Aussteiger und Selbstversorger Forum

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BeitragVerfasst: Sa 14. Jun 2014, 23:24 
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Hi. Ich stelle hier mal mein aktuelles Projekt "50%Energieausstieg" in Deutschland vor. (Achtung viel Technisches)

Mein Ziel ist es alle Ausgaben zu halbieren ohne dabei meinen Lebensstandart zu mindern.
Aktuell betrachte ich nur die Zahlen zwecks Verbrauch, Ertrag und Fläche, welche die größten Kosten verursachen. Alle Werte sind Durchschnittswerte und benötigen evt. weitere Fläche zur Lagerung/Speicherung. Bzw. sind sie an meinem aktuellen Verbrauch und Fläche angepasst.
Ausgaben pro Person auf die ich eingehe:
34% Wohnen, Energie, Instandhaltung / 15% Nahrungsmittel / 15% Verkehr

Wohnte bis vor 3 Jahren in einer Mietwohnung und habe seit dem dieses Haus:
Altbau von 1980 2 Etagen +Keller +2xDachboden
Wärmebedarf 25000kwh+ beheiztes Gewächshaus (bedarf frostfrei 18000Kwh/Winter)
alte Heizung 2x80Kw, ungedämmte Wände, teilweise alte Holzrahmenfenster (1980)
Stromverbrauch 4000Kwh bei 2 Personen
Solarthermie mit 2000L Speicher (Bj.1990) Ertrag 7500kwh/Jahr und Holzofen 25Kw.

Nach ein paar Änderungen hab ich das dann erst mal auf etwas unter Durchschnitt geschafft: Energie pro Monat heute
Wohnen: Miete keine (mehr)
Instandhaltung etwa 250+-€ man kann viel selber machen
Wasser: (Durchschnitt 3000L) ist:2500L Ziel:2000L
Strom: (Durchschnitt 1200kwh) ist:1000kwh Ziel:500kwh
Wärme: pro Jahr (Durchschnitt 4000-7000kwh) ist:5000kwh Ziel:2000kwh

Was ich bisher getan habe:
-Alle Elektrogeräte vom Stromverbrauch gemessen und ein paar Übeltäter sofort getauscht.
-Eine alte Gefrierkombi (876kWh/Jahr) gegen einen Kühlschrank A++ (54Kwh/Jahr)
-Alle Stand-By-Geräte mit Netzschaltern versehen. Waschmaschine(-10kwh/a), Radio (-20kwh/a...)
-Energiesparlampen installiert (-50Kwh/a)
Neuer Gasofen 5-25Kw
Das Gewächshaus wird nicht mehr beheizt
50% vom Haus sind gedämmt + neue Fenster +extra Türen/Vorhänge um Zugluft zu verringern
Anpassung der Heizungssteuerung an Tagesprofil (Nachtabsenkung)
Photovoltaik Eigenbau 0,3Kwp (270Kwh/a)
Kleinwindkraft 400Wp (el. 22Kwh/a therm. 110kwh/a rechnerisch)

Damit habe ich schon ein mal den Verbrauch halbiert auf Normal. Weitere Schritte für dieses Jahr:
-restliche 50% vom Haus dämmen
-Regenwassernutzung
-Photovoltaik auf über 1Kwp erhöhen
-Windkraftanlage neuer Elektronik-Trafo el. 130Kwh/a.
-Windkraftanlage 2 wieder aufstellen + Heizpatrone 450Kwh/a
Holzheizung schafft dann den Wärmebedarf vom Haus mit Puffer auch über Nacht (Winter) Gas bleibt aus und Holz gibt es vom Grundstück oder Wald.
Damit wäre der 50%-Teilausstieg im Bereich Energie schon mal gelungen.

Anreize, Kritik oder Fragen sind gerne gesehen.
Mfg


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Verfasst: Sa 14. Jun 2014, 23:24 


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BeitragVerfasst: Di 15. Jul 2014, 12:11 
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Schamane
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schön,
da habe ich mal ne frage:
photovoltaik eigenbau, was ist das?
zufälliger weise habe ich auch ne kleine anlage.
kern sind solarmodule, dazu eine gelbatterie und laderegler.
was kann davon eigenbau sein?

