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Von der Leyen erläutert dies in einem Brief an die Junge Gruppe der Unionsfraktion: Arbeitnehmer, die 2500 Euro brutto im Monat verdienten und 35 Jahre lang Vollzeit gearbeitet hätten, erhielten demnach ab 2030 nur eine Rente in Höhe des Grundsicherungsbetrages von 688 Euro. Von der Leyen warnt, dass auch 40 Jahre Beitragszahlungen nur zu einer geringfügig höheren Rente führten.
Die alten bewährten Familienstrukturen werden daraufhin wieder aufblühen. Weniger Single Haushalte, mehr Gemeinschaftssinn, wenn auch zuerst oft nur aus der Not heraus.
Viele müssen dies neu erlernen, also das Miteinander.
Zusammen halten ist dann gefragt, nicht mehr alleine die individuelle Selbstverwirklichung um jeden Preis....
Der Bauer als Partner, wird wieder gefragt sein.
Frauen werden, statt sich die Fingernägel zu lackieren lieber im Stall mithelfen zu arbeiten, bevor sie anderweitig verhungern.
Dabei sollte man aber eins nicht vergessen.
Was macht glücklicher ?
so schwere fragen... jetzt noch... also zu den früher herrschenden machtstruckturen und abhängigkeiten die solch bäuerliche struckturen auch hatten, will ich nicht zurück... auch eine dörfliche gemeinschaft kann mitunter der horror sein... aber vielleicht wusten die ja nicht, was glücklich macht?!
also du meinst die bewährten familienstruckturen, die glücklich machen ...ja?!
... wenn ja, glaub ich nicht, das das so einfach ist! ich denke der gemeinschaft, darf kein zu großer zwang und leidensdruck zu grunde liegen... sondern sollte für alle eine bereicherung sein im sinne von gegenseitiger hilfe und allgemeinem zugewinn an lebensqualität...
klar ist nicht immer alles rosig, aber viele mißstände liegen doch immer in großer abhängigkeit begründet.
murmel hat geschrieben:also du meinst die bewährten familienstruckturen, die glücklich machen ...ja?!
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Genau !!!
Meine Eltern und Großeltern haben mir es so vorgelebt. Ich setze die Familie/ Partner /in immer an die erste Stelle, vor allem anderen. Wenige sehr gute Freunde sehe ich auch als Familie an.
Große Kommunen sind nicht mein Ding.
Mit bewährten Familienstrukturen meine ich aber nicht zwangsläufig, das der Mann "Herr im Haus" ist.
Bei uns waren das nämlich immer die Frauen, eigentlich sogar fast im ganzen Dorf. In der Kneipe haben die Männer den Dicken mackiert und zu Hause taten sie dann doch ganz brav das, was Muttern sagte.
Ich find es immer noch extrem krass, wenn Mann zu seiner Frau irgendwann auch Mutti sagt, aber seltsammerweise sind diese Bindungen von einer tiefen Liebe gezeichnet.
Äußerlichkeiten zählen dort in gar keinen Fall.
Bei uns waren das nämlich immer die Frauen, eigentlich sogar fast im ganzen Dorf. In der Kneipe haben die Männer den Dicken mackiert und zu Hause taten sie dann doch ganz brav das, was Muttern sagte.
Keltische Frauen waren in der Historie nicht dazu verurteilt, ausschließlich den Haushalt zu führen. Antike Autoren berichten, daß die Frauen sehr gut, wenn nicht besser kämpfen konnten und daß ein Mann seine Frau wirklich zu Hilfe holte, wenn er bedroht wurde. Der griechische Autor Plutarch berichtet in seinem "Mulierum virtutes 6, Moralia 246b":
"Bevor die Kelten die Alpen überquerten, brach ein fürchterlicher und hartnäckiger Streit unter ihnen aus, der beinahe zu einem Bürgerkrieg führte. Aber die Frauen stellten sich zwischen die bewaffneten Parteien und berieten sich über die Meinungsverschiedenheiten, wobei diese daraufhin solch ehrliche Beschlüsse faßten und solch redliche Urteile fällten, daß eine bewundernswerte Freundschaft unter ihnen entstand. Die Folge davon war, daß die Männer damit fortfuhren, ihre Frauen in Fragen von Krieg und Frieden zu konsultieren."
so mir reichts... wie ich dieses blöde internet hasse... vielleicht wär ich schon längst ausgewandert oder was weiß ich... hätte vielleicht mal "normale" menschen getroffen, in echt! arrr... brrr... und sich ernsthaft um altersversorgung bemüht
Ha, gefällt mir, das mit den keltischen Frauen. Cool, würde auch zu mir passen. Kann die rosaroten Tussies sowieso net ab.
Ich treff sie ja öfter, diese normalen Menschen, denn genau das ist mein Job. ..und retten tu ich sie auch, fast so wie eine keltische Frau.
Hi mal was zum Thema.
Hab gerade mal wieder meinen Rentenbescheid bekommen.
Sprich wenn ich die nächsten 30 Jahre fröhlich so weiter arbeite wie bisher bekomme ich rund 650€. Bei einer 1prozentigen Anpassung sollen es ~950€ sein. Von mehr kann man aber nicht ausgehen.
Denken wir mal optimistisch und gehen davon aus das die Regierung wie heute es sich nicht mit den Rentnern verscherzt, da die ja von denen gewählt wird.
Von den 950€ wird einem noch die Steuer abgezogen, d.h. es bleiben ~850€ Rente übrig. 850€ Rente heute sind in 30Jahre 400€ wert.
Jetzt kann man ja mal überlegen wie man Heute mit maximal 400€/mtl. über die runden kommt.
Die Kaufkraft in 30 Jahren zu schätzen wage ich nicht. Vorausgesetzt es gibt dann noch eine Menschheit: Durch gelungene Energiewende und fortschreitende Automatisierung könnte sie auch massiv steigen. Wir stehen zur Zeit ja gerade sowieso am Rand der Deflation.
Eine Höhe die einen zum Sozialfall machen würde, könnte im Hinblick auf eigene Immobilien kritisch werden. Könnte also sein, daß man sich zwischen Acker und Sozialbezug entscheiden müßte.
Ichj werd bestimmt nicht anfangen und 30-40 Jahre in die Zukunft planen.
Ich weiß ja noch nicht mal ob ich dann überhaupt noch lebe.
Das wäre ungefähr so, wie sich vorsichtshalber um ein Leben nach dem Tod zu kümmern, obwohl ich noch nicht mal weiß ob es sowas überhaupt gibt.
Peperoni hat geschrieben:Ichj werd bestimmt nicht anfangen und 30-40 Jahre in die Zukunft planen. Ich weiß ja noch nicht mal ob ich dann überhaupt noch lebe. Das wäre ungefähr so, wie sich vorsichtshalber um ein Leben nach dem Tod zu kümmern, obwohl ich noch nicht mal weiß ob es sowas überhaupt gibt.
das ist aber kein argument
vor allem als single hat man im alter eher die arschkarte.
Jedem das Seine.
Für den einen ist es kein Argument, für den anderen nicht nur 100% sondern gleich 200% ausreichend.
Wenn ich abnippel, kann ich mir in den letzten Minuten immerhin keine Vorwürfe machen, mit Altersvorsorge meine Zeit verschwendet zu haben.