Aussteiger und Selbstversorger Forum

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BeitragVerfasst: Sa 6. Mai 2017, 10:53 
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So weit ich weiß, steht jedem in D, auch ohne KV, eine minimale Notbehandlung zu. Kein Arzt, darf meines Wissens jemanden verbluten oder anderswie sterben lassen. Das würde sich glaube ich auch nicht mit dem hippokratischen Eid vereinbaren lassen.

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Vergangenheit ist Geschichte,
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aber jeder Augenblick ist ein Geschenk.


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Verfasst: Sa 6. Mai 2017, 10:53 


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BeitragVerfasst: Sa 6. Mai 2017, 11:16 
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Guru

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wir haben damals von der Bahnhofsmission aus hin und wieder den Notarzt geholt für illegal in Deutschland lebende Leute oder OFW oder sonst nicht versicherte Menschen. Natürlich wurden die behandelt. Ist allerdings zehn Jahre und mehr her, da gabs die Versicherungspflicht noch nicht so rigoros wie heute, aber dennoch geh ich davon aus, dass sie im Ernstfall niemanden verrecken lassen würden.


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BeitragVerfasst: Sa 6. Mai 2017, 15:07 
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Tunnelmensch
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Mit dem Bewusstwerden der eigenen Sterblichkeit steigt die Wertschätzung der eigenen Lebenszeit.
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BeitragVerfasst: Sa 6. Mai 2017, 16:42 
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Schamane
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zum obigen Link:

Respekt an die Ärzte und Initiatoren für diese Arbeit am Menschen!


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BeitragVerfasst: So 7. Mai 2017, 16:23 
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Aussteiger
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Es gibt ja auch die einen oder anderen Ärzte, welche keine Asylanten oder AfD-Mitglieder behandeln. :S Es lässt sich drüber streiten in wie weit das ok ist, dass der Zahnarzt die Komplettsanierung der Zähne von Asylanten auf Kosten der Steuerzahler ablehnt und in wie weit es ok ist, aufgrund verschiedener politischer Ansichten einem Einheimischen keine medizinische Versorgung zu gewährleisten.

Aktuell ist es ja so, dass der Eid des Hippokrates von Ärzten nicht förmlich abgelegt wird.

Man müsste das mal ausprobieren...ins Krankenhaus gehen, von starken Bauchschmerzen berichten und sagen, dass man kein Geld und keine Versicherung habe. Vielleicht direkt mit einem Zeugen. :twisted:

Letztendlich bräuchte ich dann garkeine teure KV und die teueren OPs gehen aufs Haus? :lol:

Liebe Grüße,

Ellisdi.

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----- Nimm einmal an, es würde im Leben gar nicht darum gehen etwas zu erschaffen, sondern es ginge nur darum, deine Einheit mit allem und damit die Bedeutungslosigkeit von allem zu erkennen. Das Leben wäre plötzlich das Paradies. Im Tod erfährst du, dass es genau so ist. -----

----- Es ist besser keine geregelte Arbeit zu haben, keine Freunde, keine Kinder und die anderen denken das sei traurig, aber innen drinnen ist man glücklich, als umgekehrt eine angesehene Arbeit, Freunde, Kinder zu haben und die anderen denken man sei glücklich und innen drinnen ist man traurig. Das letztere ist der Normalfall. -----


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BeitragVerfasst: Mo 8. Mai 2017, 19:59 
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Tunnelmensch
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das ist alles schon ein bisschen anders als du es darstellst...

ausserdem haben banken durch cum-ex geschäfte das finanzamt um 10 milliarden euro betrogen...nicht als steuerhinterziehung sondern aus dem steuertopf netto abgezockt...

dann kann man wohl noch an paar asylanten eine füllung verpassen...nein...sie bekommen auch nur die kassenleistung..das ist minimalversorgung ...es gibt keine kompletsanierung....da bist du eher auf irgendeinem märchenverzähler auf dem leim gegangen...

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BeitragVerfasst: Mo 8. Mai 2017, 20:06 
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Tunnelmensch
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Ich glaube kaum das es noch viele Aerzte gibt die sich an den Eid des Hippopotamus gebunden fühlen. Die handeln eher nach Gesetzeslage.
Silvi hat recht mit der Grundversorgung, aber vermutlich hast du das auch gemeint. Das Aerzte ueberhaupt jemanden ablehnen kann ich mir auch nicht vorstellen.

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"Leben ist nicht genug." Sagte der Schmetterling.
"Sonne, Freiheit und eine kleine Blume muß man haben!"


