Do 4. Feb 2016, 20:27
Do 4. Feb 2016, 20:27
Fr 5. Feb 2016, 01:46
Sa 6. Feb 2016, 01:00
Sa 6. Feb 2016, 01:15
Sa 6. Feb 2016, 01:31
So 7. Feb 2016, 13:46
Mo 8. Feb 2016, 09:58
Mo 8. Feb 2016, 11:22
Mo 8. Feb 2016, 14:31
Di 9. Feb 2016, 10:33
Tja, dann wäre es wohl wirklich das beste, man überlässt diese Leute sich selbst. Ich meine die Einheimischen.
Auch wenn sie nicht französisch konnte, immerhin hat sie was auf die Beine bekommen und hätte ihr Mann mitgezogen, hätte das was werden können.
Man sollte Land und Leute schon von einigen Aufenthalten kennen. Ich liebäugle neuerdings mit der DomRep. Ein Sprachgenie bin ich leider nicht, denke aber das ich das vor Ort in einem Jahr lerne. Spanisch ist kein Französisch. Freundin ist Einheimische, Grundbesitz vorhanden. Trotzdem werde ich mich fleißig belesen.
Di 9. Feb 2016, 22:13
Hätte ich nicht die Nerven zu. lieber helfe ich dann im Kleinem.dass sie ein andere, in meinen Augen z.T. fast destruktive Lebenseinstellung haben. Im Zweifelsfall immer wieder von vorn anfangen.
Auch wenn sie mit dicken Geldbuendeln ausgewandert zu sein scheinen: Sie haben Unmengen an voellig unnoetigem Lehrgeld bezahlt - im wahrsten Sinne des Wortes. Bis nichts mehr da war.
Schmunzeln musste ich, als die Dame schliesslich bei der deutschen Botschaft aufschlug und allen Ernstes um finanzielle Unterstuetzung fuer ihr Geschaeft fragte.
Nun, wenn man der Meinung ist, dass es trotz des Wissens um Langfinger richtig war, die Autos mit Umzugsgut zu beladen, muss man auch darueber hinwegsehen, wenn die teuerste und wichtigste Beladung bei Abholung abhanden gekommen ist. Andererseits haette man den Kram dann auch gar nicht erst mitnehmen brauchen.
Man muss kein Sprachgenie sein, um Spanisch zu lernen. Es ist Bequemlichkeit zu sagen, man wuerde es im Land schon lernen
Aber du wuerdest mit Netz und doppeltem Boden auswandern, wenn du zu einer Einheimischen ziehst, uebertrieben gesagt: ins gemachte Nest.
Irgendwie unterhaltet ihr euch jetzt ja auch, also sollte man annehmen, dass du dich auf sie als Uebersetzerin verlassen kannst. So gesehen kann nicht viel schief gehen, wenn du immer das Geld fuer ein Rueckflugticket hast.
Du kennst die finanzielle Auflage fuer die residente? Mindestens 50.000€....
Do 11. Feb 2016, 01:50
Do 11. Feb 2016, 07:59
Zwerchfell hat geschrieben:Ich habe den gesamten Text der Story "Was suchst du in Madagaskar?", welche auf einer wahren Begebenheit beruhen soll...
"Texte sind NICHT für die freie Verwendung oder Nutzung freigegeben. Sie unterliegen dem Urheberschutz!
Aus rechtlichen Gründen: Orte und Personen -Alles frei erfunden..."
Do 11. Feb 2016, 11:01
m0rph3us hat geschrieben:Ich gehe mal davon aus das das alles irgendwie, irgendwann mal so geschehen ist, aber alles im ganzen sich aus den zusammengesetzten Einzelgeschichten besteht.
Lernen kann man sicher etwas draus, aber so wie beschrieben wird es wohl nicht immer sein.
