Aussteiger und Selbstversorger Forum

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BeitragVerfasst: Fr 25. Jan 2013, 21:50 
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Weltreisender
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Hier mal ein paar Empfehlungen zum Thema Ernährung und wie die Industrie uns vorsetzlich vergiftet.
Sicher für viele nichts neues, gilt auch (oder besonders) in diesem Bereich: Profit um jeden Preis. Und letztendlich zahlen wir es mit unserer Gesundheit.
Es ist nur erschreckend, mit welchen Mitteln die Verbraucher sowie Verbraucherschutz getäuscht und die Ziele der Konzerne durchgesetzt werden.


"Unser täglich Gift"
Arte-Dokumentation von Marie-Monique Robin über den fälschlicherweise legalen Einsatz und die Folgen von Pestiziden - vom Acker des Bauern bis zum Teller des Verbrauchers.
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=ghGm51AobGw[/youtube]


"Food Inc."
Aufwendige Doku vom Regisseur Robert Kenner über die Monopolisierung der Lebensmittelindustrie, die bestimmt, was die Bevölkerung verzehrt und vor allem was sie darüber weiß.
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=Cth61f38AQ0&list=PL90F864A0F935A9C4[/youtube]
Teil 1: http://youtu.be/Cth61f38AQ0
Teil 2: http://youtu.be/QFSkOP_FIPk
Teil 3: http://youtu.be/hDigwx1VhM0
Teil 4: http://youtu.be/eIG5lEjVXX4
Teil 5: http://youtu.be/OnRSNETL6Qs


"Das Märchen von den teuren, guten Nahrungsmitteln"
Phoenix-Doku begleitet unteranderem Frosta. Vom Sinn und Unsinn von Kohlenhydraten, über WHO und Zusatzstoffe.
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=uJAuvES13_Q[/youtube]


"Unser täglich Brot"
3sat: Blick in die perverse Welt der industriellen Nahrungsmittelproduktion, sterile surreale Orte mit optimierten Produktionsabläufen
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=adbLQjGmrCQ[/youtube]


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Verfasst: Fr 25. Jan 2013, 21:50 


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BeitragVerfasst: Fr 25. Jan 2013, 22:26 
Naja das die handelsüblichen "Nahrungsmittel" voller Chemie sind wissen eigendlich mitlerweile die Verbraucher. Läuft ja oft genug was "aufklärendes" in der Glotze.
Die Frage ist doch eigentlich warum der Großteil dennoch diesen "Dreck" kauft und den Kreislauf somit am laufen hält. Die Leute wissen das es im Grunde ungesund ist aber laufen es eben weil es billig ist. Lieber am Essen sparen und sich nen tollen Plasma TV , neue Möbel oder ne schicke Reise leisten können.
Würden die Verbraucher jedesmal "kotzen" wenn sie "verseuchte" Lebensmittel essen, würden sie sicherlich auch woanders einkaufen und mehr drauf achten was sie kaufen. Aber da man ja die Auswirkungen der schlechten Lebensmittel nicht unmittelbar bemerkt, ignoriert man das viel leichter.


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BeitragVerfasst: Fr 25. Jan 2013, 22:55 
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Weltreisender
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Dass man gerade an diesem Ende nicht sparen sollte und viele Krankheiten auf eine falsche Ernährung zurück zu führen sind, sollte uns schon lange klar sein. Der Großteil der Bevölkerung schaut doch inzwischen auch auf die Inhaltsangaben und kauft lieber Bio (sonst gäbs auch das Bio-Sortiment nicht).

Besonders gefährdet sind mMn eher die Menschen, die glauben, dass sie schon alles wissen und richtig machen und dann aufhören sich weiter zu informieren bzw. scheinbares Wissen zu hinterfragen.

Die Giftstoffe betreffen aber eben nicht nur handelsübliche Nahrungsmittel und mit etwas-mehr-Geld-für-seine-Lebensmittel-ausgeben ist es nicht getan.
Da kommen noch ganz andere Aspekte hinzu wie die Verpackung oder die "Nicht-Zutaten" und die ganzen wahllos festgelegten Grenzwerte, zulässige Tagesdosen, unseriöse Testreihen, fehlende Studien über Langzeitfolgen und Low-Dose etc.
Ganz zu schweigen von der korrupten Politik und den Vorschriften und Gesetzen in der Landwirtschaft.
Also es gibt noch genug, worüber sich jeder einzelnde informieren kann.