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nach irdischer größe nur trachtet die falsche gesellschaft der menschen --zitat aus h.d.thoreaus "walden"


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BeitragVerfasst: Di 15. Jul 2014, 12:34 
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Gekauft sind nur die Solarpanele und der Wechselrichter. Der Rest ist vom Schrott

Das was man selber machen kann:

Laderegler, Sicherungen Schutzschaltung, Dioden, Verkabelung, Winkel für Solarpanele...

http://ziehmitdemwind.bboard.de/board/ftopic-94076572nx22786-542-15.html

Hab auch schon überlegt ob ich mir den Wechselrichter selber baue, wäre aber eine Version mit Trafo geworden und der schafft dann nur 70%Wirkungsgrad oder eine 12VGleichstrommotor-230VWechselstromgenerator kombination mit 50%Wirkungsgrad.

Hab auch schon versucht Bleiplatten und Gitter zu gießen, mit mäßigem Erfolg.

@Stevo12 Erzähl doch mal von deiner Anlage, bin sehr Interessiert

mfg

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BeitragVerfasst: Di 15. Jul 2014, 13:33 
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Tunnelmensch
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m0rph3us hat geschrieben:

Hab auch schon überlegt ob ich mir den Wechselrichter selber baue, wäre aber eine Version mit Trafo geworden und der schafft dann nur 70%Wirkungsgrad oder eine 12VGleichstrommotor-230VWechselstromgenerator kombination mit 50%Wirkungsgrad.



einen wechselrichter zu kaufen ist deutlich billiger

.


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BeitragVerfasst: Di 15. Jul 2014, 14:30 
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silvi73 hat geschrieben:
einen wechselrichter zu kaufen ist deutlich billiger


Drum hab ich mir ja einen gekauft. (Wirkungsgrad um die 95%)
Es ging mir aber auch um die Überlegung, ob es möglich ist ein System aus einfachen Mitteln herzustellen bzw. eins was man selber reparieren kann. Wäre mit o.g. möglich, bzw kann man auch komplett auf der 12V-Schiene bleiben.

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BeitragVerfasst: Di 15. Jul 2014, 18:28 
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Schamane
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ich mache nur 12v
ist ungefährlicher und kannst viel kfz kram nutzen.
für die kabel habe ich zb dickes lautsprecherkabel.
mit wechselrichter haste verluste und elektrosmog.
bei mir läuft die innenbeleuchtung (smdLED), lappi, handy, musik und akkuladestation über solarmodule.
mein laderegler hat ne schöne digitalanzeige mit momentverbráuch, momenteinspeisung....
uvm...

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BeitragVerfasst: Di 15. Jul 2014, 19:23 
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Nur 12v wäre mir auch lieb, aber ich hab viele Verbraucher dran die 230v brauchen bzw. nur teuer umzurüsten sind (Heizungssteuerung, Pumpen, Telefonanlage, Solarthermie...)

Das Batteriesystem hab ich bei mir in der Garage 15m weit weg+10m Verkabelung im Haus da bot es sich an einen Wechselrichter zu nehmen.

Alles was ich in der Garage mache und mit 12v geht wird auch genutzt.

Wenn ich ne Neuanlage mit neuen Verbrauchen aufbauen müsste wäre alles 12v oder 24v

Ob 12v sicherer sind als 230v würde ich mich streiten, da die dahinterliegende Leistung ein wichtiges Kriterium ist. Das ist aber ein anderes Thema was ich jetzt nicht ausschmücken will.

Mfg

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BeitragVerfasst: Di 19. Aug 2014, 10:22 
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stevo12 hat geschrieben:
ich mache nur 12v
ist ungefährlicher und kannst viel kfz kram nutzen.
für die kabel habe ich zb dickes lautsprecherkabel.
mit wechselrichter haste verluste und elektrosmog.
bei mir läuft die innenbeleuchtung (smdLED), lappi, handy, musik und akkuladestation über solarmodule.
mein laderegler hat ne schöne digitalanzeige mit momentverbráuch, momenteinspeisung....
uvm...