Do 11. Feb 2016, 11:17
Ja, die Zahlungen.... Bis ueberhaupt der Laden ansatzweise eingerichtet war, waren sehr viele Monate vergangen, in denen immer wieder riesige Summen fuer die diverstesten Papiere, fuer dies und das, fuer`s Haus, massenweise Taxifahrten, die nicht fehlen duerfende Putzfrau, Essen gehen, Freunde einladen, korrupte Beamte und ihre Forderungen, Zoll etc. ausgegeben wurden. Ob die Uebersetzer ihre Dienste umsonst gemacht haben? Auch auf Madagaskar laeppern sich viele relativ kleine Ausgaben zu einem Berg, wenn so lange kein Frischgeld reinkommt. Ich denke nicht, dass sie finanziell ueberhaupt einen Ueberblick hatte, wie hoch die Einnahmen und der Gesamtaufwand fuer Haus, Putzfrau, Lebenhaltungskosten, Laden plus Loehne fuer Angestellte, recht bald, als er auszog auch noch seine Wohnung / Haus...... etc. war. Schwarze Zahlen hat sie nie geschrieben, denn es ging doch mal darum, dass dieser dubiose 1. Mitgesellschafter, der mit ein paar € einstieg und eine extremst hohe Beteiligung zugesprochen bekommen hat, Geld sehen wollte, sie ihm aber klar machte, dass es nichts gibt, weil sie keine schwarzen Zahlen schrieben....und die Geschichte laeuft ueber viele Jahre.....Megalitiker hat geschrieben:Ich hab immer nur gelesen, das sie bezahlen, bezahlen, bezahlen mußten, aber nie das rote Zahlen geschrieben wurden.
War das denn wirklich so? Ging es nicht um Beistand vor Gericht?
Ich denke, das Problem ist, dass viele die Aufgaben und Kompetenzen einer Botschaft ueberschaetzen. An sich hat man als Deutscher im Ausland selten etwas mit der Botschaft zu tun. Muss man keinen Ausweis beantragen, ist es meistens max. anderer buerokratischer Kram, z.B. eine Unterschrift, der von der Botschaft geregelt wird. Finanzielle Engpaesse behebt sie jedenfalls nicht und wenn jemand straffaellig wird, reicht es aus, einen Rechtsanwalt zu besorgen. Im Endeffekt kuemmern muss man sich schon selbst.Ich weiß auch aus eigener Erfahrung, das Botschaften sich eher weniger um ihre Landsleute kümmern.
Im Großem und Ganzem war die Frau zu gutmütig ihrem Typen gegenüber.
Ja, das Auto vollzupacken ist ueblich, wenn es in "serioese" Laender geht. Was in dieser Geschichte aber dabei rausgekommen ist, war sicher nicht im Sinne der Familie, bringt doch auch nichts, wenn alles verschwindet - oder, was ich auf Grund der Gesamtgeschichte eher glaube: sie wussten gar nicht, auf was fuer einem Land sie sie einliessen.Aber das ist nun mal so üblich, das weiß ich.
Das kannst du nicht so sagen ohne mich zu kennen, oder ich habe mich zu ungenau ausgedrückt.
Als ich in der DomRep. auf Pauschalurlaub war, hab ich einen Crashkurs gemacht. Absolut sinnvoll für weniger als 14 Tage.
Ich glaube, du bist ein Tiefstapler. Mit abgeschlossenem Fortgeschrittenenkurs hat man schon mal ein Gefuehl fuer die Sprache und eine solide Grundlage, auf der gut aufgebaut werden und schnell weiter gelernt werden kann.Also, Anfängerkurs und darauf aufbauend einer für Fortgeschrittene sind Pflicht. Deswegen werde ich dann aber kein Spanisch sprechen. Der Rest muß im Land kommen.
Du hast es falsch verstanden. Es ist Tatsache: Wer zu einem Einheimischen auswandert, hat es nun mal von Beginn an mit allem wesentlich leichter. Er hat sprachliche Unterstuetzung z.B. bei Behoerdenkram, bei sowas Laecherlichem wie eine Unterkunft, manchmal sogar auch direkt Arbeit im Familienverbund. Er hat jemand an der Hand, der sagt, was wichtig ist und, nicht zu vernachlaessigen: er hat direkt viele soziale Kontakte, die sich andere Auswanderer erst muehsam "erarbeiten" muessen. Wandert man zu niemand, muss man sich von Beginn an allein durchschlagen, in Europa vielleicht nicht besonders schwer, aber je nachdem in welches Land man wandert, macht man viele Wege vergeblich, versteht Zusammenhaenge nicht, muss Lehrgeld zahlen. Ok, der andere zahl evtl. auf andere Weise Lehrgeld, wer weiss.....Ja, aber klingt so negativ. Ist ja weder verboten noch unmoralisch ein Leben zu planen.
Nein und auch nix gefunden. Verlinke bitte wenn du was hast! Kann man nicht alle 3 Monate ein neues Visum kaufen? Ich kann mir nicht vorstellen, das die ganzen Ganoven dort 50 000 € vorweisen konnten.
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