst: Fr 28. Mai 2021, 21:50 
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Backpacker

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Megalitiker hat geschrieben:
Bin froh über meine Waschmaschine. Ich brauche auch mein Schuppenschampoo, Rasierwasser, Duschgel und Eau der Toilette. Ich steh noch viel zu sehr in dieser Gesellschaft. Nur vieles könnte einfach einfacher sein.


Die Frage ist ob du es wirklicht "brauchst" oder nur nutzt, weil es bequem ist und von der Gesellschaft vorgelebt wird.
Schuppenshampoo nutzen die meisten, weil sie glauben es helfe gegen Schuppen. Dem ist nicht so.
Erstens verhindert es das auftreten von "feuchten Hautschuppen" und zweitens unterbindet es das nur und löst nicht das Problem der Haut.
Die Schuppen an denen die meisten leiden sind trockene Schuppen. Das Head & Shoulders ist hier also völlig unangebracht.
Ist aber nur meine Meinung, muss jeder für sich selber entscheiden, wie viel Chemie und Künstlichkeit er in seinem Leben zulässt.

Megalitiker hat geschrieben:
Kastanien zum Wäsche waschen, hab ich probiert. Hab mühselig ein Pulver hergestellt. Den Beutel in dem ich die Kastanien zerkleinert habe, hab ich mit dem Fäustel kaputt gekloppt.
Einmal und nie wieder. Hab gar nicht die Zeit dafür alles selber zu machen.


Hatte mal gelesen, dass man wie bei Leinsamen die auch kochen kann. Vielleicht geht das schneller.
Wie war das Ergebnis?
Schreib gerne mal, hab das nämlich noch nicht probiert...


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 Betreff des Beitrags: Re: (Haar)hygiene als Aussteiger
BeitragVerfasst: Fr 28. Mai 2021, 22:36 
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Tunnelmensch
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Registriert: So 9. Sep 2012, 17:45
Beiträge: 6013
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Megalitiker hat geschrieben:
Kastanien zum Wäsche waschen, hab ich probiert. Hab mühselig ein Pulver hergestellt. Den Beutel in dem ich die Kastanien zerkleinert habe, hab ich mit dem Fäustel kaputt gekloppt.


vom kastanienmehl macht man einen warmwasserauszug, aber nicht kochen
dann lässt man alles 24h absetzen und nimmt nur das klare, kein beutel, nix filtrieren, das funzt nicht gescheit.
und man tut das in viel wasser, und das wird auch das waschwasser
ein konzentrat ist so nicht möglich


Zitat:
Einmal und nie wieder.


:daumen
aber die anderen können sich gerne studenlang daran mühen...wenn sie nix besseres zu tun haben :lol:
oder wenn sie mir ihrer lebenszeit nix bessers anfangen können
nicht umsonst wurden waschmaschine und waschpulver erfunden, eben damit der waschtag nicht 12h dauert
aber wer daran spass findet...kannst es meintwegen machen...bis zum umfallen um paar fetzen zu waschen...12h lebenszeit verbraten

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http://schwarwel-karikatur.com/wp-conte ... warwel.jpg


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