Das passt ganz gut zu dem was ich z.B, bei Lebensborn gelesen habe:
Allerdings hatte sich der Frauenüberschuss nach Erhebungen des Statistischen Reichsamtes bis 1933 ausgeglichen.[3]
Heinrich Himmler, der „Reichsführer SS“ und Chef der Deutschen Polizei, legte unter Missachtung dieser Daten nach Erhebungen des „Hauptamtes für Volksgesundheit“ andere Zahlen vor...
"Keiner" hinterfragt mehr ob etwas tatsächlich so ist.
Die Gefühle der Menschen sind halt auch nur Gerschäftsfelder für Unternehmen.
Angst verkauft sich immer gut.
Ob Schlagzeilen, Solar, Gold oder Medizin, es geht nichts über Angst als Verkaufsmotor.
Da kann man noch froh sein, dass die Leute nicht noch extra krank gemacht werden...
Konnte mir zumindest noch niemand beweisen.
Und Drogen, 24/7 in sozialen Netzwerken aktiv sein und davon depressiv werden oder was auch immer sind freie Entscheidungen.
Naja gut, Agrarindustrie könnte man das teilweise unterstellen, aber die machen das für ihre eigene Gewinnmaximierung und gute Lebensmittel sind halt teuer, die muss man sich zum einen leisten können und zum anderen müssen die ein mehr wert sein als ein neues SmartPhone oder ähnliches... Ist halt auch irgendwo jedem seine Entscheidung.
Aber selbst was das angeht bin ich auch eher skeptisch.
Ich glaub so eine große Rolle für die Lebenserwartung spielt da eher generell die Ernährung (also wie viel Fett usw)und nicht ob ein extrem kleiner Bruchteil Gift im Essen ist, damit muss der Körper eigentlich umgehen können.
Und absichtlich passiert das sicher sowieso nicht, sondern weil die Landwirte es müssen. wenn sie Landwirt sein wollen und nicht um die Leute extra zu vergiften.
Picken wir mal die Chemikalienpolitik heraus: Wenn jemand einen neuen chemischen Stoff herstellen und verbreiten will, dann muß er bisher nicht Studien beauftragen, die wenigstens einige mögliche Probleme durchprüfen.
Insgesamt ist das Problem ja noch sehr viel breiter. Und es geht auf die Entscheidung zurück "fortschrittlich" sein zu wollen und teilweise militärisch wehrhaft, auch wenn mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit absehbar ist, daß das die Bewohner extra krank macht. Ganz besonders in jeder Hinsicht, die schwer durch wissenschaftliche Ursachensuche nachweisbar wäre.
Ja gut, da ist schon was dran.
Das extra kann ich da aber jetzt nicht unbedingt so erkennen.
Ich hatte das ja eigentlich auch so gemeint, dass man froh sein muss, dass die Leute nicht krank gemacht werden um sie hinterher zu behandeln.
Da eine Absicht des Krankmachens unterstellen zu wollen, find ich da schon etwas weit her geholt.
Und die Hürden für Medis sind so viel ich weiß schon ziemlich hoch.
Bringt ja auch nix, wenn man da erst Jahrzehnte Testphasen machen muss, obwohl ein Medikament vielen helfen könnte. Dann wären wir vermutlich immer noch nicht viel weiter als Aspirin... Ein paar Jahre sollten eigentlich reichen.
Frosch hat geschrieben:Picken wir mal die Chemikalienpolitik heraus: Wenn jemand einen neuen chemischen Stoff herstellen und verbreiten will, dann muß er bisher nicht Studien beauftragen, die wenigstens einige mögliche Probleme durchprüfen.
Peperoni hat geschrieben:Das extra kann ich da aber jetzt nicht unbedingt so erkennen. Ich hatte das ja eigentlich auch so gemeint, dass man froh sein muss, dass die Leute nicht krank gemacht werden um sie hinterher zu behandeln.
Achso, "extra" sollte bedeuten, daß eine Aktion ausschließlich das Ziel hätte Leute krank zu machen? Soetwas wäre wohl nicht nötig, so viele Bereiche es eh gibt in denen man "abwägen" müßte.
silvi73 hat geschrieben:das stimmt schon mal gar nicht
die substanzen sind seit mindestens 35 jahre auf dem markt. diese sind auch so gut wie vollständig charakterisiert...wer was anderes behauptet hat keine ahnung....sämtliche stoffe wurden bereits durch tierversuche gejagt....auch die vermeintlich guten machen lobby...nicht nur die bösen.......
ich kann dir nur empfehlen an der charakterisierung eine substanz mitzumachen.....das ist der größte wahnsinn welcher es überhaupt gibt...reine paragraphen-reiterei..
Allein durch die sogenannte REACH-Verordnung, ein Gesetz der EU, welches vorschreibt, dass bis 2018 ca. 30.000 alte Chemikalien im Tierversuch erneut auf ihre Giftigkeit überprüft werden müssen