Aussteiger und Selbstversorger Forum

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 Betreff des Beitrags: Re: krank im ausland
BeitragVerfasst: Mi 29. Nov 2017, 03:54 
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Ich finde, es geht hier um 3 verschiedene Dinge:
1: Samira's / Martina's (wer auch immer) Leiden
2: Behoerdenunterstuetzung
3: Akute Loesungsfindung

zu 1 - S/M: Dir geht es dreckig. Da fuehle ich mit Dir. Aber mit den frueheren Hintergrundinformationen bin ich der Ansicht dass Du Dir das selbst eingebrockt hast indem Du Dich bloed angestellt hast.

zu 2 - Was machen eigentlich Botschaften? (Das waere ein Thema fuer 'Behoerdenwegweiser')
Die B'schaft (und zugeordnete Konsulate) vertritt die Bunschreplik D'Land im Ausland. Stellvertritt die Regierung vor Ort, organisiert Spionage, baut Kontakte fuer die Wirtschaftsbosse und gratuliert dem dortigen Koenig zum Geburtstag falls Kanzler keine Lust dazu hat.
Dem Buerger im Ausland zu helfen ist nur ein kleiner Teil der Aufgaben. Botschaften ersetzen keineswegs die Behoerden im Deutschen Reich, arbeiten aber oft als Briefkasten und leiten Antraege u.s.w. weiter.
Wir als Auslands-Deutsche haben ueblicherweise zwei Sorten von Problemen.
Die eine Sorte sind Gemeinheiten die dem Buerger widerfahren und in Konflikt mit zwischenstaatlichen Vereinbarungen stehen. Hier ist die BeErDee als System angekratzt und da wehrt sie sich. Nicht um uns zu helfen, sondern um sich selbst zu helfen. Stichwort: System.
Die andere Sorte sind Unfaelle, Streit, Verkehrsvergehen, Geldschwierigkeiten und andere PRIVATE Dinge. Da haelt sich D'Land raus. Man ist an diesen Dingen schliesslich selbst Schuld.
Hierzu gehoert auch ein fehlender Pass oder Krankheitskosten.

MERKEN: Sobald Ihr im Ausland einreist: Macht eine Kopie von der Hauptseite im Pass und eine mit dem Einreise-Stempel.

Ueblicherweise werden Paesse heute eingescant. Da hat das betreffende Land dann irgendwo einen Computerfile mit unseren Daten. Das koennte bei Passverlust helfen.
Ist der Pass verloren, kann man einen Notpass bei der Botschaft beantragen. (Details gibt es bei der website des auswaertigen Amts) Das dauert nicht lang. Der Pass ist eine Leistung an den Buerger und gebuehrenpflichtig.
Was ich weiter oben sah: "Lebensbescheinigung"... Man muss bei dem Antrag natuerlich glaubhaft machen koennen, dass man man selbst ist. S/M koennte hier ueber die Kinder und/oder ihr frueheres Buergeramt etwas Geeignetes organisieren.
Wenn das Monate her ist, dann hat da jemand gepennt.

zu 3 - Loesung/en
Weiter oben gab es schon ein paar Vorschlaege.
Im Raum steht die Annahme, das die Geschichte erfunden sein koennte. Was aber (meinerseits) egal ist.

Samartina: Meine eigene Idee des Aussteigens ist, mich moeglichst umfassend von der bestehenden (Verwaltungs-) Ordnung zu befreien. Der Staat, die Wirtschaft, und die Geldpeitsche lehne ich ab.
Somit kann (und offen gesagt: will) ich persoenlich Dir nicht mit Geld aushelfen. Wuerdest Du an meiner Haustuere stehen, waere das eine ganz andere Geschichte.
Stellen wir uns die Auswanderer damals in Amerika vor: Ploetzlich finden die raus dass es Indianer gibt, die hinter ihrem Skalp her sind. Und dann betteln sie das Mutterland an, sie doch bitte wieder nach Hause zu holen?
Samartina: In einem frueheren thread sagst Du: "...ich meins ernst ich bin kein träumer und möchtegern aussteiger..." Jetzt kannst Du es beweisen.

Was koennte ich Praktisches beitragen? Ausser Anregungen offenbar nicht viel. Ich denke, Du brauchst erst mal emotionalen Aufbau. Staerke Deinen Lebens- und Handlungs-Willen. Gibt es jemand hinreichend Vertrauten in Deiner Naehe? Ueberwinde Dein Selbstmitleid und schlepp'Dich weiter. Schlimmstenfalls kannst Du die Botschaft erpressen indem Du Dich (sterbend?) vor die Haustuer legst und die Presse Photos machen laesst.
Oder: Frage in einer Kirche an. Es ist deren selbsgewaehlter Job, Leuten wie Dir zu helfen.


