Aussteiger und Selbstversorger Forum

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 Betreff des Beitrags: Auswandern nach Kanada
BeitragVerfasst: Mi 3. Jan 2018, 23:54 
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Tunnelmensch
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Weiss jemand wie das ist wenn man Rentner ist, also ein gesichertes Einkommen hat?
In Kanada kostet ein ha Wald nur 1300 - 1500 €. Ein ha ist nicht viel, aber allein in 4 ha kann man sich schon abgeschieden fühlen, zumal da sicher keine Stadt drum rum gebaut ist.
Russland ist politisch einfach zu unsicher.

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"Leben ist nicht genug." Sagte der Schmetterling.
"Sonne, Freiheit und eine kleine Blume muß man haben!"


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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: Mi 3. Jan 2018, 23:54 


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 Betreff des Beitrags: Re: Auswandern nach Kanada
BeitragVerfasst: Do 4. Jan 2018, 13:57 
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Hi da du gerade in einem "cross over" schreibst bzw dich hiermit ja schon festgelegt hast.

Brasilien, Kanada und Russland haben die größten zusammenhängenden Wälder.
In Deutschland gibt es die zusammenhängensten Wälder in Sachsen.

Ob du in Kanada oder Russland kaufst wird egal sein, da beide dich nicht rein lassen. Außer du bringst so viel Kapital mit das du damit den Rest des Lebens hin kommen würdest.

Mfg

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Was wir in dieser Welt brauchen sind ein paar Verrückte mehr, denn seht wohin uns die Normalen gebracht haben. "George Bernard Shaw"
Glaubt an morgen und pflanzt einen Baum.


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 Betreff des Beitrags: Re: Auswandern nach Kanada
BeitragVerfasst: Do 4. Jan 2018, 14:24 
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Backpacker

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Als Rentner könnte das in Kanada klappen aber du brauchst meine ich ein gewisses Startkapital.
Drei Monate kannst du ja so dahin ohne Visum oder so

Kanada ist ja auch nen Traum von mir...hab sogar Verwandtschaft dort...aber leider kein Kontakt mehr

Den kanadiern ists wichtig das du dem sozialsystem nicht auf der Tasche liegst

Einreisebestimmungen sind auch von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich
Bisschen Arbeiten erleichtert alles am Anfang also nen festen Job muss ja nicht viel sein


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 Betreff des Beitrags: Re: Auswandern nach Kanada
BeitragVerfasst: Do 4. Jan 2018, 14:25 
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Freak
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Versuch Thailand. Die nehmen JEDEN :D :D :D


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 Betreff des Beitrags: Re: Auswandern nach Kanada
BeitragVerfasst: Do 4. Jan 2018, 14:35 
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Freak
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Wohnort: Chak Ngaeo, THA
Vielleicht hast Du Dir Kanada ja ausfuehrlich ueberlegt.
Ich sehe aber haeufig dass dieses Land -besonders bei Deutschen- ziemlich Klischee-behaftet ist.
Auch hoert man, dass die Kananesen einem 'Aussteiger' eher naseruempfend begegnen.
Frag doch mal nett bei der Botschaft an.
Ein frueherer Freund hat ruebergemacht. Moeglich ist es also.


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 Betreff des Beitrags: Re: Auswandern nach Kanada
BeitragVerfasst: Do 4. Jan 2018, 22:03 
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Aussteiger

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Da schaust am besten mal auf den Seiten der kanadischen Immigration da solltest du fündig werden was die Einwanderungsbedingungen von Rentnern angeht.
Aber egal ob Kanada oder Russland da kannste gleich n Ha mehr für Brennholz rechnen allerdings nur wenn du auch auforstet brr kalt.

Permakultur kannste in derartigen Ländern jedenfalls vergessen auch wenn du 10 ha zum Schleuderpreis bekommst.

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"Burn Out"ist für Anfänger ,ich hab schon "Fuck Off"


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 Betreff des Beitrags: Re: Auswandern nach Kanada
BeitragVerfasst: Fr 5. Jan 2018, 09:39 
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Backpacker

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Nach Russland kommst du nur durch ne Einladung von dort.