Das klingt zwar logisch, ist es aber leider nicht.

Was auf 12V-Seite mit hohen Strömen passieren kann, liest man ab und an in der Zeitung...

Da ein Wechselrichter nicht unterm Kopfkissen liegt, ist dessen "Elektrosmog" irrelevant.

Lebt man sehr puristisch, kommt man mit den angebotenen 12V-Produkten evtl. gut zurecht. Sobald es aber ein wenig anspruchsvoller wird, muss man auf 230 V umsteigen.

Die Verluste, die an Batterien, Kabel & Co. entstehen, sind bei größeren 12V-Anlagen meist höher, als an einem guten Wechselrichter, der gleichzeitig oftmals noch ein toller, leistungsstarker Lader sein kann.

12v-Produkte sind häufig sehr viel teurer und verbrauchsintensiver, als moderne 230 V-Geräte (z.B. Kühlung, ESP, manche Pumpen...)

12 V im Kleinen, für Basteleien und solare Spielereien, u.s.w ganz scher praktisch und gut. Für richtige langlebige, größere Autarkie halte ich das nicht wirklich empfehlenswert.

(Ich habe mittlerweile weltweit über 1000 Inselanlagen realisiert)

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BeitragVerfasst: Mi 20. Aug 2014, 20:06 
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Du hast doch 100% autarke Stromversorgung.
Hast du dazu Speicher wie Batterien oder anderes oder nutzt du den Strom wie er kommt?

Ich suche nach Möglichkeiten meine 50% SV weiter zu erhöhen will aber möglichst die Batterien gering halten aber auch die Produktion über WKA und Solar nicht unnötig überdimensionieren.

Ich weiß ist ein Widerspruch in sich.

Danke

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BeitragVerfasst: Do 21. Aug 2014, 09:15 
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Keine Inselanlage kann ohne Batterie funktionieren. Auch ein Insel-Wechselrichter benötigt diese. Und ein Netz-WR benötigt einen Insel-WR, der ihm ein Netz "vorgaukelt".

Eine Batterie sollte passend dimensioniert sein, d.h. Schlechtwetterphasen problemlos ausgleichen. Aber für winterliche Minder-Erträge (tagelang nur knapp über null kWh) eine Batterie auszulegen, ist ökologisch, wie ökonomisch nicht sinnvoll. Wir gehen da mit dem 80/20 Prinzip ran.

Früher hatten wir das italienische Netz, doch der Grundbetrag war viel zu hoch und der Laden schlimmer als EON. Heute haben wir einen kleinen Notstromer, der bei Aufenthalt in der Weihnachtszeit, an manchen Tagen 2 x 30 minuten die Batterien EFFEKTIV (!) nachlädt. Der Rest wird notfalls eingespart (Groß-TV & Co. bleiben aus).

Grundsätzlich ist der Solar-Generator aber stark überdimensioniert, was bei heutigen Preisen ja kaum zu Buche schlägt. Wind hilft manchmal aber nicht immer - denn wenn es dort wirklich dunkel ist, dann oft auch windstill.

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BeitragVerfasst: Do 21. Aug 2014, 12:14 
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Danke, hab ja nicht gesagt ohne Batterien. Hatte gehofft das schon was neues tolles ... gibt. Die Eierlegende-Wollmilchsau halt ;)

Dann werd ich wohl weiter basteln und im Sommer mal schauen wie ich den Überschuss zur Bewässerung nutzen kann und im Winter dann halt Netzbetrieb und die Baterien nur für Stromausfall in Reserve.


P.s. die Oeko-energie Seite kenn ich und find ich sehr gut! Ist die von dir?

Mfg

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BeitragVerfasst: Do 21. Aug 2014, 17:35 
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Yipp.

