Hier eine Idee, wie man sich dem staatlichen Zugriff entziehen könnte.
4 Leute kaufen je einen kleinen Hof in 4 verschiedenen Ländern. Alle drei Monate ziehen sie alle turnusmässig um, also zuerst Person 1 in hof 1, person 2 in hof 2... dann person 1 in hof 2, person 2 in hof 3 usw.
Auf diese Weise ist niemand wirklich sesshaft und kann weder wegen Steuern noch sonstigen Gebühren belangt werden, weil er einfach sagt, er ist in den Ferien und macht etwas Sport aufm Acker.
Natürlich ist das nicht ganz unkompliziert, vwg. dauernd umziehn, aber wenn man sich gut versteht und abspricht, könnte es klappen.
Weil du vermutlich noch Fahrt-, Werbungskosten etc. abgerechnet hast. Diese Ausgaben werden ja dann von deinem Bruttoverdienst abgezogen, also so behandelt als hättest du sie nie vedient nach der Logik "die Kosten hast du ja nur des Jobs wegen".
Wenn du damit dann unter den Freibetrag kommst ist natürlich keine Steuer fällig.
Reinsch hat geschrieben:Weil du vermutlich noch Fahrt-, Werbungskosten etc. abgerechnet hast. Diese Ausgaben werden ja dann von deinem Bruttoverdienst abgezogen, also so behandelt als hättest du sie nie vedient nach der Logik "die Kosten hast du ja nur des Jobs wegen". Wenn du damit dann unter den Freibetrag kommst ist natürlich keine Steuer fällig.
gar nix abgerechnet...das ist es ja eben..
und wenn man steuerklasse I da keine Erklärungspflicht gibt muss man auch nix nachzahlen...ansonsten fallen 507 euro an steuern zum nachzahlen an..das ist richtig
Dann müsste sich das bei Interesse doch mal ein Fachkundigerer ansehen. Lohnsteuervereine oder -beratungen gibbet ja in jeder Stadt, oftmals gratis oder für schmales Geld.
Ich füll einfach einmal pro Jahr mein Elster Formular aus und freu mich, dass da regelmäßig was zurück kommt.
Man müsste doch auch einen Vermieter von einer Hütte + ein Stück Land finden der da nach nicht fragt, bzw. sich mit "irgendwelchen" Angaben zufrieden gibt. Das ist teilweise ja nicht so teuer, zb. das Angebot von dem Bekannten von Naturmensch war eigentlich sehr human.
Wenn du solche Angebote findest und wahrnimmst ist das doch viel einfacher.
Dann kannst du dir das sparen.
So weit ich weiß ist der Vermieter nicht daszu verpflicht dich irgendwo zu melden, der hat damit doch nix zu tun.
Und wenn du das "vergisst"... :birthday:
Wo kein Richter da kein Henker sag ich mal.
Da hast du natürlich recht. Aber gerade in einer solchen Situation, wenn sozusagen die Schergen einen aufstöbern und des Landes verweisen (meines Wissens gilt die Personenfreizügigkeit nicht für Arbeitslose), wäre es eben praktisch, einfach sozusagen ein Haus weiter zu ziehen.