Kann man sich online kaufen mittlerweile

Womit wir wieder beim Thema Geld sind......


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 Betreff des Beitrags: Re: Auswandern nach Kanada
BeitragVerfasst: Sa 6. Jan 2018, 16:35 
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Tunnelmensch
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Keinhorn hat geschrieben:
Mich kotzt es hier schon an, 9 Monate saukalt, 3 Monate lauwarm, wenn man Glück hat ist es mal ne Woche richtig schön warm. Mein Gemütszustand ist auch im Sommer viel besser. Aber jeder Mensch hat ja andere Bedürfnisse.

da sind wir schon zu zweit
und nicht nur das...auch noch ständig trübe und dunkel

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Nature Doesn't Need People!
Mit dem Bewusstwerden der eigenen Sterblichkeit steigt die Wertschätzung der eigenen Lebenszeit.
http://schwarwel-karikatur.com/wp-conte ... warwel.jpg


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 Betreff des Beitrags: Re: Auswandern nach Kanada
BeitragVerfasst: Sa 6. Jan 2018, 20:31 
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Tunnelmensch
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Permakultur im Sinne der Idealisten gibt es doch gar nicht. Gartenbau wird man auch dort betreiben können. Nicht ganz Kanada besteht aus Tundra. Und das mit dem Brennholz ist doch urig. Aufforsten wuerde ich nicht muessen da ich nachhaltig Holz schlagen würde.
Aber wozu Startkapital oder Job wenn man Rente bekommt?

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 Betreff des Beitrags: Re: Auswandern nach Kanada
BeitragVerfasst: Sa 6. Jan 2018, 20:51 
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Tunnelmensch
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Das mit den Einladungen kenne ich wenn Leute aus Drittwelt- und Schwellenländern nach Europa wollen. Aber das man als Westler eine Einladung nach Russland braucht, wundert mich doch sehr.
Sotschi ist nicht schlecht, wenngleich die Landschaft schon teilweise steppenartig ist. Das gute ist, wenn man motorisiert ist, ist man in relativ kurzer Zeit in den Bergen. Am Riza-See zum Beispiel. Schoen kuehl dort. Ich wuerde wohl eher dort wohnen und zum baden dann runter ans Meer fahren.
Aber das Land ist politisch zu instabil.

P.S.: Die neun saukalten Monate kenne ich nicht. Weiss nur das es im Sommer hier unerträglich heiß ist.

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 Betreff des Beitrags: Re: Auswandern nach Kanada
BeitragVerfasst: So 7. Jan 2018, 09:13 
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Freak

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Wozu Kanada? Hier im Erzgebirge ist es genau so kalt (naja, nur im Winter nicht mehr).
Zitat:
Mich kotzt es hier schon an, 9 Monate saukalt, 3 Monate lauwarm, wenn man Glück hat ist es mal ne Woche richtig schön warm. Mein Gemütszustand ist auch im Sommer viel besser. Aber jeder Mensch hat ja andere Bedürfnisse.

Zitat:
und nicht nur das...auch noch ständig trübe und dunkel


Dem kann ich nur zustimmen :roll:

@ Mega: Warum suchst Du Dir nicht in Schweden was? Da wirds nur im Sommer mal 25° warm, Südschweden
hat ähnliches Klima wie Mecklenburg, da kann man auch nen Garten betreiben.
Außerdem gehört es zur EU und Du kannst Dich ohne Probleme dort niederlassen.
Aber als Hartzi wirds wohl sowieso nirgendwo auf der Welt was, da gehts Dir hier noch am besten. Deswegen will sich alle Welt hier niederlassen :mrgreen:

_________________
Der mächt´ge Herr mit Schrei´n und Droh´n bricht Reiche und Städte zu Grunde,
still heilet der Bauer und sein Sohn
des Landes blutende Wunde.