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BeitragVerfasst: Mi 10. Mai 2017, 14:55 
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Aussteiger
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silvi73 hat geschrieben:
das ist alles schon ein bisschen anders als du es darstellst...

...dann kann man wohl noch an paar asylanten eine füllung verpassen...nein...sie bekommen auch nur die kassenleistung..das ist minimalversorgung ...es gibt keine kompletsanierung....da bist du eher auf irgendeinem märchenverzähler auf dem leim gegangen...


Achso?

Na dann lese doch mal den Artikel:

https://www.pi-news.net/2016/01/fluecht ... ahnersatz/

Wie auch immer man "Komplettsanierung" jetzt definieren möchte. Die Kassenleistung bzw. die Minimalversorgung ist ja wohl nicht ohne. Aber ich lache letztendlich nur noch drüber, dass es noch genügend Leute gibt, die das Ganze mit Ihrer Lebenskraft und -zeit auch noch "finanzieren", wenn man denn von Finanzieren reden kann, denn:

Banken, Finanzamt, Steuertopf? Wir als Volk haben 2.300.000.000.000€ Schulden an Banken...also Privatpersonen. Von welchen Steuern oder Geldern reden wir... wir besitzen kein Geld, keinen Steuertopf...es ist alles x³²³-fach leer. Von daher, lasst uns die ganze Welt retten und noch mehr Arbeiten. :lol:

Liebe Grüße,

Ellisdi.

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BeitragVerfasst: Mi 10. Mai 2017, 15:22 
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Guru

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Schlaraffenland Germania halt... egal ob mit vollen, halbvollen oder fünffach leeren Töpfen.

in Italien zahlen alle Einheimischen sämtliche Zahnbehandlungen, auch die akuten, keine Schönheitsreparaturen, selbst. Zahnarzt ist nicht Teil des staatlichen Gesundheitsdienstes.
Weiss allerdings nicht ob das bei Flüchtlingen anders gehandhabt wird.

Gut, dafür ist der Rest sehr günstig bzw. gratis, nix zu meckern.


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BeitragVerfasst: Mi 10. Mai 2017, 15:37 
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Ellisdi hat geschrieben:
...lasst uns die ganze Welt retten und noch mehr Arbeiten...


Einem Beduinen ein Haus zur Verfuegung zu stellen halte ich nicht fuer artgerechte Haltung.
Daher waere es dann auch besser, gewisse zugelaufene Streuner medizinisch mit Kamelmist zu behandeln. Das kennen sie.
Das spart dann Ausgaben die wir uns nicht leisten koennen und die uns an sich auch gar nicht betreffen. Und die betreffenden Betroffenen bemerken es meist ohnehin nicht.


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BeitragVerfasst: Mi 10. Mai 2017, 17:25 
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Schamane
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Ellisdi , der Link (www.pi-news.net...usw...), den Du gesetzt hast und aus dem Du Deine Informationen beziehst und Dich darauf berufst, ist ein nationalistisch-populistisches Geschmier mit vielen Links zu Menschenverachtenden Beiträgen und Organisationen.
Ich sag da nur>Gehirn einschalten beim Lesen!
Aber da kann sich jeder Leser hier selbst reinziehen....
Ich habe in meinem Freundeskreis einen Zahnarzt und mein Stiefvater ist ein konservativer Arzt, von daher weiß ich, das hier auch Einwanderern nur die übliche Minimal-und Erstbehandlung zusteht >bzw. die keinen Sonderstatus haben,was zum Beispiel angebliche "Gebiß-Veredelung" betrifft!
Und>um Diskussionen zu vermeiden,die mich in eine "linke Ecke" drücken:
>ich weiß sehr wohl zu unterscheiden zwischen Kriegsflüchtlingen und einwandernden Abenteurern,die auch bloß n Stück von der Torte wollen,oder hartes Geld machen wollen! Genau wie die Einwanderer nach Amerika in der Pionierzeit der USA. Es sind auch bloß Aussteiger.
Auswanderer wie auch zum Beispiel User ""Andreas",der nach Thailand gegangen ist,um von der thailändischen Torte zu naschen...Der froh sein kann,das man ihn dort nicht medizinisch mit Kacke behandelt,so wie er das in seinem "Beitrag" hier für andere Menschen vorschlägt. :idea:


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BeitragVerfasst: Mi 10. Mai 2017, 20:01 
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Tunnelmensch
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interessanterweise schreien immer die am lautesten...die selber kaum steuern bezahlen...und/oder von transferleistungen leben :wink:

und selbst wenn die zähne 10 mld kosten sollten, ist das geld hier im system und arbeitet..im vergleich zu den 150 mld steuervermeidung jährlich in der schattenwirtschaft...