Zuletzt geändert von TinaTollpatsch am Fr 25. Jan 2013, 23:15, insgesamt 2-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Fr 25. Jan 2013, 23:08 
Ja denke mal das Grundproblem ist echt mangelndes Wissen über gesunde Ernährung. Will mich da nicht aus schließen. Ich achte zwar im grossem und ganzen auf Inhaltsstoffe, aber kaufe auch Sachen wo ich eigentlich weiss das es ungesund ist wegen der Inhaltsstoffe. Aber manchmal ist das "Designer Food" auch verdammt lecker. Grade was Süßes angeht kann man mich schnell locken. :wink:

Wir hatten zwar im Bio Unterricht früher auch das Thema gesund essen, aber scheinbar nicht nachhaltig genug. Sonst wäre mein Essverhalten früher sicher nicht so ungesund gewesen. Hab ja auch Jahre lang net geschaut was ich da esse weil es mit im Grunde egal war. Hauptsache es schmeckt.

Das der Großteil der Verbraucher inzwischen drauf achtet was sie kaufen glaub ich persönlich nicht. Ich sehe es ja in den örtlichen Supermärkten. Was da in den Regalen zum Großteil steht und was die Leute am Ende an der Kasse vor mir im Wagen haben. Da ist eigentlich zum Großteil ungesundes Zeugs drinn. Also mit Zusatzstoffen, Geschmacksverstärker ect. Es gibt zwar Bioläden in unserem Viertel..halt..nein eigentlich nur einen. Und der ist sehr klein und teuer. Wäre die Nachfrage also grösser, müsste es sich ja auch dort zeigen.
Vieleicht ist es da wo Ihr wohnt anders. Ich kann eben nur von dem Ort berichten und Erfahrungen sammeln an dem ich derzeit lebe.


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BeitragVerfasst: Fr 25. Jan 2013, 23:13 
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Weltreisender
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Aber du brauchst doch nur mal in die Obst- und Gemüse-Abteilung der großen Discounter (Lidl z.B.) schauen. Dort gibt es immer mehr Bio-Sachen und viele Produkte werben mit der Aufschrift "Neu! Ohne Konservierungsstoffe" etc.
Das wäre früher beides undenkbar gewesen.

Oder wie viele Leute daran interessiert sind, sich solche Dokus anzuschauen: 2008 haben 1,8 Millionen Menschen in Frankreich und Deutschland die Fernsehausstrahlung auf ARTE gesehen und anschließend wurde sie noch 217586 Mal im Internet angesehen.

Ich glaube schon, dass es ein Umdenken gibt und es bei der Ernährungsumstellung weniger eine Frage des Willens, als vielmehr eine Frage des Könnens ist.
Aber leider wird es natürlich direkt ausgenutzt und für Marketing eingesetzt. Deswegen darf man nicht aufhören, auch weiterhin alles zu hinterfragen.


Zuletzt geändert von TinaTollpatsch am Sa 26. Jan 2013, 09:55, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Sa 26. Jan 2013, 09:19 
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Zitat:
Die Frage ist doch eigentlich warum der Großteil dennoch diesen "Dreck" kauft und den Kreislauf somit am laufen hält


Schon mal darüber nachgedacht das es ganz, ganz viele Menschen gibt die diesen Dreck kaufen, weil sie sich nichts anderes leisten können ?
Menschen die mit ihren unterbezahlten Jobs, kaum was einbringender Selbstständigkeit, niedrigen Renten oder Hartz4 gerade mal so ihre Unkosten bestreiten können (Miete, Strom, Gas, Versicherungen, Steuern) und dann keine Geld für den Bioladen haben ? Mittlerweile gibt es ja Billig-Bio im Discounter. Aber ob das dann noch wirklich bio ist, bewage ich zu bezweifeln. Sorry, aber nach so viel belogen werden, traue ich keinem mehr.