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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: Mi 29. Nov 2017, 03:54 


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 Betreff des Beitrags: Re: krank im ausland
BeitragVerfasst: Mi 29. Nov 2017, 16:46 
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Backpacker

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die haben mich in deutschland nicht behandelt deshalb bin ich jetzt so krank und bei der botschaft war ich dreimal aber die weigern sich mir zu helfen und das ich im sudan war ist auch nicht so schlimm viele menschen sind sind in afrika unterwegs oder sonst wo und asylbewerber kriegen auch behandlung wenn sie nach deutschland kommen ich bin halt so krank das ich ohne hilfe selbstständig nicht mehr reisen kann
gruss martina


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 Betreff des Beitrags: Re: krank im ausland
BeitragVerfasst: Mi 29. Nov 2017, 19:26 
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Tunnelmensch
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Das tut mir leid. Aber das ganze ist so undurchsichtig. Wieso wurdest du in De nicht behandelt?

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 Betreff des Beitrags: Re: krank im ausland
BeitragVerfasst: Do 30. Nov 2017, 13:43 
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Backpacker

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ICH WURDE IN DEUTSCHLAND NICHT BEHANDELT DORT HAT MANN MICH IMMER ALS PSYCHISCH KRANK HINGESTELLT ALS DIE WAS VON PARASIETEN GEHÖRT HABEN
ICH HATTE VON TROPEN INSTITUT SCHON "=!§ EINE ÜBERWEISUNG FÜR EIN LYMPHKNOTEN BIOPSIE UND DIE ÄRZTE IN AUGSBURG HABEN SICH GEWEIGERT WEIL DAS FÜR DIE EIN BUCH MIT SIEBEN SIEGELN IST:IHR KONNT JA AUF DEM FORUM WÜSTENSCHIFFF LESEN DA HAB ICH DAS ERSTE MAL GEPOSTET:
UND KEIN ARZT GIBT EINEN ARZTFEHLERZU STIMMTS MEIN HAUSARZT IST TROPENMEDIZINER ABER HALT KEIN KRANKEN HAUS ICH HATTE ÜBERWEISUNGEN UND EIWEISUNGEN OHNE ENDE UND KEINER HAT MICH FÜR VOLL GENOMMEN BIS MEIN ARZT GESGT HAT HIER IN DEUTSCHLAND HILFT IHNEN KEINER MEHR
AUSERDEM ALS DAS KRANKENHAUS IN KEIRO GESAGT HAT DAS KÖÖNE HIER NICHT MEHR BEHANDELT WERDEN WAR ICH BEI DER BOTSCHAFT UM HILFE ZUR RÜCKKEHRT ABER PLÖTZLICH HABEN DIE MIT VON SO ÄGYPTERN IN DIE KLAPPSMÜHLE NACH KAIRO GEBRACHT WEIL SIE SO EINEN BEFUND AUS AUGSBURG GEKRIEGT HABEN DAS ICH MIR EINBILDE ICH HAB WASS IN DER HAUT:
FAKT IST ABER DAS DIE IN DER UNTERHAUT SIND UND JETZTHALT IM KOPF UND DIE AUGEN SIND AUCH AM ENDE
SO LIEG ICH HIER NUN AM ABKRATZEN
MEIN PATENTENANWALT HAT DIE BOTSCHAFT AUCH SCHON ANGESCHRIEBEN DAS IST DENEN WURST DIE LASSEN MICH EIFACH HIER VERRECKEN:
MEIN FACEBOOK IST ETHEAH MARTINA DA SIND EIN PAAR FOTOS DA WAR ICH NOCH GESUND JETZT BIN ICH EIN KRÜPPEL UND ES GEHT DEM ENDE ZU
GRUSS MARTINA


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 Betreff des Beitrags: Re: krank im ausland
BeitragVerfasst: Do 30. Nov 2017, 20:46 
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Puhh... das ist schrecklich Martina. Jeder Medizinstudent kann das googlen.
Was ist mit der Medizin die Silvi verlinkt hat? Und was zum Geier ist mit deinen Jungs dass da keine Hilfe kommt?
Ich schau nachher mal auf FB.

Waere das nicht ne Marktlücke? Ich meine eine Versicherung fuer im Ausland gestrandete?
Und Rechtsschutz waer auch nicht schlecht. Diese Arzte in De wuerde ich verklagen.
Na ja, da warten wir wieder im System. Wobei ich ja immer in meinem Fall zugegeben habe dass das mehr Träume sind. Denn gerade auf die Moderne Medizin moechte ich nicht verzichten, denn sonst warte ich schon mit Ende 30 ausgestiegen. Aber richtig.

