Wenn du Pech hast ist nach ner halben stunde schon schluß, weil du irgend was giftiges gegessen hast oder von irgend einem Getier gestochen/gebissen wurdest.
Erst mal hin und lernen. Dann kann man sich entscheiden.
Na klar, ist auch ein bisschen Glueck dabei. Aber es scheint eben doch moeglich sein sich laenger zu halten.
Wenn man dort leben will geht man das ganz anders an.
Last-man-standing Urlaub klingt nach einer lustigen Idee.
Zumindest, wenn man ihn wie ich, vom Deich aus verfolgen
könnte. Also Teu, Teu, Teu.
Übrigens wurde die Handlung schon einmal ein paar Jahre vorher
abgedreht, damals mit dem Clint, "für eine handvoll Dollar"
oder war es "für ein paar Dollar mehr"? Werde mit einem
Hopfen-Blüten-Tee mal Recherche betreiben, Prost
Hi also ich hätte ernsthaftes Interesse zumindest für paar Jahre in den Dschungel zu ziehen ob ich dann für immer dort bleiben würde müsste sich erst zeigen wenn ich mich an das Leben dort gewöhnt habe. Wie lange oder wie gut man da lebt hängt nach meiner Meinung extrem von der Person der Einstellung der Vorbereitung und der Erfahrung ab. Der Mensch hat diesen Planeten schließlich fast vollständig erobert. Wäre der Mensch so schwach wie uns gerne eingeredet wird wären wir einfach ausgestorben klar muss man sich umstellen und es nicht unbedingt einfach aber auch unsere Zivilisation hat viele versteckte gefahren nur das wir uns dem schon angepasst haben und nach meiner Meinung degenerieren wir Menschen im Luxus unseres Wohlstandes doch es steckt unglaubliches Potenzial in uns wir müssen uns nur aus der bequemen wohlfühlblase entfernen um wieder aufblühen zu können.
War schon mal dort und ist auch nicht anders als z.B. in Spanien. Solange man nicht auf die Idee kommt dort missionieren zu wollen ist alles schick. Wird in Dland ja auch nicht gern gesehen wenn Ausländer ins Land kommen und Ihre Kultur frei leben.
Wer ein normales Leben führt, kann dort genau so gut leben wie anderswo. Und auch da gibt es Großstadtdschungel.
Es gibt ja jetzt diesen sehr realistischen Film "Jungle" der zeigt was passiert, wenn Buben die an den Industriestaat gewöhnt wurden, dem Machtbereich der Industrie entfliehen wollen.. https://youtu.be/N4D8Sr7mERg
Guter Film! Und ich kann das auch nur unterstreichen.
Ich war einmal in Südamerika für vielleicht 3 Stunden so richtig im Dschungel und ganz ehrlich, das hat mir schon gereicht! Die Vorstellung da längere Zeit, vielleicht sogar mehrere Nächte und dann auch noch alleine zu verbringen, macht mich schon daheim im kuscheligen Bett nervös...
Dafür muss man wohl geboren sein und dann auch nur wenn man entsprechende Erfahrung besitzt.
Du musst Dich dort von Pflanzen und Tieren ernähren. Es gibt so gut wie keine Informationen welche Pflanzen man dort essen kann. Nirgendwo. Es nützt auch nichts die Wildkräuter in Deutschland zu studieren, weil dort ganz andere völlig unbekannte Pflanzen wachsen. Nur die Indios dort kennen diese Pflanzen und an die kommst Du nicht heran. Wer als erster ein Buch über essbare Djungelpflanzen auf der Welt schreibt, würde mit diesem Buch zum Millionär. Da aber niemand dort überleben kann, wird es auch keiner schreiben.
Andreas, du übertreibst wieder. Es gibt Deutsche die sogar mit Indianerinnen verheiratet sind. Im Dschungel kennengelernt, nicht in der Favela. Und es gibt genuegend Weisse die Dschungelerfahren sind. Ob da jemand ein Buch geschrieben hat, weiss ich nicht.