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BeitragVerfasst: Sa 26. Jan 2013, 13:19 
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@ TinaTollpatsch

Ich persönlich glaube dass die Ökolandwirtschaft ohne den ganzen Subvention Betrug die Lebensmittel, nicht viel teurer herstellen könnte, als die konventionelle Industrielandwirtschaft mit ihren ganzen Zuschüsse und Umweltschäden.

Dieses System funktioniert nur durch unsere korrupten Politiker die halten bei den Konzernen ein paar gut dotierte Vorträge und wechseln dann am Ende ihrer Politischen Laufbahn nahtlos in den Vorstand der Konzerne.

Deutschland hat ja als eines der ganz wenigen Länder nicht mal das Antikorruptionsgesetz unterschrieben, dann könnte man die Politiker endlich einsperren.

@ Spencer

„Menschen die mit ihren unterbezahlten Jobs, kaum was einbringender Selbstständigkeit, niedrigen Renten oder Hartz4 gerade mal so ihre Unkosten bestreiten können.“

Diese Menschen am unteren Ende des Einkommens trifft eine Preiserhöhung der Lebensmittel besonders stark letztes Jahr 4,8%
und die jetzt diskutierte Vereinheitlichung der MwSt. von 7,5 % auf 19,0 % bei Lebensmittel.

Ganz zu schweigen von den Preissteigerungen bei den Energiekosten.
Es rutschen immer mehr Menschen in die Armutsfalle.

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BeitragVerfasst: Sa 26. Jan 2013, 15:00 
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Guru
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:D
Ja Haribo, das weiß ich doch. Warum schreibst Du das noch mal. Um Benzin in's Feuer zu schütten ? :D

Na mal abwarten ob nach den Wahlen etwas passiert, wenn die Lebensmittel auch mit 19% besteuert werden.
Irgendwie könnte man ja sagen, wird auch Zeit, denn es wird eh zu viel weg geworfen an Lebensmittel. Aber das Thema hatten wir ja schon. Das ist ja ein Großteil nicht der Endverbraucher, der die Lebensmittel in die Tonne kloppt.
Jedenfalls bin ich gespannt ob dann ein Ruck durch das Volk geht oder ob es auch nur wieder ein Raunen und Meckern bleibt.

Ach wat geht mir das an... ;)

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BeitragVerfasst: Sa 26. Jan 2013, 17:19 
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Schamane
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Wohnort: Thoringen
das ganze biobewußtsein, bioläden usw wurde in den 70, 80zigern von idealistischen menschen geschaffen, mit ständen, infos, läden . als es dann soweit war, das die läden liefen, dann kam die lebensmittelindustrie und sprang auf den zug auf, sie boten dann bioprodukte zu kleineren preisen im supermarkt an. wer guckt nun in die röhre? die kleinen bioläden, und die haben gekämpft.

ein beispiel, firma "alnatura", bickenbach in hessen. die produzieren nicht mal was, sie beauftragen einfach konventionelle hersteller, ein produkt mit biorichtlinien herzustellen, mit anderer verpackung.
außerdem gibt es nur wenige kontrollstellen, schaut mal aufs etikett, meist DE-Öko 001 oder 003, das sind private labore.

ein buchtipp: alexander neubauer " der ökofimmel"

_________________
nach irdischer größe nur trachtet die falsche gesellschaft der menschen --zitat aus h.d.thoreaus "walden"


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BeitragVerfasst: Sa 26. Jan 2013, 17:36 
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Tunnelmensch
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und trotz dieser ganzen gifte, leben die menschen immer länger...oder gerade deswegen.... :lol:


diese ganze geschichte mit den lebensmitteln muss in einem großen kontext betrachtet werden..sich einzelne teile daraus zu picken..bringt nämlich gar nix..ein bisschen sensation/empörung und man kauft weiter das "gift"

hohe und billige erträge sind nun mal nur mit chemie möglich, ausserdem will ja keiner in der landwirtschaft arbeiten.

wenn millionen von menschen auf ein paar km2 leben, kann es nur industrialisierte lebensmitteln geben...

und an sich bin ich sogar froh, dass milliarden menschen übereinander wohnen....würde alle haus und hof haben, würde die erde nicht ausreichen für alle..

auch würde das die landschaft vollständig zerstören.

ausserdem um so größer der städte-moloch wird.-...um so mehr platz bleibt für uns zum aussteigen..