__________________________

ach ja...wenn man schon die 2300 mld schulden anspricht...nun 1200 davon gehen auf konto der ex-ddr und der deutschen einheit, aufbau ost....

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BeitragVerfasst: Do 11. Mai 2017, 05:43 
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Freak
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Moon, da hast Du Wissensluecken: Man wird hier in der Tat mit „Kacke“ behandelt. Im Fruejahr ist hier ein Deutscher gestorben, der mit einer Infektion durch eine Beinverletzung ‚grundversorgt‘ wurde. Privatklinik konnte er sich nicht leisten.
Wer hier die Torte naschen moechte wird heftig abgezockt – oder bleibt auf der Strecke. (Nebenbei: Thailand ist mir passiert. Ich will hier nicht sein, und arbeite dran)
Leider bezieht sich Dein Kommentar eher auf Charakterzuege und Politik denn auf Krankenkassen.
Was ich MEINTE: Wenn jemand sein Leben retten muss und das nur in Deutschland kann, dann sollte ihm/ihr geholfen werden. Aber mehr auch nicht. Was ihm/ihr in seiner/ihrer Heimat zusteht sollte der Mass-Stab sein. Wenn jemand zu Hause mit 5 Personen in einer 1 ½ Zimmer Wellblechhuette leben kann – dann kann er das auch in D’land. Und ist sicher vor Verfolgung. Will man mehr: dann bitte selber drum kuemmern. Gleiches sehe ich hinsichtlich der Krankenversorgung. Mit der Ausnahme, dass
z. B. Lepra kostenlos behandelt werden sollte – aber eher wegen Selbstschutz.
Natuerlich ist (auch mir) jeder willkommen der ‚mitmacht‘ und sich einbringt.
Und: Wenn es Einheimische gibt, die von sich aus wohltaetig werden, dann ist das eine gute Sache; hier beziehe ich mich auf vorherige Beitraege/Links im thread. Man kann aber nur dann mit jemandem teilen wenn man selber genug hat. Und da sehe ich den groessten Haken in der ‚Sache mit dem Sozialsystem‘.
Da koennte man mehr drueber erzaehlen; aber das widerspricht dem thread-Titel:
"Hier soll es rein um Krankenversicherung gehen"


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BeitragVerfasst: Do 20. Aug 2020, 12:18 
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Träumer

Registriert: Do 20. Aug 2020, 10:25
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Hallo Gemeinde,

bis zu meinem Ausstieg habe ich noch ca. 7 Jahre Zeit. Bin dann 50 Jahre jung :-). Aktuell bin ich freiwillig gesetzlich versichert und überlege mir, in die private KV auf Grund der doch sehr lukrativen Kostenersparnis zu wechseln. Man hört ja immer, dass man schlecht bis gar nicht zurück in die gesetzliche kommt wenn man mal privat versichert war.
Hat jemand konkrete Erfahrungen selbst schonmal gemacht und kann daher aus eigener Erfahrung berichten, wie ein Wechseln von privat in gesetzlich funktioniert oder möglich ist? Eine Lösung weiß ich schon wenn man verheiratet ist. Nachdem ich das aber nicht bin, kommt das schonmal nicht in Frage :-).

Danke Euch schonmal für Euren Input und Erfahrungen
Thomas

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Mehr zu meinem Unterfangen findet ihr unter http://www.onelifeliveit.de :daumen


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BeitragVerfasst: Do 20. Aug 2020, 15:12 
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Tunnelmensch
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one life live it.de hat geschrieben:
Hallo Gemeinde,

bis zu meinem Ausstieg habe ich noch ca. 7 Jahre Zeit. Bin dann 50 Jahre jung :-). Aktuell bin ich freiwillig gesetzlich versichert und überlege mir, in die private KV auf Grund der doch sehr lukrativen Kostenersparnis zu wechseln. Man hört ja immer, dass man schlecht bis gar nicht zurück in die gesetzliche kommt wenn man mal privat versichert war.
Hat jemand konkrete Erfahrungen selbst schonmal gemacht und kann daher aus eigener Erfahrung berichten, wie ein Wechseln von privat in gesetzlich funktioniert oder möglich ist? Eine Lösung weiß ich schon wenn man verheiratet ist. Nachdem ich das aber nicht bin, kommt das schonmal nicht in Frage :-).

Danke Euch schonmal für Euren Input und Erfahrungen
Thomas


https://www.krankenversicherung.net/rue ... esetzliche

und für später

https://de.wikipedia.org/wiki/9/10-Regelung

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