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BeitragVerfasst: Mo 15. Mai 2017, 11:29 
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So 3 Jahre sind ins Land gestrichen und es hat sich so einiges getan.

Meine Schwiegereltern sind bei mir eingezogen und dadurch hat sich der gesamtbedarf erhöht, aber dadurch geht alles durch 4 Leute.

-Die Dämmung ist komplett dran.
-Eine gekaufte 9,5Kwp Solaranlage ist dazu gekommen.
-Die DIY Solaranlage liegt jetzt bei 600W für Akkuschrauber, Baugeräte und co. (geht noch mehr, hab aber keine Zeit zum Basteln gehabt)
-Regenwasseranlage zur Gartenbewässerung steht. 2 IBC Container mit Hauswasserwerk oder Pumpe und mehrere 200L Fässer.
-Die Kleine WKA funktioniert weiterhin mit der kleinen Solaralranlage, die -Große WKA steht aber immer noch nicht (trotz Überarbeitung). Vieleicht nächsten Winter.
-Ein Auto abgeschafft und Umstieg auf Elektrofahrrad.

Was bringt das für uns?
Die Stromrechnung hat ein +vor der Zahl.
Die Gasrechnung nur 1/4 so groß zu einem vergeichbaren Haushalt.
Wasserbedarf wie ein 2-3 Personenhaushalt statts 4.

Sprich trotts steigender Energiekosten und Bedarf gehen die Kosten runter. Und da wollte ich hin. Weniger Kosten =weniger Arbeit und mehr Freizeit.

Da geht noch mehr aber einen Schritt nach dem anderen.

Mfg

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BeitragVerfasst: Fr 19. Mai 2017, 07:00 
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Guru
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Registriert: Di 27. Dez 2016, 22:33
Beiträge: 1500
.

das ist auch ausstieg - viele kleine konsequente schritte
hast damit nicht die welt gerettet, aber für dich freiheit und autarkie gewonnen - toll !

und wohl auch spaß am basteln und ausprobieren gehabt :wink:

ich lese du hast eine kombi-heizung aus holz und gas ?
schaltest also den heizungskreislauf je nach bedarf (oder materialvorrat)
mal auf den holzkessel oder auf gaskessel - erfolgt die umschaltung manuell oder automatisch ?

du schreibst von 1/4 gaskosten - du kannst so rechnen weil das holz gratis für dich ist -
wäre die rechnung auch dann noch "pro kombi" wenn du das holz kaufen müsstest ?

du hast eine nachtabsenkung. ich habe meine steuerung noch nicht eingebaut,
muss also den kessel (brennwerttherme) noch manuell ein- und ausschalten.
sprich abends und morgens je ca. eine stunde lass ich die heizung laufen.
dazwischen einen kleinen gaseinzelofen mit flasche. ist noch nicht die endlösung.
aber mehr haben wir bisher nicht geschafft.
die nachtabsenkung hat vorteile - das haus bleibt eben auch nachts temperiert
und wenn man morgens aufsteht kann die anlage brav vorher schon eine halbe stunde alles muckelig warm aufheizen. aber genau das macht mir auch ein wenig kopfzerbrechen:
wenn ich jetzt im winter morgens aufstehe ist es kalt im haus, ich muss ja erst die anlage einschalten, dann dauert es 30-40 minuten bis alles warm ist. ich spüre also den winter.
wenn die programmierung der nachtabsenkung brav die stube schon vorher eine halbe stunde geheizt hat, fällt das winterliche frieren aus -
ist dann der nächste schritt im sommer eine kühlung einzubauen um nicht zu schwitzen ?
ich will mich nicht zu weit von den natürlichen lebensbedingungen entfernen.
wie ist deine erfahrung ?

.

_________________
Wir sind Elite ... :daumen
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BeitragVerfasst: Fr 19. Mai 2017, 09:14 
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Tunnelmensch
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Ich wuenschte ich haette dein technisches Können, Morpheus.

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"Leben ist nicht genug." Sagte der Schmetterling.
"Sonne, Freiheit und eine kleine Blume muß man haben!"


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