städte sind immernoch ecologisch der kleinste übel...

in deutschland gibt es 41.000.000 haushalte wenn jeder 1 haus und 5000qm bekommt, dann macht das 21.000.000 ha zersiedelte teilweise versiegelte (alleine die dächer wurden 600.000 ha fläche ausmachen) und belastete ackerfläche..deutschland hat aber nur 16.000.000 ha.

und dann organisiere für alle auf einer riesenfläche, transport, wasser, abwassser, telefon heizung, schulen, krankenhäuser, strassen...usw..usf...völlig utopisch..

was jetzt als umweltsünde betrachtet wird ist in wahrheit ein umweltsegen...


.


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BeitragVerfasst: Sa 26. Jan 2013, 17:36 
Das Problem ist auch das es nur schwammige Richtlinien gibt in der Lebensmittelindustrie. Grade was Herkunft & Verarbeitung angeht ist das meiste immernoch wenig transparent für den Endverbraucher.
Nicht überall wo BIO drauf steht ist auch Bio drinn. Die Firmen bedienen sich ja gerne ihrer eigenen Bio Logo Kreationen. Die sollen den Verbraucher in "Sicherheit wiegen" und zum kaufen animieren. Unter dem Motto "Wo Bio drauf steht muss auch Bio drinn sein".

@Spencer
Was die Preise und Einkommensschwache Menschen angeht, so hast Du in Teilen Recht. Sicherlich sind die "schlechten" Lebensmittel oft auch die billigsten. Trotzdem ist es möglich sich als Einkommensschwacher Mensch einigermaßen gesund zu ernähren.
Wenn man natürlich statt 1 Liter Wasser für 49,- Cent lieber nen Liter billig Cola für 49,- Cent kauft und statt frischen Kartoffeln für 1,49 Pro Sack, lieber Kartoffelbrei-Instantpulver für den selben Preis, oder statt nen Sack voll Äpfel für 1,99 lieber Dosenobst für den selben Preis kauft...ja dann kann das mit der gesunden Ernährung nix werden.
Ich hab ja selber früher sehr ungesund gelebt. Hab billig Fleisch, billig Tiefkühlkost, billig Fertigprodukte usw gekauft und hab mir selber immer gesagt "gesund leben kann ich mir net leisten".
Mittlerweile kauf ich deutlich bewusster ein. Kauf viel mehr Obst und Gemüse (frisch) als früher. Und nehm mir die Zeit was zu kochen statt Fertigprodukte zu erhitzen ect. Und ich geb genau so viel/wenig Geld aus wie zu der Zeit in der ich deutlich ungesünder Lebe. Sicherlich ist der "Aufwand" der Nahrungszubereitung gestiegen da ich frische Produkte verwende, aber ich denke das sollte es einem doch wert sein.
Ich denke viele sind auch einfach ein Stück weit zu bequem geworden um sich bewusst gesünder zu ernähren.

Ich bin der Meinung wo ein Wille ist da wird sich auch ein Weg finden lassen.


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BeitragVerfasst: Sa 26. Jan 2013, 18:39 
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Registriert: Di 15. Jan 2013, 14:31
Beiträge: 297
EIN PAAR DENKANSTÖßE


„und trotz dieser ganzen gifte, leben die menschen immer länger...oder gerade deswegen.... „

BITTE KEINE MOMENTAUFNAHMEN

Die Ackerböden erodieren.
In ungefähr 20 Jahren wird der Phosphat-Mineraldünger knapp – dann geht die Nahrungsmittelproduktion zurück. Studien sehen Hungersnöte und Kriege voraus.

Das Antibiotika in der Tiermast macht die Seuchenerreger Antibiotika-resistent

Infektionskrankheiten wie Tuberkulose oder Cholera haben ihre Schrecken verloren, seit es Antibiotika und Impfstoffe gibt. Nun schlagen die Mikroben zurück. Ärzte warnen vor der Wiederkehr der Seuchenerreger, von denen viele Widerstandskräfte gegen die Medikamente entwickelt haben.

Die 81.726.000 Millionen Deutsche greifen auf die Rohstoffe der ganzen Welt zurück.

Die 1.210.193.422 Milliarde Inder machen weitgehend nur Indien kaputt .
noch.

