So 25. Jun 2017, 12:26
Megalitiker hat geschrieben:Ich wusste nicht das es so einen Wikiartikel gibt. Schau ich mir nachher mal in Ruhe an.
Ich wuesste nicht was dagegen spricht, das es in einer Anarchie ein funktionierendes Gesundheitssystem gibt. Auch vor der Entstehung von Staaten gab es Heiler.
So 25. Jun 2017, 12:26
So 25. Jun 2017, 12:29
zugucker hat geschrieben:Ich wusste nicht das es so einen Wikiartikel gibt. Schau ich mir nachher mal in Ruhe an.
Ja, das ist das, was einem in den staatlichen Verdummungsanstalten nicht erzählt wird.
Da wird nur davon geschwafelt, das der Staat nur zu unserem Wohlergehen bestünde
So 25. Jun 2017, 12:55
silvi73 hat geschrieben:...beispiel thailand...
So 25. Jun 2017, 13:12
Andreas hat geschrieben:silvi73 hat geschrieben:...beispiel thailand...
Das ist der Mist: Man kann noch so weit fluechten; ueberall gibt es schon wen der es nicht so tut wie man es tun sollte.
Mit dem Muell-link hast Du ziemlich recht. (Auch wenn einige der Bilder das hiesige Verstaendnis einer Muelldeponie zeigen; und einige die Auswirkungen von Ueberflutungen)
Der Legalismus sagt, die menschliche Natur sei schlecht und könne auch durch Erziehung nicht entscheidend verbessert werden, sondern nur durch Androhung von schweren Strafen.
So 25. Jun 2017, 16:48
da verwechselst du aber etwas gewaltig...das alles liegt am menschen nicht an dem staat...
erstens am faulheit des menschen, an der dummheit des menschen und an der profitgier des menschen
der mensch "per se" mit der profitgier und durch seine massenhafte vemehrung ist die wurzel allen übels beides gehen hand in hand
Häuptlingstümer sind häufig expansiv und wollen sich ausdehnen; sie entwickeln einen ständig steigenden Bedarf an Arbeitskräften. Denn nur wenn die Lineage oder der Clan des Häuptlings über zahlreiche Arbeitskräfte verfügt, kann sie ein Mehrprodukt erwirtschaften, das für seine zahlreichen Verpflichtungen ausreicht. Neben der Ausbeutung der anderen Abstammungsgruppen des Häuptlingstums wird er versuchen, durch Kriege gegen Nachbargebiete weitere Arbeitskräfte zu gewinnen. Aus diesem Grund tendiert die Bevölkerung der Häuptlingstümer in ihrer Kernzone dazu, rapide zu wachsen. Zudem dehnen sie sich über größere Gebiete aus.[11] Wenn die historischen und ökologischen Bedingungen eine solche Expansion zulassen und fördern, festigen sich die vertikalen Machtstrukturen und es können sich aus den Häuptlingstümern die ersten Formen der eigentlichen Staaten entwickeln.
Wenn dies nicht der Fall ist, werden die Häuptlingstümer nach einer gewissen Zeit wieder zusammenbrechen. Allerdings können sie sich danach auch wieder neu bilden. Dies war zum Beispiel bei den Jingpo der Fall, aber auch bei vielen Häuptlingstümern auf Pazifikinseln.
So 25. Jun 2017, 19:04
So 25. Jun 2017, 21:48
So 25. Jun 2017, 21:52
Mo 26. Jun 2017, 03:03
Megalitiker hat geschrieben:Warum hat es dann Hunderttausende Jahre ohne Profitgier funktioniert?
Mo 26. Jun 2017, 03:46
Mo 26. Jun 2017, 05:21
Mo 26. Jun 2017, 05:35
silvi73 hat geschrieben:@zugucker...der wachstumszwang kommt nicht vom staat...sondern von der wirtschaft...es geht um zinsen kredite und profit
ob es einen staat gibt oder nicht spielt es keine rolle .solange es zinsen und kredite und profit gibt...gibt es einen wachstumszwang.....
Mo 26. Jun 2017, 05:50
Gier - und Macht - sind Dinge die mir selber sehr fremd sind.
Mo 26. Jun 2017, 06:43
zugucker hat geschrieben:...Leute, die Politiker werden wollen, gerade nicht dafür geeignet sind...
Mo 26. Jun 2017, 08:09
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