An meinem Nick merkt man schon, dass ich dazu ne Affinität habe. Neulich auf'm Grabbeltisch der Buchhandlung "Steinroller" Der Steinzeitkommissar!
Ein ziemlich platt gedrückter Mensch liegt im Gras. Zertreten von einem Mammut? Sieht nicht so aus. Ermordet? Schon eher. Der erste Fall für den jungen Kommissar Steinroller hat es in sich. Zum Glück hat ihn irgendein Darwinistischer Zufall mit ziemlich viel Grips ausgestattet. In einer Welt, in der Konflikte immer noch mit der Keule ausgetragen werden, eher ein Problem. Aber nützlich, wenn man eine Frau liebt, die Intelligenz erotisch findet. Und wenn man herausfinden will, wer den eigenen Stamm bedroht. Auf der Jagd nach dem Täter macht Kommissar Steinroller seinem Namen alle Ehre und vollbringt nebenbei eine historische Tat: die Aufklärung des ersten Mordfalls der Menschheitsgeschichte.
Danke für die schnelle Reaktion! Würdest du noch erklären was genau Schwachsinn ist? Meine Frage, das Buch "Steinroller", oder was? Geht nicht so aus deinem Post hervor!
Man findet oft auch Diplomarbeiten aus den zugehörigen Studienfächern, ist oft sehr sehr detailverliebt ausführlich, bietet aber meist den aktuellen Stand der Wissenschaft, den Roman muss man sich dann selber dazu erfinden.
Was mir immer auffällt, ist diese penetrant fixe religiöse Vorstellung, dass alles in einer Epoche "gleichermaßen irgendwie so war" bzw gewesen sein soll..... dabei ist Zeit ja begehbar wie ein Wandschrank... die "Gleichzeitigkeit des Ungleichzeitigen" also ein temporalmechanisches Grundaxiom...
Jetzt kommen gleich wieder die Jünger der Orthodoxie und beharren vehement dass "Zeit" nur eine Richtung hätte... und Kausalität immer die Ursache "der Vergangenheit" hätte, und nicht invertiert werden könne , und solchen Quatsch.