(Erik Gustav Geijer, 1783-1847, schwedischer Schriftsteller)


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 Betreff des Beitrags: Re: Auswandern nach Kanada
BeitragVerfasst: So 7. Jan 2018, 16:59 
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Aussteiger

Registriert: So 3. Dez 2017, 13:19
Beiträge: 165
Naja ok als Harzi siehts mit Startkapital schlecht aus aber das kann man ändern entweder noch hier indem man sich sagt ich arbeite um hier raus zu kommen mit Startkapital oder eben direkt im Zielland bewerben und dann dort loslegen. Ich denke Mega ist durchaus bereit zu arbeiten nur den Wohlfahrts- und Versorgungsstaat zu verlassen und dorthin zu gehen wo man eben was tun muss weil dort weder die Miete noch der Lebensunterhalt von einem Amt überwiesen wird das bedingt zweier Dinge.

1. Klarheit über die Zielregion und der Bestimmungen (Work permits werden teils oft erst nach mehr als 180 Tagen im Land vergeben zumindest im nicht EU Ausland)
2. Den Mut und den unbedingten Wille zur Veränderung und eine generelle Neuausrichtung des gesamten Lebens.

Die staatliche Versorgung in DE ermöglicht zwar das Überleben aber nicht das Leben und zumindest mir wäre das auf Sicht auch zu langweilig, die Monate und Jahre mit H IV ins Land gehn zu lassen ohne das man je eine Möglichkeit sieht das Leben zu (er)leben mal ab davon das man anderswo teils mit Minimalismus glücklicher sein kann als mit dem H IV in unserer Kapitalistischen Egogesellschaft auch finde ich es einfach gut ne Aufgabe zu haben die ich gerne tue, Arbeiten muß keine Last sein. Ich denke mal Mega hätte das Zeug dazu ,nur seine Selbstverständlichkeiten die müsste er da über Bord werfen. Erst dann wenn nichts selbstverständlich ist erst dann man gezwungen ist sich alles selbst zu beschaffen dann ist der Weg im Kopf frei für was neues.
Aber wer beruflich nichts zu tun hat, hat alle Zeit der Welt zum recherchieren.

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 Betreff des Beitrags: Re: Auswandern nach Kanada
BeitragVerfasst: Mo 8. Jan 2018, 08:28 
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Tunnelmensch
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Registriert: Di 20. Nov 2012, 05:09
Beiträge: 7187
Wohnort: Sachsen-Anhalt
Also ich muss sagen, mit Garten gibt es als Harzer keine lange Weile. Arbeiten wuerde ich nur noch als Jobber. Also Saisonbedingt oder Tageloehnere.
Ansparen kann man sich sogar als Hartzi was. Ich mach ja noch meinen WE-Job.
Das mit Kanada ist nur ne Phantasie, die ich wohl nie umsetze. Aber der Gedanke an unendliche Wälder reizt mich.

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 Betreff des Beitrags: Re: Auswandern nach Kanada
BeitragVerfasst: Mo 8. Jan 2018, 08:36 
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Tunnelmensch
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Registriert: Di 20. Nov 2012, 05:09
Beiträge: 7187
Wohnort: Sachsen-Anhalt
Gucki, du wohnst im schoenen Arzgbirg und stimmst Keinhorn zu? Was haelt DICH!
Ich ueberlege tatsächlich, wenn es mit meiner Freundin und Dom.Rep. Nix wird, mich innerhalb Deutschlands zu verholen. Harz, Duebener Heide oder so.
Das Thema Schweden und Prostitution haben wir ja durch. Dann noch die Kriminalität.

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 Betreff des Beitrags: Re: Auswandern nach Kanada
BeitragVerfasst: Mi 17. Jan 2018, 19:18 
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Aussteiger

Registriert: Mi 10. Mär 2010, 22:42
Beiträge: 209
Wohnort: St.Ingbert
Ich hab auch mal überlegt nach Kanada zu gehen, mir in der Wildnis ne Blockhütte zu bauen, als Selbstversorger zu leben.

Fakt ist: Die Kanadier lassen dich nicht rein, wenn du dich nicht am System beteiligst. Ich hab mal in einem Kanada Forum nachgefragt und wurde massivst angegriffen mit Sätzen wie " So einen wie dich wollen wir hier nicht". " Du kommst hier auf keinen Fall rein" usw..

Allerdings ist das überall so. Wenn man als Aussteiger bzw Selbstversorger sein eigenes Ding machen will, wird man nirgends reingelassen, war in den französischen Pyrenäen auch so.


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