So 22. Mai 2016, 23:57
So 22. Mai 2016, 23:57
Mo 23. Mai 2016, 18:52
Mo 23. Mai 2016, 21:59
Megalitiker hat geschrieben:Da war mal ne Mutter mit vielen Kindern. Dann ist Gott zu Besuch gekommen. Die Mutter hat ihre Schmuddelkinder versteckt.
Gott hat dann die anderen Kinder gesegnet. "Du sollst ein grosser Koenig werden!", "Du sollst das werden.", usw.
Als die Mutter das sah, holte sie auch ihre anderen Kinder raus und Gott fing an: " Du sollst ein Bettler werden! " usw. Reicht das?
Das ist dein Gott und das Gott die Sklaverei knorkedoll fand, dafuer gibt es auch Belege in der Bibel.
Mo 23. Mai 2016, 22:38
Mo 23. Mai 2016, 23:01
Megalitiker hat geschrieben:Erstmal vorweg, ich bin auch kein Bibelkenner. Kenne nur die gaengigen Geschichten
Das du immer noch Quellenangaben fuer die Einteilung in Staende verlangst, zeigt das auch du kein Bibelwissen besitzt.
Ich schrieb bereits das es interpretierbar ist.
Jahrhundertelang wurde es wie gesagt ausgelegt. Deshalb nannten sich die Koenige ja auch von Gottes Gnaden.
Und früher war es noch mehr haeufig, das die Soehne in des Vaters Fußtapfen traten. Der Sohn des Bettlers also Bettler wurde.
Was nicht interpretierbar ist, ist das Gott damit das Königtum als legitime Gesellschaftsform anerkennt.
Zur Sklaverei gibt es die Geschichte wo die Frau 👩 eines Typen kein Kind 👶 bekommen kann und Gott empfahl ihm sich zur Magd zu legen.
Auch Jesus sagte: Gebt dem Kaiser was des Kaisers ist! Und forderte somit zur Anerkennung des Herrschers auf. Recht eindeutig worauf sich spätere Herrscher stuetzten.
Mo 23. Mai 2016, 23:53
Di 24. Mai 2016, 00:12
Di 24. Mai 2016, 00:21
Di 24. Mai 2016, 00:22
Megalitiker hat geschrieben:Frosch, ich bin immer wieder erschrocken wie wenig Kenntnis du als Gläubiger ueber die Bibel hast.
Wenn ich sage, im Manifest steht: Ein Gespenst 👻 geht um in Europa, das Gespenst des Kommunismus. Muss ich dann belegen auf welcher Seite es steht?
Nach Gottes Einteilung wird der Sohn vom König 👑 König und der Sohn vom Bettler Bettler.
Lies du Matthäus 22:21. Gebt dem Kaiser was des Kaisers ist.
Da gingen die Pharisäer hin und hielten Beratung, wie sie Ihn im Worte verstrickten. Und sandten ihre Jünger aus mit den Herodianern zu Ihm, die sprachen: Lehrer, wir wissen, daß Du wahrhaftig bist und den Weg Gottes in Wahrheit lehrst und Dich um niemand kümmerst; denn Du siehst nicht auf das Angesicht der Menschen; So sage uns denn, was dünkt Dich? Ist es erlaubt, daß man dem Kaiser die Steuer gebe, oder nicht? Jesus aber erkannte ihre Bosheit und sprach: Was versucht ihr Mich, ihr Heuchler? Zeigt Mir die Münze der Steuer. Sie aber brachten Ihm einen Denar. Und Er spricht zu ihnen: Wessen Bild und Überschrift ist dies? Sie sagten zu Ihm: Des Kaisers. Da spricht Er zu ihnen: So gebt denn dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist. Und wie sie das hörten, verwunderten sie sich, verließen Ihn und gingen weg.
1.Samuel 9:17
Eine weitere Legitimation fuer das Gottesgnadentum.
Sara demütigt die SKLAVIN Hagar.
Hagar flieht.
Aber weil Gott die Sklaverei so toeffte findet, schickt er einen Engel 😇 der Hagar auffordert zurueck zu kehren und Sara gefügig zu sein.
Quod erat demonstrandum.
Di 24. Mai 2016, 00:35
Di 24. Mai 2016, 00:45
Megalitiker hat geschrieben:Was versprichst du dir von letztem Zitat.
Aendert das was am Sinn von Jesus Worten? Dann interpretiere mal!
Di 24. Mai 2016, 00:50
Di 24. Mai 2016, 01:38
Di 24. Mai 2016, 02:39
Di 24. Mai 2016, 11:29
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