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 Betreff des Beitrags: Re: krank im ausland
BeitragVerfasst: Do 30. Nov 2017, 20:51 
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diese geschichte ist ziemlich :snake:

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 Betreff des Beitrags: Re: krank im ausland
BeitragVerfasst: Do 30. Nov 2017, 20:57 
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Da wird mir kein richtiges Profil angezeigt. Aber bei meinem Netz kein Wunder.
Martina, noch etwas. Weisst du 100% dass du diese Würmer hast? Ich kann mir kaum vorstellen das deutsche Aerzte solche Luschen sind.

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 Betreff des Beitrags: Re: krank im ausland
BeitragVerfasst: Fr 1. Dez 2017, 04:09 
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Und wie sieht die GANZE Geschichte seit 2012 (oder 2014) aus?

https://www.wuestenschiff.de/phpbb/help ... 54002.html

Martina, Du bringst uns hier in ein Dilemma. Einerseits fuehle ich mich menschlich bewegt und ueberlege wie Hilfe angeboten werden koennte. Andererseits sieht (mir) Deine Geschichte und das 'drumherum' verwirrend aus; ist voller chronologischer Ungereimtheiten.
Versuch doch einmal die vorgeschlagenen Wege oder erklaere warum sie nicht funktionieren.
Solange Du noch tippen kannst, bist Du auch nicht tot. Egal, wenn Dein Selbstmitleid Dir etwas anderes sagt.


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 Betreff des Beitrags: Re: krank im ausland
BeitragVerfasst: Sa 16. Dez 2017, 19:51 
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Gerade ist ein Afghane der zu unrecht abgeschoben wurde, auf Kosten der Botschaft wieder rueckgefuehrt wurde. Aber Hauptsache einem deutschem keinen Gefallen tun.
Trotzdem Martina, versteht hier wohl niemand warum du dich ans Forum wendest und nicht an deine Kinder.

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 Betreff des Beitrags: Re: krank im ausland
BeitragVerfasst: So 17. Dez 2017, 07:53 
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Nicht die Kinder... verstehe ich irgendwo.
Meine zwei Beiden sind Erwachsen und koennten mir womoeglich helfen, falls ich mal Hilfe braeuchte.
Das wuerde ich (heute) allerdings ganz und gar nicht erwaegen weil ich sie wegen meiner eigenen Entscheidung (umziehen, und so...) nicht belasten moechte, oder gar moralisch unter Druck setzen.

Vor ein paar Jahren hatte ich mal einen Engpass. Da hat mein Bruder (e-mailig) gemeint, ich haette doch was sagen koennen. Etwas spaeter hatte ich einen engeren Pass und HABE bescheiden etwas gesagt.
Da gab es dann lauter gute Ratschlaege und Belehrungen.
Schlipstraeger - ich weiss gar nicht wie es ihm heute geht.

Freundschaften sind dicker als Blut.
q.e.d.


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 Betreff des Beitrags: Re: krank im ausland
BeitragVerfasst: So 17. Dez 2017, 09:13 
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Da fragt man dann lieber fremde Leute im Forum als die eigenen Kinder. Verstehe ich irgendwo nicht! Waere mir das wichtigste meinen Eltern in Not zu helfen und umgekehrt. In meinen Augen muss da vorher schon was gekriselt haben.
Fuer mich ist Blut dicker als Wasser.

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 Betreff des Beitrags: Re: krank im ausland
BeitragVerfasst: Fr 19. Okt 2018, 20:40 
Und wie ging es denn weiter?

Samira ist doch hier im Forum-also wieder gesund ? In Deutschland?
traurig jedenfalls so manche Reaktion.


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 Betreff des Beitrags: Re: krank im ausland
BeitragVerfasst: Fr 19. Okt 2018, 22:12 
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Klatschmohn hat geschrieben:
Und wie ging es denn weiter?

Samira ist doch hier im Forum-also wieder gesund ? In Deutschland?
traurig jedenfalls so manche Reaktion.



na ja

79428100nx63163/kontaktboerse-f45/helfer-gesucht-t4098.html#p50157

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 Betreff des Beitrags: Re: krank im ausland
BeitragVerfasst: Sa 20. Okt 2018, 09:49 
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Wohnort: Chak Ngaeo, THA
Klatschmohn hat geschrieben:
...traurig j...

I woh. Wir sind so


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 Betreff des Beitrags: Re: krank im ausland
BeitragVerfasst: Sa 20. Okt 2018, 10:24 
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Tunnelmensch
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Traurig ist, dass ihre eigenen Kinder ihr nicht helfen wollten, oder sie sie gar nicht erst fragen wollte.

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