Chinas Regierung auf die Umweltverschmutzung angesprochen sagte, der Nutznießer ist doch der Westen der die billigen Produkte kauft.

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BeitragVerfasst: Sa 26. Jan 2013, 22:02 
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Registriert: Di 15. Jan 2013, 14:31
Beiträge: 297
@ stevo

„das ganze biobewußtsein, bioläden usw wurde in den 70, 80zigern von idealistischen menschen geschaffen, mit ständen, infos, läden . als es dann soweit war, das die läden liefen, dann kam die lebensmittelindustrie und sprang auf den zug auf, sie boten dann bioprodukte zu kleineren preisen im supermarkt an. wer guckt nun in die röhre? die kleinen bioläden, und die haben gekämpft.“

LEIDER IST DAS IMMER SO BALD GELD ZU VERDIENEN IST KOMMEN DIE GEIER!

Die erneuerbaren Energie sollte ja auch dezentralisiert werden (Stadtwerke, und andere kleinere Energiehersteller) wurde ja auch von den Großkonzernen sabotiert und wer ist jetzt ganz groß im Geschäft (die ehemalige Atomstrom Lobby).

Natürlich geht es ohne die Sicherung der Grundlast nicht, aber die Leitungen nach Skandinavien wo die Möglichkeit für Pumpspeicherwerke bestehen werden von der Politik blockiert (da gab es mal einen tollen Bericht).

Vor Fukushima hieß es ohne Atomstrom gehen die Lichter aus nach Fukushima ging es plötzlich ohne Atomstrom.

Drei Monate vor Tschernobyl gab es einen Bericht von der Atomlobby wie Sicher die Russischen Kernkraftwerke seien und unsere Sicherheitsstandards seien viel zu hoch nach Tschernobyl hieß es wir haben die sichersten Atomkraftwerke der Welt so was passiert bei uns nie.

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BeitragVerfasst: Sa 26. Jan 2013, 23:35 
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Tunnelmensch
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Wohnort: NRW
haribo hat geschrieben:

Die 81.726.000 Millionen Deutsche greifen auf die Rohstoffe der ganzen Welt zurück.

Die 1.210.193.422 Milliarde Inder machen weitgehend nur Indien kaputt .
noch.

Chinas Regierung auf die Umweltverschmutzung angesprochen sagte, der Nutznießer ist doch der Westen der die billigen Produkte kauft.


das kann ich so nicht stehen lassen

das klingt so als Deutschland die ganze welt aussaugen würde..zudem exportieren wir diese rohstoffe wieder in einer anderen form in den länder meistens wieder zurück

die inder machen nicht nur ihr land kaputt sondern auch die welt gleich mit wie alle andere auch in der globalisierung...zusätzlich ist indien was die mentalität der bevölkerung angeht unterste schublade...die inder sind eine strafe für die inder selbst .....oder wie jemand sagt..das problem indiens ist..dass es in indien zu viele inder gibt..

und China ist mittlerweile der größte eco-strom erzeuger und China hat diesbezüglich gigantische Pläne

und der westen sei nutznießer und die chinesen machen ihr land kaputt und unbewohnbar nur um den westen zu befriedigen....und produzieren umsonst und kostenlos für den westen...also...

glaube mir niemand macht sich mehr gedanken über den umwetschutz als der innere zirkel der chinesischen KP.
sie sind aber in der zwickmühle..momentan wird noch die umwelt auf dem altar des sozialen friedens geopfert..den wenn das system kaputtgeht hilft einem die umwelt auch nicht mehr...und dann wird auch die umwelt noch mehr kaputtgehen.

wenn man sich auf einzelne fakte verbeisst....sieht man weder zusammnhänge noch das ganze große.


.


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BeitragVerfasst: So 27. Jan 2013, 10:04 
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Registriert: Di 15. Jan 2013, 14:31
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@ Silvi
„wenn man sich auf einzelne fakte verbeisst....sieht man weder zusammnhänge noch das ganze große.“

dein Artikel bezieht der sich jetzt auf einzelne Fakten oder sieht er das ganz große?

„Man sagt dass Leibnitz der letzte Unsiversalgelehrte war - so sagt man. Er habe noch einen Überblick über das Wissen der Menschheit gehabt.“

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